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16:20 30.09.2021
Mit der richtigen Ausführung lassen sich unschöne Blessuren gut entfernen. Foto: Pexels
Der Fuger GmbH

Holzfußböden strahlen Wärme und Gemütlichkeit aus. Darüber hinaus sind Holzböden verhältnismäßig geduldig und verzeihen viel. Heruntergefallene Gegenstände, Schmutz und Feuchtigkeit hinterlassen nicht sofort unschöne Spuren. 

Mit der Zeit jedoch können Kratzer, Schleifspuren, Verfärbungen oder Wasserflecken entstehen. Um diese fachmännisch zu beseitigen und den Holzfußboden wieder vollends genießen zu können, müssen Echtholzböden abgeschliffen werden.

Ist man handwerklich geschickt und möchte Geld sparen, kann man eine Schleifmaschine aus dem Baumarkt leihen und sich der Schleifarbeit selbst annehmen. Favorisiert man hingegen das fachmännische Abschleifen, muss man mit circa 15 bis 20 Euro pro Quadratmeter rechnen. Nachdem das Parkett abgeschliffen und aufgearbeitet wurde, wird es versiegelt. Übernimmt der Handwerksbetrieb auch diese Arbeit, sollte man zwischen fünf und zehn Euro pro Quadratmeter veranschlagen. 

Neben den Kosten ist auch die Zeit ein wichtiger Faktor. Für eine Fläche von 30 bis 40 Quadratmetern gilt es etwa zwei Tage einzuplanen. Zunächst wird die Fläche mit einer groben und mittleren Körnung geschliffen. Am zweiten Tag wird der Boden fein geschliffen, anschließend grundiert, geölt und poliert. Nach der Versiegelung sollte der Boden für mindestens sechs Stunden nicht betreten werden, damit er vollkommen trocknen kann.

Um sich an einem zufriedenstellenden und langanhaltenden Ergebnis zu erfreuen, sollte keiner dieser Schritte vernachlässigt werden. lps/AM 
       

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