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15:18 19.11.2021
Manche Mitarbeiter lieben festliche Deko am Arbeitsplatz, andere empfinden sie als störend. Foto: pressmaster/123rf/Randstad

Bunt geschmückte Miniaturtannen, festliche Kerzen und bunte Kugeln – nicht nur das eigene Zuhause wird weihnachtlich geschmückt, sondern immer häufiger auch der Arbeitsplatz. Mitarbeiter, die sich für bunte Adventsdeko begeistern, stoßen damit bei Kollegen oder Vorgesetzten nicht immer auf Begeisterung.


Statt selbst zu dekorieren, kann es auch sinnvoll sein, den Betrieb zur Anschaffung passenden Weihnachtsschmucks zu motivieren.


Gesetzliche Regelung gibt es nicht

Ob und wie dekoriert werden kann, ist immer in Absprache mit dem Vorgesetzten zu klären. „Eine gesetzliche Regelung zum Thema Weihnachtsdeko im Büro gibt es nicht“, erklärt Petra Timm, Unternehmenssprecherin des Personaldienstleisters Randstad Deutschland.

Statt selbst zu dekorieren, kann es auch sinnvoll sein, den Betrieb zur Anschaffung passenden Weihnachtsschmucks zu motivieren. Vielen Chefs sehen es gern, wenn Mitarbeiter sich für ihren Arbeitsplatz engagieren und gleichzeitig dabei etwas für andere und den Auftritt nach außen tun.

Die Dekoration sollte zum Umfeld passen

Wichtig: die Dekoration sollte zum Umfeld passen. Wildblinkende Neon-Weihnachtsmänner sind in den meisten Unternehmen fehl am Platze.

Meist reichen ja auch schon einige Weihnachtsfiguren auf dem Empfangstresen oder Teller mit leckeren Weihnachtskeksen, um die gewünschte Stimmung zu unterstützen.

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