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22:26 08.11.2021
Das staatliche BEG-Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ bezuschusst den Einbau moderner Heizungen. Foto: Broetje/akz-o

Es lohnt sich einfach gleich dreifach: Wer seine teure alte Heizung durch eine moderne Anlage ersetzt, schützt nachweislich Umwelt wie Klima, schont aufgrund niedrigerer Verbrauchskosten seinen Geldbeutel – und kann obendrauf noch von satten staatlichen Zuschüssen zwischen 30 und 55 Prozent profitieren. Klingt attraktiv, ist es auch. Auf dem Weg durch den Förder-Dschungel sorgt das Team von Elements dabei für klaren Durchblick. Erfahrene Fachhandwerkprofis checken vor Ort sorgfältig alle Optionen und erstellen dann ein auf Maß geschneidertes Angebot inklusive finanziellem Rückenwind.

Mit BEG-Programm zur regenerativen Wärmeerzeugung

Den Rückenwind verschafft das BEG-Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude“. Mit diesem wird in Bestandsgebäuden der Einbau moderner Heizungsanlagen von staatlicher Seite bezuschusst. Weg von fossilen Brennstoffen wie Öl, deren Preise weiter nach oben klettern. Dafür hin zur regenerativen Wärmeerzeugung – vor allem auch, um die klimaschädlichen Emissionen weiter zu verringern. Diese sollen ab 2021 dazu noch Schritt für Schritt durch die in Kraft tretende CO-Steuer teurer werden. Dem in die Jahre gekommenen alten Ölkessel also jetzt endgültig den Stecker ziehen? Der Zeitpunkt kann günstiger nicht sein.

Neue Wärmepumpen installieren lassen

Ein Beispiel, das sich garantiert rechnet: Der alte Ölkessel fliegt also raus, dafür zieht eine effiziente Luft-/Wasser-Wärmepumpe ein. Durch die BEG gefördert werden nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch sämtliche Umbauarbeiten im Heizraum, die erforderliche Wärmedämmung und auch die Demontage des alten Kessels. Unterm Strich steht: Kommen so beispielsweise 25 000 Euro an Kosten zusammen, würden bis zu 12 500 Euro zurückerstattet werden.

Sinnvolle Ergänzung

Zweites Förderbeispiel: Die alte Heizung ist noch gut in Schuss, könnte aber mehr Effizienz vertragen und damit deutliche niedrigere Verbrauchskosten. Auch in diesem Fall steht das Elements-Team mit Rat und Tat zur Seite. Durch eine Fotovoltaik- Anlage mit Solar-Paneelen oder die Einbindung einer Wärmepumpe würde die bestehende Heizung sinnvoll ergänzt. Der CO-Ausstoß wird verringert, zugleich durch die neuen Maßnahmen der Wert der Immobilie erhöht. Mehr dazu auf www.elements-show.de/beg. spp-o


Ungewartete Heizkessel verfeuern bares Geld – Inspektionen nicht nur für Autos regelmäßig einplanen

Der jährliche Kundendienst fürs eigene Auto ist für viele selbstverständlich. Die Wartung der eigenen Heizungsanlage ist genauso wichtig. „Die jährliche Wartung verlängert die Lebensdauer der Heizungsanlage und hilft, Umweltbelastung und Betriebskosten zu senken. Außerdem gehört sie laut Gebäudeenergiegesetz zu den Pflichten des Betreibers“, sagt Martin Brandis, Energieexperte der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Eine professionelle Wartung umfasst zum Beispiel die Kontrolle der Verschleißteile und Sicherheitsfunktionen, die Reinigung bestimmter Teile sowie die Überprüfung von regeltechnischen Komponenten.

Nicht selten wird erheblich mehr Brennstoff verbraucht, wenn Fehler bei der Heizungsregelung unbemerkt bleiben oder Flächen im Kessel nicht gereinigt werden. Durch die Wartung erhöht sich auch die Lebensdauer, das Ausfallrisiko wird kleiner. Da die Technik immer wieder energieeffizientere Modelle auf den Markt bringt, lohnt es sich zu prüfen, ob ein vorzeitiger Austausch des Heizkessels sinnvoll ist. Die regelmäßige Inspektion muss von einem Betrieb oder einer Person mit Fachkunde durchgeführt werden. Über die durchgeführten Arbeiten und Ergebnisse sollte ein Protokoll angefertigt werden. Bei den Fragen, was bei der Wartung und Optimierung der eigenen Heizungsanlage getan wird, helfen die Berater der Verbraucherzentrale. akz-o

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