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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West So lässt sich ein Garten kindgerecht gestalten
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13:24 07.05.2020
Ein kleines Beet mit verschiedenen Nutzpflanzen ist ideal und zeigt den Kindern den ersten Umgang mit Pflanzen. Foto: Pexels

Besonders Menschen, die in der Stadt wohnen, müssen bezüglich eines kindgerechten Gartens oft Abstriche machen, da der nötige Platz nicht vorhanden ist. Daher bleibt meist nur wenig Raum für Spielgeräte und eine Rasenfläche zum Toben. Dabei lassen sich mit der richtigen Gestaltung auch kleine Gärten für den Nachwuchs herrichten. Das Element Wasser spielt bei der Gartengestaltung vermehrt eine Rolle. Viele Gartenbesitzer genießen die Nähe zum Wasser in Form von Terrassenteichen oder einem Naturpool, wobei Kinder sich noch mehr am Wasser erfreuen. Bereits ein kleiner Gartenteich oder gar ein Springbrunnen laden zum Planschen und an heißen Sommertagen zum Abkühlen ein. Bereits eine kleine mobile Wanne oder ein aufblasbares Planschbecken können für eine spaßige Abkühlung sorgen und finden im Grunde überall Platz.

Die meisten Kinder lieben es, zu klettern, zu schaukeln oder zu rutschen. Ideal sind robuste und fest installierte Klettergerüste oder Spieltürme aus Holz. Diese benötigen jedoch eine große Stellfläche und können daher nicht in jedem Garten aufgestellt werden. Eine Alternative sind Sandkästen. Zwar kann dieser nicht zum Schaukeln oder Klettern genutzt werden, dennoch können mit Förmchen, Schaufel und Bagger die Kleinen ihre Kreativität ausleben.

Nach dem Toben kommt der Hunger. Für Kinder sowie für die Erwachsenen bietet es sich an, eine Art „Naschgarten“ anzulegen. Dort können beispielsweise kleine Beerensträucher, Obstbäume oder frische Kräuter angepflanzt werden, welche die Kinder selber pflücken und genießen können. lps/Bi


Arbeitsbühnen und Baumkletterer schaffen Flexibilität

Bliemeister ist der Experte für Baumpflege und -sanierung

Kai Bliemeister ist der erfahrene Baumpfleger, der die Lebensdauer von Bäumen deutlich verlängern kann. Stark geschädigte Bäume sollten dagegen gefällt werden.
Kai Bliemeister ist der erfahrene Baumpfleger, der die Lebensdauer von Bäumen deutlich verlängern kann. Stark geschädigte Bäume sollten dagegen gefällt werden.

Der Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung Kai Bliemeister hegt eine besondere Faszination für Bäume. Seine professionellen Methoden ermöglichen die Beurteilung von schweren Baumerkrankungen. „Aufgrund unserer Expertise lässt sich entscheiden, ob unsere Maßnahmen den Baum retten können oder ob er leider gefällt werden muss“, so Bliemeister.

Auch vorrausschauende Pflanzempfehlungen liefert der gebürtige Garbsener und sagt: „Wir empfehlen attraktive Baumarten, die mit Trockenstress besser klarkommen, als beispielsweise flach wurzelnde Birken“. Mit seinem zehnköpfigen Team und drei Arbeitsbühnen ist er deshalb von privat und Kommunen gefragt.

Farne und Gräser: Pflegeleichte Schönheiten

Das Gesundheits- und Fitnessstudio Future Fit stärkt Körper und Geist mit vielfältigen Programmen

Farne haben oft große Wedel. Foto: Busche
Farne haben oft große Wedel. Foto: Busche

Welche Pflanzen eignen sich für einen Naturgarten? Ziergräser verbreiten das ganze Jahr eine besondere Stimmung. Niedrige und halbhohe Gräser pflanzt man in Gruppen, hohe Gräser bis zwei Meter setzt man einzeln oder als Mittelpunkt einer Gräsergruppe. Gräser sind anspruchslose, aber durchaus reizvolle Gewächse. Sandiger Boden ist ein guter Standort für Gräser. Ihnen kann man Blumen beigeben, die ebenfalls sandige Erde mögen, zum Beispiel Königskerzen, Edel- und Kugeldisteln. An die Pflege stellen Gräser keine großen Ansprüche. Im zeitigen Frühjahr werden sie zurückgeschnitten oder ausgelichtet. Gedüngt wird mit Kompost. Farne lieben schattige, feuchte Plätze unter Büschen und Bäumen. Ein humusreicher, waldähnlicher Boden ist für Farngewächse der richtige Standort. Farne erfreuen durch gestaltreiche Wedel. Mit feuchtigkeitsliebenden Pflanzen wie Iris können Farne zu wirkungsvollen Gruppen zusammengefügt werden. lps/Cb


Die Vielfalt ist die Stärke beim Geranienmarkt

Bunte Vielfalt für den Garten: Detlef Nötel im Geranienmarkt am Handelshof.
Bunte Vielfalt für den Garten: Detlef Nötel im Geranienmarkt am Handelshof.

Wer jetzt im Frühling gerade dabei ist, seinen Garten in eine bunte Sommeroase zu verwandeln, kommt am Geranienmarkt am Handelshof in Langenhagen nicht vorbei. Dort hat die Baumschule Nötel buchstäblich ihre Zelte aufgeschlagen und bietet auf rund 2500 Quadratmetern Fläche eine riesige Auswahl an Beet- und Balkonpflanzen. „Die Vielfalt ist unsere Stärke“, sagt Detlef Nötel.

Im Gegensatz zum Namen gibt es nicht nur Geranien auf dem Platz vor der Markthalle. „Obwohl wir hier natürlich auch eine besonders große Auswahl haben“, wie Nötel hervorhebt. Darüber hinaus gibt es Rosen, Lavendel und vieles mehr.

Auf anderen Tischen finden sich Blu-Kräuter oder –gemüse, darunter etwa eine Bananenpflanze, die auch kleine essbare Früchte hervorbringt.

Die Frische ist eines der Hauptmerkmale im Geranienmarkt in Langenhagen. Die Pflanzen stehen auf Tischen, auf denen sie gewässert und gedüngt werden können, sodass sie die beste Qualität behalten. Kleine Tipps zur Pflanze bekommen die Kunden von den Gartenexperten auf Wunsch ebenfalls mit auf den Weg.

Da die Pflanzen in Töpfen verkauft werden, können sie bis in den Sommer hinein gepflanzt werden und blühen bis in den Herbst.

Der Geranienmarkt in Langenhagen sowie auch der in Berenbostel sind bis zum 25. Juni geöffnet.

Detlef Nötel bittet alle Kunden, sich wegen der Corona-Pandemie an die notwendigen Hygienemaßnahmen zu halten. Beim Einkauf im Einzelhandel ist es vorgeschrieben, einen Mund-Nasenschutz zu tragen und einen Mindestabstand von anderthalb Metern einzuhalten.

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