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Home Sonderthemen Komplett Sarstedt-Hotteln: Ästhetik und Funktion, die den Sommer verlängern
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08:14 19.06.2020
Freie Sicht in die Natur und dennoch bei Wind und Wetter geschützt – diesen Komfort bieten die Terrassendächer von Ehrhardt.

Ob Frühjahr, Sommer oder Herbst – mit einem Terrassendach von Ehrhardt lässt sich die Freiluftsaison ohne Beeinträchtigungen durch Wind und Wetter genießen. Die Kombination aus perfektem Schutz vor Regen und Wind, höchstem Komfort und fast uneingeschränkter Gestaltungsfreiheit machen eine Terrassenüberdachung zur idealen Erweiterung jedes Wohnbereiches.

Die Tischlerei Maik Othmer bietet Beratung, Aufmaß und Montage aus erfahrener Hand. „Wir können die Ehrhardt-Terrassendächer in höchster Qualität und ausgestattet mit Technik auf höchstem Niveau nur empfehlen“, so die Hottelner Experten.

Durch Flexibilität und Vielfalt in Planung und Gestaltung lässt sich ein Terrassendach an alle Arten von Architektur und die unterschiedlichsten Gegebenheiten anpassen. Ganz gleich, ob für eine Terrasse, einen Balkon, den Garten oder eine individuelle Lösung – die Kunden entscheiden, welche Funktionen und welchen Schutz sie benötigen.

„Ein Ehrhardt-Terrassendach ist selbst bei schwierigen Montagesituationen realisierbar“, sagt Maik Othmer. Der mehrteilige Wandanschluss sorgt für maximale Funktion und höchste Dichtigkeit. Die Elemente bestehen aus Aluminium und Glas und sind damit witterungsbeständig, gleichzeitig auch pflegeleicht.

Ein Terrassendach, viele Möglichkeiten

Ein Terrassendach von Ehrhardt lässt sich individuell den Ansprüchen des Bauherrn anpassen. So bieten die Glaselemente unglaublich viele Möglichkeiten, denn sie lassen sich auch nachträglich auf beliebige Art ergänzen. Einsetzen lassen sich frei verschiebbare Glasschiebetüren, Fensterelemente und Türen. Somit erhalten die Bewohner einen kompletten Wind- und Wetterschutz aus einem Guss. Mit den Wintergarten- und Senkrechtmarkisen bietet die Tischlerei Othmer zusätzlich perfekten Sonnen- und Sichtschutz – abgestimmt auf das Glashaus. Für Wohlfühlambiente sorgen zudem ein LED-Lichtpaket und ein Heizstrahler. Beides lässt sich wahlweise manuell bedienen oder aber mit Funkfernbedienung steuern.


Tischlerei Maik Othmer
Bäckerstraße 3A
31157 Sarstedt-Hotteln
Telefon: (0 50 66) 9 02 60
www.tischlerei-othmer.de


Praktische Tipps für die Balkongestaltung

Möbel auf die Größe und Beschaffenheit der jeweiligen Konstruktion abstimmen

Ein Tisch gehört auf den Balkon, um Mahlzeiten dort genießen zu können. Foto: Pixabay
Ein Tisch gehört auf den Balkon, um Mahlzeiten dort genießen zu können. Foto: Pixabay

Balkone sind beliebt und bieten die Möglichkeit, eine persönliche Wohlfühloase zu schaffen. Ungefähr die Hälfte aller Wohnungen in Deutschland besitzen einen Balkon. Diese können sich enorm in ihrer Größe und Beschaffenheit voneinander unterscheiden. Daher sollte bei der Gestaltung des Balkons die Gesamtfläche beachtet werden. Bei kleinen Balkonen müssen eventuell bei der Balkoneinrichtung Abstriche gemacht werden. Vorab sollte man sich überlegen, für welchen Bodenbelag man sich entscheidet.

Im zweiten Schritt ist es sinnvoll, sich mit den verschiedenen Arten von Balkonmöbeln auseinanderzusetzen. In den meisten Wohnungen gibt der Balkonboden optisch nicht viel her. Alternativen bieten Fliesen aus Holz und Stein sowie Teppiche, die für den Outdoorbereich konzipiert sind. Letztere bestehen beispielsweise aus Kunstfasern, die witterungsbeständig sind. Die verschiedenen Bodenbeläge bringen Vor- und Nachteile mit sich. Für welchen Bodenbelag man sich letztendlich entscheidet, ist von den individuellen Vorstellungen abhängig.

