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Home Sonderthemen Hannover Region Süd Persönlicher Kundenkontakt unter den bekannten Auflagen ist in Pattensen jetzt wieder möglich
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15:47 27.04.2020
Simone Mencke (links) und Daniela Jehne freuen sich mit ihrem Chef Thomas Renner auf die Kundenanfragen. Zum Team gehören zudem Anja Renner und Kerstin von der Ohe-Deppe. Foto: Archiv

Für Thomas Renner, Leiter der gleichnamigen VGH Vertretung, steht der Mensch im Mittelpunkt – gerade auch jetzt, in Zeiten der Corona-Krise: „Wir sind als Versicherer sowieso schon darauf bedacht, unseren Kunden möglichst einen umfangreichen Schutz im privaten sowie beruflichen Bereich, anzubieten. Jetzt sind wir erst recht für die Kunden da, wenn auch mit dem gebührenden Abstand in der persönlichen Betreuung und unter Einhaltung der vorgegebenen hygienischen Schutzmaßnahmen.“ Dazu zählen Gesichtsschutzmasken sowie Trennwände aus Kunststoff, um direkte Kontakte zu vermeiden. Auch die Mitarbeiter im Büro arbeiten auf „Distanz“.

Viele Dinge nach wie vor kontaktlos machbar

Nach wie vor versucht Thomas Renner viele Dinge ohne persönlichen Kontakt zu regeln. „Einfach auch, um unseren Kunden den Stress zu nehmen, hierher kommen zu müssen.“ Das Büroteam hält alle Serviceleistungen aufrecht, ob mit oder ohne persönlichen Kontakt. Vieles kann per Telefon, per Mail, per Fax oder per Post geregelt werden. Auch bei zu unterschreibenden Verträgen gilt eine Ausnahme. „Unterschriften können auch nachgereicht werden, teilweise kann sogar ganz darauf verzichtet werden. Es reicht aber in jedem Fall vorerst eine Willenserklärung per Mail.“ Auch an Kunden, die zum Beispiel ein Versicherungskennzeichen, für ein Moped, einen Roller oder Krankenfahrstuhl benötigen, ist gedacht. „Alles wird schriftlich oder per Telefon besprochen und vorbereitet und wir müssen dann nur für einen kurzen Moment den Kunden zu uns bitten, damit er die Unterlagen oder das Schild bei uns abholt.“ Im „Notfall“ wird dem Kunden sein Moped-Kennzeichen auch gebracht. Und dennoch gilt: „Ab sofort sind Kunden bei uns auch wieder persönlich herzlich willkommen. Schön wäre ein Anruf vorher, damit wir einen konkreten Termin vereinbaren können“, sagt der Agenturinhaber.

Umfangreiche Leistungen

Thomas Renner erwartet seine Kunden mit Mundschutz und gebührendem Abstand. Foto: privat
Thomas Renner erwartet seine Kunden mit Mundschutz und gebührendem Abstand. Foto: privat

Gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern setzt Thomas Renner in der Beratung seiner Kunden auf größtmöglichen Service, der darin gipfelt, den Kunden maßgeschneiderte Versicherunglösungen anzubieten. Dazu gehört ein durch und durch solides Vertrauensverhältnis zum Kunden. „Es ist wichtig, dass die Chemie stimmt“, sagt der Fachmann. Es müsse Vertrauen geschaffen werden. „Dazu gehört in erster Linie natürlich, dass im Falle eines Falles, wenn der Versicherungsschutz greifen soll, auch alles unbürokratisch, fair und schnell zum Wohle der Kunden geregelt wird.“ Das Schlimmste, was dem Kunden passieren könne, seien im Schadens- und damit Notfall, lange Wartezeiten. „Die VGH gehört zu jenen Versicherungen, die dem Kunden helfen, wenn es nötig ist, dafür ist er bei uns versichert und schenkt uns sein Vertrauen.“

