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Home Sonderthemen Hannover Region Ost So setzen Laatzener ihren Garten im Winter effektvoll in das richtige Licht
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13:38 03.12.2020
Doppelter Nutzen: Eine gut geplante Gartenbeleuchtung schafft eine behagliche Stimmung und sorgt für Trittsicherheit auf den Wegen. Foto: djd/ rainpro/ Hunter Industries

Licht ist ein echter Stimmungsbringer, das wissen auch die Laatzener in dieser doch oftmals durch die Corona-Pandemie recht „dunklen“ Jahreszeit. Nicht nur im Haus, sondern ebenso davor. Auch der Gartenbereich lässt sich mit einer variablen und gut geplanten Beleuchtung noch besser in Szene setzen.

Moderne Einrichtung

Moderne LED-Technologien machen dank ihres geringen Energiebedarfs und der Langlebigkeit das Gartenlicht bezahlbar. Dabei hat die Beleuchtung nicht nur einen dekorativen Nutzen, sondern erhöht gleichzeitig noch die Sicherheit. Wenn Gartenwege, die Stufen vor dem Hauseingang oder die Strecke von der Garage zur Haustür gut und gleichmäßig ausgeleuchtet sind, kommt man umso besser und stolperfrei ans Ziel.

Flexible Installation mit Niedervolt

Für den Außeneinsatz sollten Gartenbesitzer selbstverständlich darauf achten, dass die Beleuchtung eine entsprechende Schutzart aufweist und etwa vor Spritzwasser geschützt ist. Gut geeignet für den Garten sind LED-Niedervoltsysteme, die mit lediglich zwölf Volt auskommen. Das ermöglicht eine unkomplizierte und flexible Installation: Eine normale Haushaltssteckdose, wetterfeste Leuchten und die passenden Niedervoltkabel reichen aus, auch Veränderungen sind jederzeit möglich. Um jeden Bereich des Gartens individuell zum Strahlen zu bringen, bieten Systeme wie FX Luminaire von Hunter eine große Vielfalt an Wegeleuchten, Punktstrahlern und flächigen Lichtquellen. Dabei weisen die LED-Lichtquellen eine Lebensdauer von mindestens 40.000 Betriebsstunden und einen nur geringen Energiebedarf auf - bis zu 75 Prozent weniger als bei konventionellen Halogenlampen.

Beleuchtung smart steuern

Nochmals variabler wird die Gartenbeleuchtung, wenn sie mit einer smarten Steuerung kombiniert wird. Ein weiterer Vorteil der LED-Technik ist der einfache Farbwechsel. Mit bis zu 30.000 Lichtfarben wirkt der Garten immer wieder wie neu. Mehr Informationen dazu sowie eine Kontaktmöglichkeit für eine persönliche Beratung gibt es etwa unter www.rainpro.de. Gut zu wissen: Mit entsprechenden Kabellängen oder Kabelverbindern ist die Niedervolttechnik auch für größere Grundstücke geeignet. djd

Leckere Rezeptidee in der kalten Jahreszeit: Glühwein-Tiramisu

Mit dem Glühwein-Tiramisu kann man zur Adventszeit Gäste verwöhnen. Foto: djd/Gerstacker Weinkellerei
Mit dem Glühwein-Tiramisu kann man zur Adventszeit Gäste verwöhnen. Foto: djd/Gerstacker Weinkellerei

Auch die Laatzener lieben und genießen ihn in der kalten Jahreszeit: den Glühwein. Obgleich es aktuell keine Möglichkeit gibt, das Heißgetränk wie sonst auf Weihnachtsmärkten zu genießen, müssen Freunde des hochprozentigen Getränks nicht darauf verzichten.

Was zeichnet einen guten Glühwein aus? Da ist zuallererst die erlesene Gewürzmischung. Jeder Glühwein muss bestimmte Richtlinien erfüllen. So darf er nur mit Zucker und Gewürzen verfeinert werden. Die Basis ist einzig Wein, der Alkoholgehalt muss zwischen 7 und 14,5 Volumenprozent liegen. Die Qualität des verwendeten Weins spielt eine große Rolle. So wird etwa der bekannte original Nürnberger Christkindles Markt-Glühwein von Gerstacker aus ausgesuchten Rebsorten hergestellt.

Den besonderen Geschmack bekommt das Traditionsgetränk durch seine erlesene Gewürzmischung mit mehr als 25 natürlichen Gewürzen. Diese Mischung wird für mindestens 36 Stunden in den hochwertigen Rotwein eingelegt, der speziell für den Glühwein hergestellt wird.

Die altüberlieferte und geheime Rezeptur wurde mit einem bekannten Nürnberger Lebküchner entwickelt und ist bis heute unverändert. Ausschlaggebend für eine gute Qualität ist auch, dass das alkoholische Getränk zeitnah nach dem Herstellungsprozess abgefüllt wird.

Ebenso wichtig: Der Glühwein darf nicht zu heiß erwärmt werden, da sich sonst die empfindlichen Gewürze und der Alkohol verflüchtigen würden. Außerdem kann der Zucker bei zu viel Hitze karamellisieren, was ihn bitter schmecken lässt. Ideal ist das Erhitzen auf maximal 62 Grad. Man sollte ihn zudem nicht zu lange warmhalten. Ein Tipp: Der süße Warmmacher lässt sich auch für die Zubereitung eines Desserts verwenden - etwa ein Glühwein-Tiramisu.

Zutaten für 4 Personen

■ 250 ml Nürnberger Christkindles-Markt-Glühwein von Gerstacker
■ 250 g Mascarpone
■ 4 Eier
■ 100 g brauner Zucker
■ 1 unbehandelte Zitrone
■ 2 EL Himbeerkonfitüre
■ 200 g Löffelbiskuits oder Spekulatius
■ Zimt, Krokant

Zubereitung: Die Eier trennen. Das Eiklar mit der Hälfte des Zuckers zu steifem Schnee schlagen. Den restlichen Zucker mit dem Eigelb schaumig rühren, Mascarpone und Himbeerkonfitüre untermischen. Die Schale der Zitrone abhobeln und diese zusammen mit dem Zitronensaft der Mascarponecreme beifügen. Zum Schluss den Eischnee unterheben. Anschließend den Glühwein in ein flaches Gefäß geben und die Löffelbiskuits oder Spekulatiusstücke darin vorsichtig tränken. Danach abwechselnd in mehreren Schichten die Creme und Löffelbiskuits/Spekulatius in die Dessertgläser schichten. Mit der Creme abschließen und das Tiramisu zugedeckt mindestens 2 Stunden kaltstellen. Vor dem Servieren mit einer Prise Zimt und Spekulatius dekorieren.

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