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15:38 09.05.2019
Neu im Profex-Programm: Resista-Sichtschutzelemente, die mit hoher Widerstandsfähigkeit und hervorragender Ökobilanz gleichermaßen punkten.
Profex Kunststoffe GmbH
Rasenland
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Neben der Fassade gelten Gartenzaun sowie Wind- und Sichtschutzelemente als Visitenkarte des Hauses, die Attraktivität und Wert des Anwesens erheblich steigern können. Umso schöner also, wenn sie den Betrachtern nicht nur durch Design und Farbe, sondern vor allem durch seinen einwandfreien Zustand ins Auge fallen. Mit pflegeleichten Kunststoffelementen ist dies kein Problem, denn sie bewahren sich ihr einwandfreies Aussehen über Jahrzehnte hinweg. Den Besitzern bleibt dabei erheblicher Zeit- und Pflegeaufwand erspart, denn sie müssen nie mehr streichen. „Aufgrund der glatten Oberfläche sind die Zäune und Sichtschutzelemente vollkommen schmutzunempfindlich, können blitzschnell mit Wasser und Schwamm gereinigt werden und sind auch nach Jahren noch strahlend schön“, betont Marcel Aehlig, Geschäftsführer bei Profex in Uetze.

Ab diesem Jahr neu im Programm sind auch Sichtschutzelemente aus dem Material Resysta. „Der Werkstoff ist extrem widerstandsfähig und verfügt über eine hervorragende Ökobilanz“, erläutert er. „Das Material ist ein Gemisch aus Reishülsen, Steinsalzen und Mineralölen und gleicht in Optik und Haptik edlen Tropenhölzern, ohne dass dafür auch nur ein einziger Baum gefällt werden muss“, sagt der Geschäftsführer. Darüber hinaus zeichnet es sich durch hohe mechanische Festigkeit, thermische Beständigkeit sowie durch chemische Widerstandsfähigkeit aus. Und : Im Unterschied zu Holz quillt, schwindet, reißt und splittert der Werkstoff nicht und wird auch nicht von Schädlingen befallen. Den individuellen Wünschen angepasst erwartet die Kunden eine breite Vielfalt unterschiedlicher Möglichkeiten. „Egal, wofür sich die Kunden entscheiden – wir beraten sie umfassend, planen individuell den Wünschen entsprechend und fertigen dann nach Maß“, sagt Aehlig.


Sommeraster erfreuen jeden Gartenbesitzer mit ihrer farbenfrohen Blütenpracht. Foto: pixabay.com
Sommeraster erfreuen jeden Gartenbesitzer mit ihrer farbenfrohen Blütenpracht. Foto: pixabay.com

Die wunderbaren Blütenfarben der Sommeraster verkörpern alles, was das Sommergefühl ausmacht. Durch die üppigen, leuchtenden und in großer Vielfalt auftretenden Blüten bietet sich die Einjahraster auch als Schnittblume an. In China, der Heimat der Sommeraster, nahm man die Wildvorkommen bereits vor über 2 000 Jahren in Kultur.

Heutzutage ist das Sortiment der Sommerblüher aus der Familie der Korbblütler enorm. Für Hobbygärtner gibt es direkt aus der Samentüte hübsche Mischungen zum Aussähen. Die Pflanze ist dabei aufrecht im Wuchs, die Höhe richtet sich allgemein nach dem Anwendungsgebiet. Breitbuschige Beet- und Topfpflanzen bleiben beispielsweise mit 20 bis 30 Zentimetern eher niedrig. Schnitt-Sorten für das Sommerbeet hingegen werden schon bis zu 60 Zentimeter hoch. Besonders große Exemplare, welche man vorwiegend im professionellen Anbau zieht, erreichen eine maximale Höhe von 80 Zentimetern. Die Farbpracht der Blüten reicht von Weiß über Rosa, Lachsrot, Lila und Mauve bis hin zu Blauviolett. Selbst ein strahlendes Gelb kann vorkommen.

