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09:25 18.03.2021
Das Team von Wiese Bestattungen steht seinen Kundinnen und Kunden bei allen Fragen fachkompetent zur Seite

Den letzten Weg zu Lebzeiten nach eigenen Vorstellungen geregelt zu wissen, das ist heute für sehr viele Menschen ein wichtiges Anliegen. Nicht nur wegen der Ausgestaltung der Trauerfeier und der Art der Beisetzung, sondern auch in finanzieller Hinsicht. Und es gibt noch weitere Punkte, über die man sich beizeiten Gedanken machen sollte. Wiese Bestattungen mit seinen sechs Geschäftsstellen in Hannover bietet eine fachkompetente, umfassende und individuelle Beratung an.

Es gibt viel zu bedenken

Treuhandkonto, Sterbegeldversicherung oder doch das Sparbuch – wie sichert man die Bestattungskosten am besten ab? Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht – worin unterscheiden sich diese Dokumente? Und sind tatsächlich alle drei notwendig? Ist ein Testament sinnvoll, auch wenn man keine besonderen Vermögenswerte zu vererben hat? Und worin besteht der Unterschied zwischen einem Testament und einem Vermächtnis? Es wird zunehmend wichtiger, auch den „digitalen Nachlass“ zu regeln – aber worum geht es dabei genau und was sollte man beachten?

Selbstbestimmt die richtigen Entscheidungen treffen

„Beim Thema Vorsorge sind viele Aspekte zu berücksichtigen“, sagt Stefan Burmeister-Wiese, Geschäftsführer des traditionsreichen Familienunternehmens Wiese Bestattungen. „Und wie so oft gibt es auch hier nicht die eine einzig richtige Lösung. Vielmehr muss jeder die für ihn persönlich beste Entscheidung treffen.“ Um diese Entscheidungsfindung zu erleichtern, bietet das Haus Wiese umfassende, individuelle Beratung an. Zusätzlich gibt es auf der Wiese-Website einige sehr nützliche Entscheidungshilfen.

Entscheidungshilfe bei der Wahl der Grabstätte

Von der Urnenbeisetzung im Kolumbarium bis zur traditionellen Erdbestattung im Wahlgrab: In der Region Hannover sind viele verschiedene Beisetzungsarten möglich. Ein kleines Online-Programm auf der Wiese-Homepage ermittelt in fünf Schritten die persönlichen Wünsche zur Gestaltung und Pflege der letzten Ruhestätte. Eine Zusammenfassung kann im PDF-Format heruntergeladen werden.

Einen Kostenüberblick gewinnen

Was kostet eine würdevolle Bestattung? Diese Frage werde sehr häufig gestellt, lasse sich aber pauschal nicht beantworten, sagt Burmeister-Wiese. Ganz maßgeblich werden die Bestattungskosten bestimmt von den Friedhofsgebühren des ausgewählten Beisetzungsortes. So etwa koste ein anonymes Grab auf einem Friedhof im Stadtbereich (zum Beispiel auf den Friedhöfen Lahe, Stöcken und Ricklingen) bis zu fünfmal so viel wie die gleiche Grabart im Umland von Hannover. Sarg oder Urne, Grabstein und Trauerfeier verursachen je nach Ausführung bzw. Ausgestaltung unterschiedlich hohe Kosten. Und wenn eine Grabpflege gewünscht wird, sollte man auch an die dafür anfallenden Folgekosten denken.

Persönliche Beratung bringt Sicherheit

„Wegen der Vielzahl der unterschiedlichen Faktoren, die zu berücksichtigen sind, sollte auf jeden Fall die gründliche persönliche Beratung in Anspruch genommen werden“, rät Stefan Burmeister-Wiese. Zur optimalen Vorbereitung auf dieses Beratungsgespräch können die Kunden die eigenen Wünsche und Vorstellungen vorab per Online-Formular sicher und selbstverständlich ohne jede Verpflichtung an das Haus Wiese übermitteln.

