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09:31 22.11.2021
Eine liebevolle Umgebung ist die beste Basis für eine gute Entwicklung – aber auch Prophylaxe ist unverzichtbar. Foto: djd/Nürnberger Versicherung/thx
Doc.Böttcher

Die Gesundheit der Zähne beeinflusst das Wohlbefinden in vielerlei Hinsicht. So kann sich zum Beispiel eine entzündete Zahnwurzel auf das Herz und seine Funktionen negativ auswirken. Auch der kosmetische Anspruch an die Zähne ist heute hoch. Medizinische wie ästhetische Aspekte sind Gründe für eine gewissenhafte Pflege, die frühzeitig mit den ersten Zähnchen einsetzen sollte.

Viele Kinder leiden unter Zahnfehlstellungen. Das kann beim Beißen, Kauen und auch beim Sprechen beeinträchtigen. Steht dann eine kieferorthopädische Maßnahme an, unterscheiden die gesetzlichen Krankenkassen nach fünf Schweregraden. Diese gehen von leicht und eher kosmetisch bis hin zu medizinisch notwendig. Erst bei den Schweregraden 3 bis 5 gilt eine kieferorthopädische Behandlung als medizinisch notwendig. Und die Kosten dafür werden übernommen. Fallen Mehrkosten an, etwa für Keramik- oder Kunststoffbrackets, müssen Eltern selbst dafür aufkommen. Deshalb suchen sie häufig nach einer geeigneten Zahnzusatzversicherung. Einen Anhaltspunkt gibt hier das Urteil der Stiftung Warentest. Die Zahnzusatz-Versicherung Komfort Z100, über deren Leistungen www.nuernberger.de informiert und die vom Finanztest im Juni 2020 das Gesamturteil „sehr gut“ erhielt, steht daher häufig in der engeren Auswahl.

Der gewissenhafte Vergleich der Produkte kommt den Versicherten auch in anderen Lebensphasen zugute. djd
   

Zusatzversicherung übernimmt Kosten für medizinische und ästhetische Maßnahmen

Ein schönes und gesundes Gebiss benötigt eine intensive Pflege. Bei der Zahnreinigung sollten neben der Zahnbürste auch Zahnseide und Interdentalbürsten zum Einsatz kommen. Zweimal jährlich wird zusätzlich eine professionelle Zahnreinigung empfohlen. Dafür sind heute schnell 100 Euro pro Sitzung fällig. Doch selbst bei bester Zahnpflege sind gelegentlich Reparaturmaßnahmen am Gebiss erforderlich. Diese können bei gesetzlich Versicherten ebenso richtig ins Geld gehen. Für Zahnersatz wie Brücken, Prothesen oder Kronen zahlen die Krankenkassen gesetzlich Versicherten einen Zuschuss von 60 Prozent der Kosten für die Regel- bzw. Standardversorgung. Wer sein Bonusheft mehrere Jahre lang gewissenhaft geführt hat, bekommt 70 bzw. 75 Prozent ersetzt. Aber: Diese Versorgung reicht vielen nicht aus. Für zahlreiche qualitativ höherwertige Behandlungen und ästhetischen Zahnersatz müssen sie selbst aufkommen, für Maßnahmen wie Bleaching oder eine professionelle Zahnreinigung sowieso. Der Eigenanteil kann dann schnell bei mehreren Hundert Euro liegen, bei Implantaten sogar bei mehreren Tausend Euro. Mit einer Zahnzusatzversicherung lässt sich der Eigenanteil bis auf null reduzieren. Ein Beispiel: Eine Frau lässt sich zweimal im Jahr die Zähne professionell reinigen, Kosten 200 Euro. Fürs Bleaching werden weitere 200 Euro fällig. Der Zahnzusatztarif Komfort 100 der Nürnberger Versicherung beispielsweise würde diese Kosten komplett übernehmen. Dabei gibt es keine Wartezeiten, keine Gesundheitsprüfung und keine Bindung an das Bonusheft. Mehr Informationen sind unter www.nuernberger.de zu finden. Hochwertige Aufbiss- und Knirscherschienen werden ebenfalls teilweise oder komplett erstattet – schließlich knirscht fast jeder Fünfte nachts mit den Zähnen. Noch ein Tipp für Eltern: Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt auch die Mehrkosten für eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern und Jugendlichen. Je früher eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wird, desto günstiger fallen die Monatsbeiträge aus. Wer die Police in jungen Jahren abschließt, ist auf der sicheren Seite. djd

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