Die Wahl der passenden Balkonmöbel sollte sich danach richten, ob der Balkon hauptsächlich zum Essen oder zum Entspannen und Sonnen genutzt werden soll. Je nachdem werden ein Tisch mit passenden Stühlen oder Loungemöbel und Liegestühle benötigt. Möchte man möglichst viel Variabilität, sind ausklappbare Möbel optimal geeignet, da sie nach Belieben genutzt werden können. Bietet der Balkon ausreichend Platz, lässt sich eine Truhe zur Aufbewahrung von Möbeln und Sitzpolstern aufstellen. Diese kann gleichzeitig als Sitzbank dienen. lps/Jm  


Gartenpflege in der warmen Jahreszeit

Arbeiten wie das Zurückschneiden verblühter Pflanzenteile regelmäßig erledigen

Gießen ist im Sommer unabdingbar. Foto: Pexels
Gießen ist im Sommer unabdingbar. Foto: Pexels

Zwar ist die nötige Gartenarbeit im Sommer wesentlich geringer als in Frühling und Herbst, dennoch gibt es die ein oder andere Aufgabe, die bewerkstelligt werden sollte. Besteht der Garten nicht nur aus Blumen, ist es im Sommer an der Zeit, um Tomaten, Gurken und Zucchini zu ernten. Nimmt man die Früchte regelmäßig ab, bringt die Pflanze immer neue Früchte hervor, da sie mehr Energie in deren Wachstum stecken kann.

Hat man Knoblauch gepflanzt, ist dieser reif, wenn sich die Blätter gelb verfärben. Möchte man Erdbeeren im Garten haben, ist der Sommer die ideale Zeit, um diese zu pflanzen. Ebenso können Gemüsesorten wie Rettich, Radieschen, Spinat und Rote Beete angepflanzt werden, die wiederum im Herbst erntebereit sind. Ebenso wichtig ist das regelmäßige Nachsäen von Kräutern. Hat sich das Grün von Blumen wie Tulpen, Narzissen und Osterglocken gelb verfärbt, können deren Zwiebeln bis Herbst trocken gelagert werden.

Es ist ebenso wichtig, regelmäßig die verblühten Teile von Pflanzen zurückzuschneiden, um das Wachstum wieder anzuregen. So bekommen vor allem Rosen oder Stauden immer wieder neue Blüten. Gleiches gilt für den Rasen. Wird dieser häufig geschnitten, wächst er üppiger und dichter. Dafür sowie für andere Pflanzen ist auch Gießen unverzichtbar. Vor allem bei besonders heißen Temperaturen trocknen die Pflanzen sonst schnell aus.

Idealerweise wird in den frühen Morgenstunden gegossen, da die Pflanzen zu dieser Zeit die Flüssigkeit am besten aufnehmen. lps/Bi


Nicht jede Pflanze braucht viel Sonne – auch für die schattigen Plätze finden sich passende Sorten

Pflanzen lieben Sonne und gehören nicht in den Schatten, das ist noch immer die Meinung vieler Hobbygärtner. Dabei finden sich auch für die schattigen Plätze im Garten die passenden Pflanzenarten. Die Artenvielfalt der sogenannten Schattenblüher ist groß. Hat man sich für die Bepflanzung eines Platzes mit nur wenig Sonnenlicht entschieden, muss man sich zuvor im Klaren sein, um welche Form von Schatten es sich handelt. Meist liegen die Gartenpartien im Halbschatten, was bedeutet, dass sie je nach Tageszeit durchaus bis zu vier Stunden direktes Sonnenlicht erhalten. Beim lichten Schatten wechseln sich Sonne und Schatten immer wieder ab, so fällt beispielsweise durch das lichte Blätterdach von Gehölzen immer wieder Licht ein. Es gibt jedoch auch Ecken im Garten, unter anderem an der Nordseite eines Hauses oder der Laube, an denen nie ein Sonnenstrahl ankommt. Im Vollschatten ist es oft feucht, was bei der Anschaffung der Pflanzen zu berücksichtigen ist. Der Schattenbereich unter Bäumen, auch Baumscheibe genannt, stellt besondere Ansprüche an die Bepflanzung. Möchte man im Sommer die Schattenplätze im Garten genießen, muss mit der richtigen Pflanzenwahl somit nicht auf eine farbenprächtige Blütenfülle verzichtet werden. Dafür bieten sich beispielsweise Lederblümchen, Funkie, Eisenhut, Clematis und Akelei an. Alle diese Pflanzen überzeugen durch ihre Vielgestaltigkeit und fühlen sich in der prallen Sonne nicht sehr wohl. lps/Bi
   

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