Der Online-Vorsorge-Check

Für alle, die sich einen ersten allgemeinen Überblick über die wichtigsten Themenfelder aus dem Bereich Vorsorge verschaffen möchten, gibt es auf wiesebestattungen.de den kostenlosen Online-Vorsorge-Check. Der funktioniert, so Burmeister-Wiese, nach dem Ampel-Prinzip: „Geben Sie einfach an, ob Sie sich mit einem Thema bereits befasst haben oder noch nicht. In diesem Fall erhalten Sie Links zu weiteren Informationen, entweder direkt auf unserer Website oder auch auf der des Bundesjustizministeriums.“ Und auch hier besteht selbstverständlich jederzeit die Möglichkeit, ein persönliches Beratungsgespräch mit den geschulten Wiese-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern zu vereinbaren.

■ Wiese Bestattungen Tag und Nacht erreichbar

Baumschulenallee 32
Altenbekener Damm 21
Berckhusenstraße 29 ·
Garkenburgstraße 38
Lister Meile 49
Podbielskistraße 105

Telefon (05 11) 95 78 57
info@wiese-bestattungen.de
www.wiese-bestattungen.de

Ein Jahr „Immaterielles Kulturerbe Friedhofskultur“

Vor einem Jahr, am 13. März 2020, wurde die deutsche Friedhofskultur zum immateriellen Kulturerbe ernannt und ehrt damit all diejenigen, die diese Orte zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Es ist Ansporn, dieses Erbe der gemeinsamen Kultur gemeinsam weiterzuentwickeln und lebendig zu halten.

Vor einem Jahr wurde Deutschlands Friedhofskultur in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Darunter versteht sich das Zusammenspiel der Friedhofsgestaltung und dem Beisetzungsritual; die Trauer- und Erinnerungskultur und die kleinen Gärten der Erinnerung, also die individuell gestalteten Grabstätten.

Der Friedhof als Ort und das Ritual als Ereignis wird seit Jahrhunderten über die Generationen weitergegeben und dabei stetig erneuert, verändert und weiterentwickelt. Kultur bleibt nie stehen und sie soll es auch nicht. Denn: Die Friedhofskultur prägt unser Leben und unser Selbstbild mit. Die identitätsstiftende Kraft reflektiert die Leistungen unserer Vorfahren sowie die Geschichte und Struktur unserer Gesellschaft. Der Kulturraum Friedhof ist primär der Beerdigungsort – mitten zwischen den Lebenden – für die verstorbenen Mitglieder der örtlichen Gemeinschaft. Altehrwürdige Baumriesen breiten ihre Kronen schützend über den Besuchern aus und verbreiten eine Ahnung von Ewigkeit, während außerhalb der Friedhofsmauern das hektische Treiben der Großstadt brummt. Mitten in der urbanen Welt steht eine Oase der Ruhe – nicht nur als Ort für die Toten, sondern ein besonderer Ort für die Lebenden! „Friedhöfe sind weltweit Bestandteil vieler Kulturen und Zeugnisse gesellschaftlicher Entwicklungen“, betont Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e. V. „Gerade hier in Deutschland haben Friedhöfe eine weitreichende kulturhistorische Bedeutung: Schlendert man über Friedhöfe, erfährt man bei der Betrachtung von Gräbern verstorbener Persönlichkeiten immer auch ein Stück Geschichte über den jeweiligen Ort.

Als grüne Oasen gehören Friedhöfe in nahezu jeder Stadt zu den größten zusammenhängenden Grünflächen – gut erreichbar, gepflegt und für jeden offen. Friedhöfe stellen besonders abwechslungsreiche Parkanlagen dar, die sich zusätzlich durch ihren Charakter als soziale Treffpunkte und Begegnungsorte sowie als Kulturdenkmale hervortun. Hier können Erinnerung und Gedenken gepflegt werden und dies an einem gemeinschaftlichen für alle frei zugänglichen Raum. Gemeinsam setzen wir als VFFK uns dafür ein, dass unsere Friedhöfe Orte eines lebendigen immateriellen Erbes bleiben.

Weitere Infos finden Interessierte auf kulturerbe-friedhof.de