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07:03 18.02.2021
Wird es draußen kalt, kann man es sich mit einer guten Zusatzausstattung wie beispielsweise einer Sitzheizung gemütlich machen. Foto: Pexels

Das Auto ist per se eines der komfortabelsten Verkehrsmittel. Gerade im Winter hat es seine Vorteile, wenn man nicht in der Kälte auf den Bus warten oder gar zu Fuß gehen muss, weil andere Verkehrsmittel überfüllt sind. Um das Fahrerlebnis noch komfortabler zu gestalten, gibt es zusätzliche Ausstattungsmöglichkeiten.

Wer morgens in das Auto einsteigt, sitzt zunächst einmal in der Kälte. Bis der Motor warmgelaufen ist und die Heizung das Auto aufgeheizt hat, dauert es eine ganze Weile. Der ein oder andere mag es als unangenehm empfinden, ein eiskaltes Lenkrad anzufassen. Doch mit Hilfe eines Lenkradüberzugs kann Abhilfe geschaffen werden. Dieser bietet gleichzeitig in mehrerlei Hinsicht eine Schutzfunktion, da er zum einen das Lenkrad schont und zum anderen für besseren Halt sorgt. Dadurch wird sichergestellt, dass man beim Greifen nicht verrutscht.

Drei-Sekunden-Regel

Fahrlehrer haben zu diesem Punkt eine Faustregel: Auf Landstraßen sollten zwischen dem vorausfahrenden Fahrzeug drei Sekunden Abstand sein. Das heißt, einen Punkt am Rand der Straße, idealerweise einer der Leitpfosten, sollte das eigene Auto drei Sekunden nach dem Vorfahrer passieren. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h kommt man so auf einen Abstand von rund 50 Metern. Innerorts reicht eine Sekunde Abstand. Bei 50 km/h sind wir hier bei 15 Metern Abstand.

Sichere Rechnung

Noch sicherer ist die Rechnung, dass der Abstand zum Vorderfahrzeug die Hälfte des Tempos auf dem Tacho in Metern betragen sollte. Bei 100 km/h kommt man dabei ebenfalls auf 50 Meter Abstand. Bei Ortstempo sind es sogar 25 Meter. Gerade bei der zweiten Regel, bei der gegebenenfalls mehr Abstand gehalten wird, kommt es aber insbesondere auf Landstraßen immer wieder dazu, dass sich überholende Fahrzeuge in die entstandene Abstandslücke drängen. Diese Situationen sind nicht nur unschön und ärgerlich – sie sind auch gefährlich. Dieser Kolonnenspringer gefährdet nicht nur die Autos in der Kolonne, sondern auch sich selbst.

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