Gärtnerei Wilhelm Blume

Lavendel ist eine Nutzpflanze aus dem Mittelmeerraum, welche dort häufig zur Duftstoffgewinnung für die Parfümherstellung landwirtschaftlich angebaut wird. Es ist eines der beliebtesten Rosenbegleiter und ziert seit jeher die barocken Gartenanlagen in Mitteleuropa. Für die richtige Pflege von Lavendel ist schon im Februar Sorge zu tragen, doch auch im Sommer ist die Arbeit nicht getan. Zur heißen Jahreszeit müssen unter anderem die verblühten Triebe nach der Blüte um ein Drittel gekürzt werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass das Lavendel nicht bis ins mehrjährige unbeblätterte Holz zurückgeschnitten wird, da es in diesem Fall nicht mehr austreibt. Die größten Erfolgschancen für einen starken Verjüngungsschnitt bieten Ende Juni und Juli. Generell bewährt sich beim Lavendelschnitt die sogenannte „Ein-Drittel-Zwei-Drittel-Methode“. Dabei werden nach der Blüte mit einer Heckenschere alle Triebe um etwa ein Drittel gekürzt, sodass sämtliche verwelkten Blütenstände entfernt werden, die noch beblätterten Zweigabschnitte hingegen weitgehend erhalten bleiben. Dieser Schritt sollte im Sommer erfolgen. Im Frühling hingegen wird ein stärkerer Rückschnitt durchgeführt, etwa um zwei Drittel werden die Pflanzen beschnitten. lps/Bi

Mit ihren wunderschönen Farben sind Sonnenblumen in jedem Garten ein Hingucker. pixabay.com
Mit ihren wunderschönen Farben sind Sonnenblumen in jedem Garten ein Hingucker. pixabay.com

Sonnenblumen sind eine Gattung innerhalb der Familie der Korbblütler. Dabei handelt es sich um ein- oder mehrjährige Pflanzen, welche eine Wuchshöhe zwischen 25 und 300 Zentimeter erreichen können. Die gelben Blumen stehen einzeln oder in Gruppen, im Sommer öffnen sie sich und zeigen ihre Pracht. Die Blüten aller Sonnenblumen sind gelb bis orangerot. Je nach Art blühen sie von Juli bis September.

Der Durchmesser der Blumen ist durchaus unterschiedlich und kann bei einer einjährigen Sonnenblume bis zu 30 Zentimeter betragen. Die Blätter sind in der Regel herzförmig bis lanzettlich und gegenständig. Einjährige Sonnenblumen bilden zudem meist nur einen kräftigen Blütenstiel. Mehrjährige hingegen wachsen horstig oder breiten sich über Rhizomknollen aus. Manche mehrjährigen Sonnenblumenarten haben einen so ausgeprägten Ausbreitungsdrang, dass sie dem ein oder anderen Hobbygärtner durchaus lästig werden können. Essentiell für die schöne Pflanzenart ist ein sonniger Platz mit einem nährstoffreichen, nicht zu schweren Boden.

Erst im Frühjahr sollte man Sonnenblumen auf Bodennähe zurückschneiden. Die Samenstände sind zudem ein hübscher Winterschmuck und die Samen der einjährigen Art dienen Vögeln als fett- und eiweißreiches Futter. Bei der allgemeinen Pflege gilt zu beachten, dass Sonnenblumen keine längeren Trockenperioden vertragen, weshalb sie bei Bedarf gegossen werden müssen.

Damit die langen Stängel nicht abknicken, bieten sich vor allem für hochwachsende Arten Staudenstützen an. Alternativ haben sich auch lange Bambusstäbe als Stütze bewährt. Wer Stauden- Sonnenblumen bevorzugt, welche mehrjährige Pflanzen sind, kann diese durch Teilung vermehren. Einjährige Sonnenblumen hingegen sät man im Frühling aus. lps/Bi

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