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15:08 31.01.2019
Ausgewogene Ernährung zählt schon immer zu einem guten Lebensstil. Regionales Obst und Gemüse zu verzehren, verhindert weite Transportwege und fordert die Geschmacksknospen. Foto: Pixabay.de


Aus vielen verschiedenen Gründen ist es sinnvoll, regionales Obst und Gemüse zu verzehren. Das impliziert natürlich auch, dass es sich von Jahreszeit zu Jahreszeit saisonal unterscheidet.

Es sollte dabei nicht vergessen werden, dass die Vorteile gegenüber den vermeintlichen Einschränkungen überwiegen und saisonales Obst und Gemüse besser schmeckt und unnötige Umweltbelastungen wie weite Transportwege und übermäßiger Wasserverbrauch beim Anbau in trockenen Regionen der Erde vermieden werden können. Vor allen Dingen macht es aber Spaß, die Vielfalt im Wechsel der Jahreszeiten wieder für sich zu entdecken.

Auch wenn es im Januar erst ein wenig schwierig erscheinen mag, ergeben sich hier Möglichkeiten für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Gemüsesorten wie Rosenkohl, Topinambur und Grünkohl sind bis Februar in unseren Regionen verfügbar. Des Weiteren kann man auf Lagerware wie Kartoffeln, Zwiebeln und Rotkohl das gesamte Jahr zurückgreifen.

Wenn es ums Obst geht, wird es schon ein bisschen schwieriger. Allerdings gibt es immer die Möglichkeit, auf Äpfel etc. zurückzugreifen, die über das gesamte Jahr gelagert werden können. Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass auch Importware im Einkaufswagen landet. An dieser Stelle darf der Fokus auf Fair angebautes und gehandeltes Obst gelegt werden.

Ein besonderer Tipp, wie auch den Kindern der Grünkohl mundet, sind die in der Pfanne gebratenen Grünkohl-Chips, die dadurch knackig bleiben und ihre Vitalstoffe nicht verlieren. lps/Str

Fußböden sind verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Foto: Pixabay.de
Fußböden sind verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Foto: Pixabay.de

Allein schon aufgrund der Größe der Oberfläche bestimmt der Boden als zentraler Bestandteil maßgeblich den Gesamteindruck der Wohnung. Doch um den passenden Bodenbelag zu finden, gilt es nicht nur die Ästhetik im Blick zu haben, sondern auch die Funktionalität. Die Belastungen, denen der Belag ausgesetzt ist, variieren von Raum zu Raum.

Im Bad ist ganz besonders darauf zu achten, dass das verwendete Material resistent gegen Feuchtigkeit ist. Wer aber der altbewährten Fliesen überdrüssig geworden ist, kann beispielsweise die Verwendung des etwas exotischeren Materials Bambus in Betracht ziehen. Bambus reagiert positiv auf Feuchtigkeit und eignet sich daher gut für den Einsatz im Badezimmer. In den Wohn- und Schlafräumen sollte man einen Boden verlegen, der beim Auftreten leicht nachgibt.

Kork beispielsweise hat eine federnde Wirkung und dämpft dadurch Trittgeräusche, wodurch die Raumakustik positiv beeinflusst wird. Wirkt kein Druck mehr auf die Oberfläche, nimmt er sofort wieder seine ursprüngliche Form an. Außerdem ist Kork ein sehr pflegeleichtes Material, das aufgrund seiner wasserabweisenden Fähigkeit einfach feucht abgewischt werden kann. Durch seine wärmespeichernde Eigenschaft vermittelt es ein angenehm warmes Trittgefühl.

Ein Material, bei dem Ressourcenschonung ebenfalls groß geschrieben wird, ist Linoleum. Das in den 50er-Jahren so beliebte Material erfährt seit einiger Zeit wieder einen großen Aufschwung. Es besteht nahezu vollständig aus natürlichen Materialien wie Jute, Leinöl und Korkmehl. Linoleum ist mittlerweile in Fachmärkten in allen erdenklichen Farben erhältlich und zählt ebenfalls zu den pflegeleichten Materialien. lpa/DGD


Lernen Sie richtig zu heizen, damit das Geld nicht aus dem Schornstein fliegt. Foto: Pixabay.de
Lernen Sie richtig zu heizen, damit das Geld nicht aus dem Schornstein fliegt. Foto: Pixabay.de

Das Thema Energiesparen wird immer wichtiger. Für die einen steht dabei der Umweltschutz im Vordergrund, die anderen wollen hauptsächlich ihren Geldbeutel schonen. Doch welcher Grund auch überwiegt, alle haben zum Ziel, Ressourcen einzusparen.

Aber auch richtig heizen will gelernt sein. Gerade hier kann mit kleinen Tricks enorm viel Energie gespart werden, ohne gleich das Haus komplett neu zu isolieren. Schon mit wenig Aufwand kann eine effektive Isolation ohne bauliche Veränderungen erreicht werden. Eine Schwachstelle, über die meist sehr viel Wärme verloren geht, sind poröse, alte Dichtungen an Fenstern. Mit Schaumstoffoder Gummidichtungsband können diese Stellen recht effizient verschlossen werden.

Durch heruntergelassene Rollläden wird der Wärmeverlust der Fenster verringert. Um den Heizprozess effektiver zu gestalten, kann man hinter der Heizung wärmedämmende Matten anbringen. Diese reflektieren die Wärme in den Raum, anstatt sie über die Wand nach draußen zu lassen. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass sich ein Raum schneller aufheizt, wenn die Heizung voll aufgedreht ist.

Korrekt ist allerdings, dass die Stufen auf dem Thermostat lediglich stellvertretend für Endtemperaturen stehen. So wird bei Stufe 3 eine Raumtemperatur von etwa 20 Grad Celsius angesteuert, was natürlich je nach Raumgröße noch variieren kann. Ein komplett aufgedrehter Thermostat in einem ausgekühlten Raum verbraucht also nur mehr Energie. Außerdem sollte man bedenken, dass mit jedem Grad weniger eine Einsparung von etwa 6 Prozent erreicht wird. Man sollte also überdenken, ob es wirklich nötig ist, die Heizung so häufig in Anspruch zu nehmen, oder ob es nicht auch ab und an mit einem wärmeren Pullover getan ist. lpa/DGD

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