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Home Sonderthemen Hannover Stadt Nord „Sie sind das Rückgrat in der Patientenversorgung“
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09:36 29.12.2020
Dr. Matthias Bracht (von links), KRH-Geschäftsführer Medizin, Barbara Schulte, KRH-Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur, und Michael Born, KRH-Geschäftsführer Personal, zollen allen Beschäftigten des Klinikums Region Hannover Respekt für ihre Leistungsbereitschaft. Foto: MAREN KOLF

Sie machen nicht viele Worte, sondern sind da, wenn sie gebraucht werden, an sieben Tagen in der Woche, jeweils 24 Stunden lang. „Sie tragen die Hauptlast bei der Versorgung von Corona-Patienten in der Region Hannover“, sagt Dr. Matthias Bracht, Geschäftsführer Medizin im Klinikum Region Hannover (KRH). Gemeinsam mit Barbara Schulte, Geschäftsführerin Finanzen und Infrastruktur, und Michael Born, Geschäftsführer Personal, bedankt er sich bei allen Beschäftigten des Klinikverbunds: „Sie waren super und Sie sind super!“

2020 sei ein außergewöhnliches Jahr, in dem von vielen Außergewöhnliches verlangt werde. „Wir, die KRH-Geschäftsführung, können uns sehr glücklich schätzen, dass wir eine Belegschaft in unserem Krankenhausunternehmen wissen, die ebenfalls außergewöhnlich ist“, sagt Born. „In der Pandemie hat sie sich als das dringend benötigte Rückgrat in der Patientenversorgung erwiesen.“

Erschwerte Bedingungen

Bei der Versorgung von Corona- Patienten müsse ein hohes Maß an Schutzvorkehrungen umgesetzt werden, erläutert Dr. Bracht. Bei jedem Patientenkontakt müssen sich Pflegende, Ärzte, Physiotherapeuten, die Beschäftigten in den Untersuchungseinheiten, Reinigungskräfte und der Patiententransportdienst speziell kleiden, Schutzmasken, Visiere und Kittel anlegen. „Das Arbeiten unter diesen Schutzmaterialien ist alles andere als einfach“, sagt Dr. Bracht. „Die Atmung ist beeinträchtigt, die Atmungsaktivität der Kleidung eingeschränkt, Visiere und Schutzbrillen erschweren das Sehen.“ Dennoch bräuchten die Patienten gerade in dieser Phase eine besonders menschliche Zuwendung. „Unter all den Schutzvorrichtungen ist es täglich eine kleine Quadratur des Kreises, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern da gelingt.“ Die Arbeit bedeute eine große körperliche Belastung. „Das Umbetten von Patienten, Lagern und Transportieren – und das unter Vollschutz –, manch einer fühlt sich da, als müsse er in einer Sauna arbeiten.“ Nicht nur die Arbeit mit den am Coronavirus Erkrankten sei herausfordernd. Auch bei den vielen Menschen mit Verdacht auf eine Infektion müsse ein hohes Maß an Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden.


Keinen Patienten vergessen

Und nicht zu vergessen alle anderen Patienten eines Krankenhauses – etwa Menschen mit Krebsdiagnose oder chronisch Kranke. „Ihnen allen begegnen unsere KRH-Profis mit großem Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein“, sagt Dr. Bracht. Dass sie ihre Aufgabe ernst nehmen, sei Ausdruck der Professionalität aller KRH-Beschäftigten, sagt Michael Born und betont: „Das gilt auch für diejenigen, die nicht direkt am Patienten arbeiten, sondern im Hintergrund wirken.“

Daher wolle die KRH-Geschäftsführung der Belegschaft etwas zurückgeben, sagt Barbara Schulte, „indem wir nicht nur zutiefst dankbar sind, sondern auch selbst unser Bestes geben, wenn es darum geht, die Rahmenbedingungen so sicher wie möglich zu gestalten und so viel Unterstützung anzubieten, wie es in unserer Kraft und Macht steht.“  Von Stephanie Zerm

Last-minute-Grüße via Instagram

Weihnachtsbotschaft hochladen und frohe Momente schenken


Hat es Ihr Gruß bislang noch nicht in das Weihnachtspostfach von HAZ und NP geschafft? Dann ist es noch nicht zu spät. Senden Sie uns Ihre Botschaft last minute – ganz bequem vom Frühstückstisch zu Hause per Smartphone. Auf Instagram sammeln wir heute und an den Festtagen weitere Geschichten und Fotos ein.

Nur wenige Klicks – ein Klacks

So erreichen Sie Ihren Herzensmenschen sogar noch pünktlich vor der Bescherung: Posten Sie ihre Grüße und vergeben Sie den Hashtag #hazweihnachtspost und #npweihnachtspost. Dazu ein Foto oder eine kurze Videosequenz hochladen und ein paar nette Zeilen formulieren. Tippen, abschicken, fertig. Schneller schafft es nicht einmal mehr der Weihnachtsmann.

Ein spontanes Treffen

Natürlich dürfen Sie auch berichten, wo und wie Sie in diesem Jahr die Feiertage verbringen. Oder zeigen Sie uns Ihr schrägstes Fundstück unterm Weihnachtsbaum. Ist der in diesem Jahr besonders schön geschmückt? Erfreuen Sie uns mit einem Schnappschuss. Sie können reimen, singen, vorlesen oder ins Plaudern kommen. Ihre Grüße, Geschichten und Fotos dürfen witzig sein, uns zum Nachdenken bringen oder zu Tränen rühren. Familie, Freunde und alle anderen Leser freuen sich gewiss über eine bunte Sammlung aus Geschichten und Bildern. Wenn Sie dann noch einen netten Kommentar für einen besonders gelungenen Post hinterlassen, ist es uns gelungen: ein spontanes Treffen mit Freunden und Fremden zu Weihnachten – und das Ganze völlig Corona-regelkonform.

Weihnachtsbummel online

Alle Weihnachtsgrüße von nah und fern, die uns in diesem Jahr für unser Magazin erreicht haben, lesen Sie übrigens auch online auf unserem Internetportal weihnachten-in-hannover.de. Dort finden Sie zudem viele Rezepte, Dekoideen und jede Menge Wissenswertes über das schönste Fest des Jahres.

Playlist fürs Fest

Welcher ist Ihr Lieblingssong an Weihnachten? Das zuckersüße „Last Christmas“ von Wham vielleicht oder Queens rockiges „Thank God It’s Christmas“? Versetzt Sie das niedliche Kinderlied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ vollends in Vorfreude? Oder mögen Sie es lieber klassisch beim Geschenkeauspacken? Hier ein paar Empfehlungen für die Weihnachts- Playlist:

■ Mary’s Boy Child (Boney M.)
■ O du fröhliche
■ Hört der Engel helle Lieder
■ Stille Nacht, heilige Nacht
■ Thank God It’s Christmas (Queen)
■ Feliz Navidad
■ Driving Home for Christmas (Chris Rea)
■ Es ist ein Ros entsprungen
■ Weil Gott in tiefster Nacht erschienen
■ Ihr Kinderlein kommet
■ Do They Know It’s Christmas (Band Aid for Africa)
■ It’s Beginning to Look a Lot Like Christmas (Perry Como)
■ Santa Baby (Eartha Kitt)
■ Let It Snow (Dean Martin)
■ Süßer die Glocken nie klingen
■ Leise rieselt der Schnee
■ Morgen, Kinder, wird’s was geben

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