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14:26 26.03.2021

Sonntag & Gehrmann Malereibetrieb GmbH

Weltweit gehen die Kinder zur Schule und viele von ihnen bekommen von ihren Eltern für die Pausen zwischen den Unterrichtsstunden Brote mit. Doch so unterschiedlich wie die Essensgewohnheiten in den Ländern sind, so unterschiedlich sind auch die Pausenbrote der Kinder zubereitet. In Deutschland bedeutet Schulessen für die meisten Kinder: Brot. Dazu gibt es in der Regel noch etwas Rohkost in Form von Gurke, Möhrchen, Tomaten und Obst.

In Indien beispielsweise ist das Schulessen eine eher gesellige Angelegenheit. Man kommt zusammen und teilt den Inhalt der Brotdosen miteinander. So bekommt meist jeder das, was ihm schmeckt, indem man einen Teil seines unbeliebten Essens abgibt und dafür leckere Gerichte aus anderen Boxen erhält. Ein weiterer Vorteil: Essen wird dadurch seltener weggeworfen, nur weil es dem Kind nicht schmeckt. In den USA sind Sandwiches und belegte Bagel die Norm. Ähnlich wie das Brot in Deutschland werden diese mit verschiedenen Wurst- und Käsesorten belegt. Egal in welchem Land, der Konsens ist der gleiche: Zu einem erfolgreichen Schultag gehört auch eine gesunde und sättigende Verpflegung. Schließlich verlangt jeder Tag von den Kindern Höchstleistungen. Mit Zwischenmahlzeiten lassen sich Konzentrationsschwierigkeiten und Energielosigkeit vorbeugen. Dafür ist es ratsam, sich für Vollkorn- anstatt Weißbrot zu entscheiden. Vollkornsorten sind nährstoffreicher, lassen den Blutzuckerspiegel wesentlich langsamer ansteigen und liefern somit nachhaltiger Energie. lps/Bi

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