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14:01 05.07.2021
Mit dem richtigen Waschprogramm wird Sportwäsche hygienisch frisch. Foto: Pixabay
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Verschwitzte, feuchte Sportkleidung wird oft sofort in den Wäschekorb geworfen. Das begünstigt jedoch Bakterienbildung und unangenehmen Geruch. Somit sollte die Kleidung nach dem Training erstmal trocknen. Getrocknet kann sie dann in die Waschmaschine. Wie bei normaler Wäsche auch, kommt es bei Sportkleidung auf das Material an. Kleidung aus Kunstfaser sollte nach jeder Trainingseinheit gewaschen werden. Stücke aus Merinowolle hingegen können auch erst nach zwei bis drei Trainings gewaschen werden. Das liegt an der Leichtheit des Stoffes, der überdies antibakteriell wirkt. Grundsätzlich lässt sich Sportkleidung bei 40 Grad waschen. Um die Fasern zu schonen empfiehlt sich eine niedrige Schleuderzahl. Auf Weichspüler sollte unbedingt verzichtet werden, denn er kann die Gewebestruktur des Materials verkleben und dafür sorgen, dass das Kleidungsstück nicht länger atmungsaktiv ist. lps/AM
  

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