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09:27 29.09.2019
Alles unter einem Dach: Seniorenresidenzen ermöglichen ein Wohnen der kurzen Wege mit Restaurant, Schwimmbad, Freizeitmöglichkeiten und auch einer medizinischen Betreuung direkt im Haus. Foto: Kai Abrasch
Seniorenresidenz Wunstorf
Evangelisches Johannesstift Altenhilfe
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Alles unter einem Dach Geselligkeit pflegen, neue Freizeitaktivitäten entdecken und womöglich noch neue Freundschaften knüpfen: Wohnanlagen wie die bundesweiten Rosenhof Seniorenresidenzen bieten dafür alle Voraussetzungen.

Die Bewohner, ob allein oder zu zweit, beziehen ihr Appartement samt Einbauküche und Balkon, das sie mit vorhandenen Möbeln im persönlichen Stil einrichten können. Hier findet jeder das gewünschte Maß an Privatsphäre – und kann gleichzeitig zwanglos, ganz nach Lust und Laune die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in der Anlage nutzen.


In der warmen Jahreszeit bieten die Außenbereiche vielfältige Möglichkeiten zum Verweilen oder für Freizeitaktivitäten (Bild oben). Foto: Rosenhof Seniorenwohnanlagen
In der warmen Jahreszeit bieten die Außenbereiche vielfältige Möglichkeiten zum Verweilen oder für Freizeitaktivitäten (Bild oben). Foto: Rosenhof Seniorenwohnanlagen

Vom hauseigenen Pool über Programme für körperliche und geistige Fitness bis hin zu Konzerten findet alles unter einem Dach statt und ist dank kurzer Wege mühelos erreichbar. Das integrierte Restaurant sorgt für eine ausgewogene, gesunde Ernährung - wer möchte, kann sich aber auch selbst im Appartement eine Mahlzeit zubereiten. In der warmen Jahreszeit sind zudem die großzügigen Außenanlagen ein beliebter Treffpunkt für die Bewohner.

Mit Bewegung fit bleiben

Bewegung ist ein weiterer wichtiger Wohlfühlfaktor für Fitness bis ins hohe Alter. Professionelle Therapeuten bieten in den Seniorenresidenzen daher ein breites Kursangebot von Aquagymnastik bis zum Gelenk- und Muskeltraining an.

Eine sehr gute Möglichkeit, die Vielfalt und Vorteile der Seniorenresidenzen kennenzulernen, bietet das Probewohnen: Interessenten können dabei alle Möglichkeiten testen und sich danach in aller Ruhe entscheiden. Unter www.rosenhof.de gibt es mehr Informationen sowie die Adressen der bundesweiten Seniorenresidenzen. lps/Str

Was ist, wenn mir etwas passiert und mich tagelang niemand findet? Diese Sorge bewegt viele alleinlebende Senioren. Gerade unter Sicherheitsaspekten ist eine moderne Senioreneinrichtung oft eine interessante Alternative: Die Bewohner wohnen in ihrem privaten Appartement, das sie ganz nach eigenem Geschmack einrichten können, wissen sich aber jederzeit gut umsorgt. Im Fall der Fälle sind etwa in den Rosenhof-Seniorenresidenzen die Hausdame, der ambulante Pflegedienst sowie eine 24-Stunden-Notbereitschaft erreichbar. Und auch die medizinische Betreuung ist sichergestellt.
  

Eine Patientenverfügung kann persönlich und für die Personen im Umfeld eine große Erleichterung bringen, wenn klar ist, was sich der oder die PatientIn im weiteren Vorgehen wünscht.
Eine Patientenverfügung kann persönlich und für die Personen im Umfeld eine große Erleichterung bringen, wenn klar ist, was sich der oder die PatientIn im weiteren Vorgehen wünscht.

Die Patientenverfügung ist ein wichtiges Dokument, damit man in einem medizinischen Ernstfall nicht fremdbestimmt wird. Darum spielt dieses Thema auch im familiären Kontext zwischen Angehörigen und Pflegebedürftigen eine zentrale Rolle. Noch bevor eine zu pflegende Person ihre Zurechnungsfähigkeit verliert, sollte eine Patientenverfügung geklärt sein. Somit kann verhindert werden, dass medizinische Maßnahmen an einer Person durchgeführt werden, die eventuell nicht im Sinne des Patienten sind. Das bedeutet, dass diese Patientenvollmacht sozusagen eine Willenserklärung ist, womit ein Angehöriger beziehungsweise Bevollmächtigter die Wünsche des nicht mehr entscheidungsfähigen Patienten durchsetzen kann. Sich mit der „Was wäre wenn…“ Frage auseinanderzusetzen, ist auf den ersten Blick erst einmal unangenehm. Trotzdem hat jede Person das Recht auf Selbstbestimmung und somit auch auf eine Patientenverfügung. Das heißt selbstverständlich auch, dass nicht jeder eine solche Vollmacht ausstellen muss. Wer sich dagegen entscheidet, kann damit rechnen, dass das Gesetz greift und der Arzt mit allen Mitteln versuchen, die betroffene Person am Leben zu erhalten. Nicht für jeden ist die Vorstellung, Jahre an Maschinen gebunden zu sein, tragbar, weshalb sich Menschen dafür entscheiden, dies festzuhalten. lps/Str


Mit der Krankenkassenkarte können sich Angehörige bei der Krankenkasse erkundigen, ob es ein kostenloses Angebot zur Weiterbildung von Pflegenden gibt
Mit der Krankenkassenkarte können sich Angehörige bei der Krankenkasse erkundigen, ob es ein kostenloses Angebot zur Weiterbildung von Pflegenden gibt

Die Pflege von Angehörigen ist eine große Herausforderung und Verantwortung der pflegebedürftigen Person gegenüber. Häufig wissen die Familienmitglieder nicht, welche Aufgaben zukünftig auf sie zukommen werden. Dieser Ungewissheit sollen kostenlose Kurse verschiedenster Krankenkassen Abhilfe schaffen.

In diesen sogenannten Crashkursen werden unterschiedliche Themen besprochen, sodass sich Angehörige auf die neue Situation einstellen können und wissen, wie zu handeln ist. Das ist notwendig, um den Pflegealltag möglichst erträglich für beide Seiten zu gestalten. In erster Linie erlernen Familienmitglieder einfache Handgriffe und Tricks, sodass die verschiedensten Handlungsabläufe im Pflegekontext erleichtert werden. Nicht zuletzt wird mit den angebotenen Pflegekursen auch ein Erhalt eines allgemeingültigen Pflegestandards angestrebt.

Des Weiteren ist die häusliche Krankenpflege für betroffene Familien immer noch eine wichtige Option, da eine Unterbringung im Pflegeheim einen sehr hohen finanziellen Aufwand mit sich bringt.

Durch die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten zur richtigen Pflege, wie Handgriffe zur Mobilisierung oder Körperpflege, sind die Angebote der Krankenkassen sehr wertvoll. Natürlich wird man als Angehöriger nicht allein gelassen und kann in besonderen Situationen auf Fachkräfte zurückgreifen. lps/Str

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