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08:37 24.10.2021
Das passende Material zur Wundversorgung sollte immer zur Hand sein. Foto: AOK-Mediendienst

Niemand denkt gerne an den Ernstfall. Dennoch kann eine gute Vorbereitung im Notfall Leben retten. Besonders im Straßenverkehr können schnell Situationen auftreten, bei denen plötzlich Hilfe geleistet werden muss. Deshalb sollte das Mitführen eines aktuellen Erste-Hilfe-Kastens im Wagen nicht nur als lästige Pflicht betrachtet werden.

Was gehört in einen Erste-Hilfe-Kasten?

Jeder der unterwegs ist, sollte sich beim Thema der Hilfeleistung auf dem neuesten Stand halten und gut sortiertes Material immer griffbereit haben. Ein solcher vollständig ausgestatteter Kasten beinhaltet immer steril verpacktes Verbandmaterial. Auch großflächige und stark blutende Wunden sollten damit versorgt werden können. Eine Schere ist notwendig, um Pflaster und Mullbinden auf den jeweiligen Patienten zuschneiden zu können. Essenziell für den eigenen Schutz vor Infektionen sind steril verpackte Handschuhe. Auch ein Beatmungstuch oder eine Beatmungsmaske helfen, sich selbst zu schützen, sollte eine andere Person an der Unfallstelle beatmet werden müssen.

Wer viel in ländlichen Gebieten unterwegs ist oder in andere abgelegene Gebiete reist, kann den Erste-Hilfe-Kasten noch weiter aufstocken. Im Handel sind beispielsweise automatische Defibrillatoren erhältlich, welche mittlerweile von nicht medizinisch geschultem Personal bedient werden können. Diese sind zwar äußerst klein und handlich, können im Ernstfall jedoch tatsächlich helfen, das Leben eines Menschen zu retten.