Eines der wichtigsten Themen in Fragen von „sicherer Versicherungsschutz“ ist und bleibt die Vorsorge. „Die Rente, die junge Menschen später im Alter erhalten, reicht vorne und hinten nicht aus, da ist es wichtig, dass sie vorsorgen“, empfiehlt Thomas Renner. Und das gelte auch noch im „fortgeschrittenen“ Alter. Die Auswahl der Möglichkeiten, sich gegen Armut im Rentenalter zu versichern, sind vielfältig. „Wir finden für jeden Kunden, für jede Lebenslage und für jeden Geldbeutel eine maßgeschneiderte Lösung“, verspricht der Fachmann aus Pattensen.


REWE-Center sorgt für angenehmes Einkaufen trotz der Corona-Krise

Freude über personelle Unterstützung vom Ford-Autohaus Biester

Freude über die Hilfe: Für Lutz Ahlers (rechts), Inhaber des REWECenters in Pattensen, sind Henry Jelitte (links) und Timo Schuch, Auszubildende des Autohauses Biester, zeitweise im Einsatz. Foto: privat
Freude über die Hilfe: Für Lutz Ahlers (rechts), Inhaber des REWECenters in Pattensen, sind Henry Jelitte (links) und Timo Schuch, Auszubildende des Autohauses Biester, zeitweise im Einsatz. Foto: privat

Das ist eine tolle Nachbarschaftshilfe, wir hier in Pattensen sind aber auch extrem gut vernetzt“, sagt Lutz Ahlers, Inhaber des REWE-Centers in Pattensen. Der Kaufmann hat sich sehr darüber gefreut, dass ihm das Ford-Autohaus Biester zwei Auszubildende zur Verfügung gestellt hat, die aufgrund der Corona-Krise nicht komplett an ihrem Stammarbeitsplatz ausgelastet waren. Und so kam es, dass Autohaus Geschäftsführer Clive Biester seine Lehrlinge Henry Jelitte und Timo Schuch an Lutz Ahlers „ausleihen“ konnte. „Leider wurde Henry krank, sodass jetzt nur noch Timo im Einsatz ist.“

Oberstes Gebot: Sicherheit und Hygiene

Für Lutz Ahlers dennoch eine Hilfe; „Jede Hand, die wir im Moment einsetzen können, ist wichtig für uns. Wir haben zwar einen ganz tollen und überaus motivierten Mitarbeiterstamm, aber durch die erhöhten Nachfragen der Kunden brauchen wir natürlich auch noch mehr Personal. Speziell beim Auffüllen der Regale, dem Wegräumen und anderen Handgriffen, die schnell erlernt werden können.“ „Bezüglich der Sicherheit und Gesundheit unserer Kunden und Mitarbeiter stehen wir permanent in engem Kontakt zu den sicherheitsrelevanten Behörden und Gesundheitsämtern – sollten weitergehende Sofortmaßnahmen notwendig werden, sind wir in der Lage entsprechend zu reagieren“, erklärt Lutz Ahlers. Dazu zählt auch, dass die Kunden ab Montag nur noch mit einem Gesichtsschutz den Markt betreten dürfen. „Selbstverständlich haben unsere Mitarbeiter alle einen Gesichtsschutz angelegt, und schon lange sind unsere Kassen und Bedientresen mit Plexiglasscheiben gesichert.“

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor der Ansteckung mit Erregern von Atemwegsinfektionen sind unter anderem die korrekte Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene und die Einhaltung des nötigen Abstandes. Dementsprechend hilfreich wäre es auch, wenn immer möglich, beim Kassiervorgang auf Bargeldzahlung zu verzichten und den Einkauf stattdessen bargeldlos zu begleichen.

„Wir danken unseren Kundinnen und Kunden, die uns in diesen Tagen mit großer Unterstützung, mit Besonnenheit und Respekt gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unseren Märkten begegnen“, sagt der REWE-Center-Inhaber.
   

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