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Home Sonderthemen Hannover Stadt Nord Der Waschbär – Ihr Kundendienst in und um Hannover
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10:23 25.06.2020
Der Triflex HX1-Staubsauger von Miele: Mühelose Reinigung, maximale Reichweite, leichte Handhabung und extrem flexibel.

Seit inzwischen 36 Jahren sorgt der Waschbär in der Seydlitzstraße 12/Ecke Vahrenwalder Straße und in der Werkstatt an der Schulenburger Landstraße 21 für zufriedene Kunden. Der zertifizierte Miele-Kundendienst des Waschbär bietet besten Service rund um das Thema Hausgeräte – und das seit der Gründung von Waschbär 1984. Schon damals hatte der Service bei den beiden Inhabern Sabine und Emilio Ruiz-Garcia höchste Priorität. Für die Kunden bedeutet das nicht nur, dass sich die beiden Inhaber und ihr Team um alle Kundenwünsche kümmern, sondern auch, dass die Anlieferung, das Aufstellen und Anschließen sowie Entsorgung des Altgerätes im Preis inklusive sind.

Flexibel, saugstark und schnell: Die neuen Miele Triflex HX1-Staubsauger

Innovative Technik zeichnet die Firma Miele seit ihrer Gründung aus. Mit dem Triflex-Staubsauger setzt Miele dieses in beeindruckender Form erneut um. Mühelose Reinigung, maximale Reichweite, leichte Handhabung und dabei extrem flexibel: Die Staubsauger der Triflex HX1-Reihe lassen keine Wünsche offen. So kann die PowerUnit, die Saugeinheit, verschoben werden, um an schwer zugängliche Stellen zu gelangen. Befindet sich die PowerUnit an der unteren Position, lässt sich der HX1 besonders leicht handhaben. Zusammen mit der extrabreiten Elektrobürste geht selbst das Saugen von größeren Flächen mühelos von der Hand. Wird die PowerUnit ganz nach oben an den Handgriff geschoben, ist selbst das Saugen über Kopf und unter niedrigen Möbeln kein Problem. Und wenn’s mal schnell gehen soll, dann wird aus dem Triflex HX1 im Handumdehen ein handlicher Akkusauger.

Tipp: Aktuell gibt es den Triflex HX1bei Waschbär zum Sonderpreis von 499 Euro.

Der neue Miele G 7000 Geschirrspüler: Dosiert und startet automatisch

Miele setzt neue Maßstäbe. Die weltweit ersten Geschirrspüler mit dem Reinigungssystem AutoDos und integrierter PowerDisk, dosieren das Reinigungsmittel automatisch. Damit revolutioniert Miele die Welt der Geschirrspüler.

Die G 7000 Geschirrspüler können, was kein gewöhnlicher Geschirrspüler kann. Denn mit dem Reinigungssystem AutoDos hat Miele eine echte Innovation entwickelt. Das System dosiert mittels der integrierten und für eine mehrfache Anwendung konzipierten PowerDisk bei jedem einzelnen Spülvorgang immer die optimale Menge an Reinigungsmittel.

Mit mehreren Umdrehungen sorgt die PowerDisk dafür, dass entsprechend dem gewählten Programm oder der Verschmutzung immer die ideale Menge Pulvergranulat verwendet wird. Besonders praktisch ist, dass der Inhalt einer PowerDisk für einen Monat reicht. Das entspricht in etwa 20 Spülgängen.

Wahlweise kann man außerdem ganz klassisch über die Dosierkammer Tabs oder Pulver dosieren.


Keine Kompromisse bei der Hardware

Thomas Lammert, Supervisor Stores bei dem gemeinnützigen IT-Unternehmen AfB, über die Vor- und Nachteile des Fujitsu Lifebook E734, das es bis 11. Juli 2020 bei AfB für nur 149 Euro gibt.

Thomas Lammert (unten) empfiehlt das Fujitsu Lifebook, das bei AFB runderneuert wird.
Thomas Lammert (unten) empfiehlt das Fujitsu Lifebook, das bei AFB runderneuert wird.

Erfüllt ein Notebook für nur 149 Euro wirklich die Leistung, die in Zeiten von Corona und Covid-19 fürs erfolgreiche Homeschooling benötigt wird? Thomas Lammert sagt: „Ja, ganz klar. Die Lifebooks haben wir von einem Unternehmen bekommen, in dem die Angestellten mit ihnen gearbeitet haben. Es ist robust und leistungsstark, nicht mehr und nicht weniger. Bei AfB haben wir die Geräte komplett runderneuert. Eltern kaufen hier ein solides ‚refurbished‘ Notebook, auf das wir 12 Monate Garantie bieten, gegen kleinen Aufpreis sogar 24 Monate.“

Für 149 Euro könne man kein High-End-Gerät erwarten, doch man bekomme einiges an Technik: i5 Prozessor mit 2.60 GHz und 8GB RAM werden keine Gamer-Herzen höherschlagen lassen, aber die Arbeit mit Office-Programmen und Recherchen im Internet laufen sauber und zügig. Über die Webcam können Schülerinnen und Schüler an digitalen Unterrichtsstunden teilnehmen. Auch die Software ist auf dem neuesten Stand: Als Betriebssystem ist Windows 10 bereits vorinstalliert.


„Viele bevorzugen Notebook vor PC. Kein Kabelsalat, alle Daten immer parat, und man ist mobil – sogar innerhalb der eigenen Wohnung“, erzählt Lammert. „Wenn die eine Telefonkonferenz hat, der andere mit der Mathelehrerin skyped und der Dritte in Ruhe arbeiten muss, schnappt er sein Notebook und zieht sich eben in die Küche zurück.“ Lammert grinst, auch er hat drei Monate Erfahrung mit Homeoffice und Homeschooling gesammelt.

Wer zu Hause einen Arbeitsplatz mit Tastatur, Maus und Bildschirm bevorzugt, kann alles problemlos an das Lifebook anschließen und hat trotzdem ein mobiles Endgerät, das man in die Schule oder zur Nachhilfe mitnehmen kann.

Dazu noch ein Hinweis von Lammert: „Für 149 Euro ist kein Ultraleichtgerät zu erwarten. Mit 1,6 kg kann man das Lifebook zwar problemlos mitnehmen. Aber auch Schulbücher sind schwer, daher sollten Eltern das zusätzliche Gewicht im Auge behalten.“
      

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