Menü
Anmelden
Wetter heiter
6°/3°heiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover

Themenwelten
Anzeige
20:23 04.12.2021
Stefan Korpiun rät jungen Kunden eindringlich ihre Vorsorgesituation überprüfen zu lassen.
VGH Vertretung Stefan Korpiun

Wenn Stefan Korpiun von der Wichtigkeit der Vorsorge, „…gerade und im Besonderen für die jüngere Generation…“ spricht, dann ist dem VGH-Versicherungsexperten aus Hemmingen anzumerken, dass das nicht nur eine Floskel ist, um das Geschäft anzukurbeln – ganz im Gegenteil: „Wer richtig hinschaut, der wird feststellen, wo es überall Versorgungslücken gibt, das ist teilweise erschreckend.“ Und jetzt zur Weihnachts- und damit Geschenkezeit, hat der Experte einen tollen Tipp parat: „Oft wissen doch die Großeltern, Patentanten und Patenonkel gar nicht, was sie den Enkeln und Paten schenken sollen – da bietet sich ein Vorsorgevertrag an, der ganz nach Belieben finanziell bedient werden kann – das ist sinnvoll und bringt für den so Beschenkten eine ganze Menge.“

In einem persönlichen Beratungsgespräch kann Stefan Korpiun über ein internes Programm der VGH ausrechnen, was, wie möglich ist – individuell und transparent.

Das gilt selbstverständlich auch für Ratsuchende, die für sich ein individuelles Paket für eine gesicherte Altersversorgung schnüren wollen. „Oftmals ist der Jahreswechsel eine sehr gute Zeit, um einmal über seine Versicherungen und seine Vorsorge nachzudenken, ich berate sehr gerne und zeige die Bereiche auf, in denen Versorgungslücken auftreten können.“ In den Vier-Augen-Gesprächen benötigt der Fachmann dabei „lediglich“ eine ungefähre Angabe des aktuellen Netto-Gehaltes, um die größten Schwachstellen bei den Säulen der Versorgung, sowohl im aktiven Berufsleben, als auch im Rentenalter, deutlich zu machen. Je genauer die „gelieferten Zahlen“ des Kunden, desto genauer ist natürlich die Analyse. Die vier Säulen, bei denen der

Rastsuchende genau erkennt, wo wieviel finanzieller Backround fehlt, sind: Lange Krankheit, Verlust der Arbeitskraft, Altersversorgung sowie Pflegebedürftigkeit.
   

4
/
10