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15:23 26.02.2021
Mit Silikon lässt sich das Badezimmer vor Schimmelbildung schützen.
Der Fuger GmbH

Wo viel Feuchtigkeit ist, kann sich schnell Schimmel bilden. Besonders im Badezimmer ist das oft der Fall. Sofern es sich um ein fensterloses Bad handelt, steigt das Risiko der Schimmelbildung. 

Lüften allein hilft oft nicht

Im Bereich zwischen Dusche oder Badewanne und Fliesen erspäht man häufig Schimmelflecken. Ausreichendes Lüften ist eine bekannte und effektive Methode. Aber was kann man tun, wenn sich bereits Schimmel gebildet hat? Das Zauberwort heißt: Sanitärsilikon. Dieses Silikon wurde speziell für Nassbereiche entwickelt und soll Schimmelbildung vorbeugen.

Um das Silikon fein in den Fugen zu verteilen, ist eine Kartuschenpresse (auch „Silikonspritze“ genannt) nötig. Die Silikonkartusche wird in diese eingespannt und mit dem Abzug der Presse wird das Silikon herausgedrückt. Mit der Spitze fährt man über die zu behandelnden Fugen. Anschließend wird überschüssiges Silikon mit einem Fugenglätter abgetragen. Nach circa 24 Stunden ist es ausgehärtet und bewahrt die Fugen lange Zeit vor erneuter Schimmelbildung. lps/AM
      

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