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15:06 04.12.2021
Mit Streuseln und Puderzucker schmecken die Pralinen noch besser. Foto: Pixabay

In der Adventszeit finden sich eifrige Plätzchen-Bäcker zusammen, um sich die Vorfreude auf das baldige Fest kulinarisch zu versüßen. Das Mehl ist nicht nur auf dem Tisch verstreut, sondern es ziert auch viele Gesichter und Händchen der Kinder. Zuckerstreusel können mitunter auf dem Küchenfußboden verteilt sein, weil die Dekoration des Gebäcks von den Kleinen mit viel Enthusiasmus vorgenommen wurde. Aus den heimischen Küchen erfüllt der Duft nach Zimtsternen, Vanillekipferl und Lebkuchen die Wohnung oder das gesamte Haus. Möchte man darüber hinaus an den Weihnachtsfeiertagen mit einer Besonderheit seine Gäste verwöhnen, könnten selbstgemachte Pralinen eine Variante sein. Erfahrene Confiseure raten dazu, lieber in hochwertige Zutaten bei der Schokolade, dem Nougat und Marzipan zu investieren, damit die Praline geschmacklich nicht zurücksteht. Immerhin wird viel Zeit und Energie für die Herstellung benötigt. Es wäre schade, wenn der Arbeitsaufwand vor dem Hintergrund weniger geschmacksintensiver Zutaten verklingen würde. 

Bei der Füllung lässt sich zum Beispiel auf Liköre, kandierte Früchte oder Mandeln zurückgreifen. In der Confiserie können die besten Zutaten zur Fertigung der kleinen Schokoladenkugeln erfragt werden. Schön verpackt eignen sich die Pralinen hervorragend als Gastgeschenke. Außerdem kann man sie auf einer Etagere auf dem Festtagstisch kunstvoll anrichten. lps/Jv

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