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17:35 30.09.2021
Sabine Sippel informiert Kunden in der Kaminofenausstellung über die Effizienz von Pelletheizungen.

Laut dem Pariser Klimaabkommen will Deutschland bis zum Jahr 2045 klimaneutral werden und den Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen um 100 Prozent reduzieren. Mit der Modernisierung ihrer Heizung können Hausbesitzer bereits heute einen wichtigen Beitrag dazu leisten. „Aktuell gibt es in Deutschland immer noch zu viele ineffiziente Heizungsanlagen“, sagt Sabine Sippel vom Pattensener Heizungs-Spezialisten Schrader & Weber. Grund dafür ist vor allem das hohe Alter vieler Anlagen.

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Klimafreundliche Modernisierung

Hausbesitzern, die sich für eine klimafreundliche Modernisierung ihrer Heizung entscheiden, bietet die Bundesregierung mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) attraktive Zuschüsse, mit denen sie bis zu 45 Prozent der Kosten erstattet bekommen. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seine Heizung umweltfreundlicher zu gestalten. Sie reichen vom hydraulischen Abgleich und der Einstellung der Heizkurve über die Dämmung von Rohrleitungen und dem Einbau von Tieftemperaturheizkörpern in Verbindung mit einer Wärmepumpe und Pufferspeichern bis zum Austausch von Heizungspumpen und der Anpassung der Vorlauftemperatur.

Damit Kunden die höchstmögliche Förderung erhalten, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Fachbetrieb wie der Schrader & Weber GmbH. „Wir übernehmen für unsere Kunden die komplette Bearbeitung der Förderanträge“, sagt Sabine Sippel. Geschäftsführer Karsten Sippel prüft die Förderfähigkeit der Heizungsoptimierung persönlich, plant das Projekt und erstellt ein Angebot. Anschließend übernehmen er und seine Frau Sabine Sippel auf Kundenwunsch die Beantragung der Fördergelder beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Somit sparen sich Kunden viel Zeit und Mühe in den komplizierten Genehmigungsverfahren.

Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Sanierung beantragt und genehmigt werden. Erst danach kann der Umbau beginnen. Nach Abschluss der Baumaßnahme und der Einreichung diverser Unterlagen, bekommt der Kunde seinen Zuschuss dann direkt aufs Konto überwiesen.Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Sanierung beantragt und genehmigt werden. Erst danach kann der Umbau beginnen. Nach Abschluss der Baumaßnahme und der Einreichung diverser Unterlagen, bekommt der Kunde seinen Zuschuss dann direkt aufs Konto überwiesen.

 Das Unternehmen ist seit 2017 in den Geschäftsräumen Auf der Burg 6 ansässig.
 Das Unternehmen ist seit 2017 in den Geschäftsräumen Auf der Burg 6 ansässig.

Umweltfreundliche Heizungsanlagen

Die Schrader & Weber GmbH wurde 1972 in Arnum gegründet. 1995 zog das Unternehmen ins Pattensener Gewerbegebiet und ist seit 2017 auf der Burg 6 ansässig. Im Jahr 2000 hat der Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister Karsten Sippel die Firma übernommen, die mittlerweile sieben Mitarbeiter beschäftigt. Neben Geschäftskunden vertrauen auch viele Privatleute auf die große Fachkompetenz des Pattensener Betriebs, der sich auf die Sanierung von Öl- und Gasheizungen sowie auf die Konzeption und Installation von energetischen Maßnahmen mit Solarthermie, Wärmepumpen und Biomasseanlagen spezialisiert hat.

Bei Heizungssanierungen und auch beim Einbau neuer Anlagen bekommen Kunden bei Schrader & Weber alle Leistungen aus einer Hand und müssen sich um nichts mehr kümmern. Das Unternehmen übernimmt die fachgerechte Betreuung von der Projektplanung bis zur Inbetriebnahme. „Für alle Heizungssysteme bieten wir bei Neuanlagen außerdem kostengünstige Wartungsverträge an, um sie auch langfristig ausfallfrei zu halten und die Effizienz zu optimieren“, sagt Geschäftsführer Karsten Sippel. „Wenn nötig, kommen unsere Monteure auch noch nach Feierabend, damit unsere Kunden nicht im Kalten sitzen müssen“, ergänzt seine Ehefrau Sabine Sippel, die im Unternehmen die Büroleitung übernommen hat und das Kaminofenstudio betreut.


Die Pelletöfen, die das Unternehmen anbietet, vereinen höchste Effizienz und ein formschönes Design.
Die Pelletöfen, die das Unternehmen anbietet, vereinen höchste Effizienz und ein formschönes Design.

Klimaschonende Kaminöfen

In den Geschäftsräumen Auf der Burg 6 können sich Kunden auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern in der Kaminofenausstellung ausgesuchte Holzscheit- und Pelletöfen von bekannten deutschen Herstellern ansehen. Mit den Pelletöfen lassen sich mit umweltfreundlichen Pellets aus Holzabfällen auch größere Gebäude klimafreundlich beheizen. Manche können sogar per App gesteuert werden und müssen lediglich, je nach Heizverhalten, alle drei Wochen neu befüllt werden. „Die Pelletöfen überzeugen nicht nur durch ihre Heizleistung, Umweltfreundlichkeit und Effizienz, sondern haben aufgrund ihrer besonderen Optik auch schon viele Designpreise gewonnen“, sagt Sabine Sippel. Wassergeführte Pelletöfen können sogar die komplette Energieversorgung in Gebäuden übernehmen.

Dabei können Kunden auch bei Neuanlagen von staatlichen Förderungen profitieren. Für den Einbau einer innovativen Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien beträgt der Zuschuss ebenfalls bis zu 35 Prozent, beim Austausch eines alten Ölkessels sogar noch mit zusätzlich 10 Prozent. Gas-Hybridheizungen wie Gas-Solarthermie, Gas-Pelletöfen und Gas-Wärmepumpe werden mit 30 bis 35 Prozent gefördert.

Darüber, welche Anlage für welche Bedürfnisse am besten passt und welche Modernisierungsmaßnahmen für ältere Heizsysteme in Frage kommen, berät das kompetente Team von Schrader & Weber Kunden gerne in einem ausführlichen Gespräch. Terminvereinbarungen dazu sind montags bis donnerstags von 7.15 bis 16 Uhr sowie freitags von 7.15 Uhr bis 12 Uhr unter Telefon (0 51 01) 91 90-0 möglich. Die Firma ist auch per E-Mail an info@schrader-weber.de erreichbar.

Qualifizierte Fachkräfte gesucht

Aktuell ist der Handwerksbetrieb auf der Suche nach qualifizierten Monteuren, die das Team verstärken. Wer ein gutes, familiäres Betriebsklima, Sozialleistungen, ein faires Gehalt und ein harmonisches Team mit anspruchsvollen Aufgaben schätzt, kann sich bei der Schrader und Weber GmbH, Auf der Burg 6, 30982 Pattensen, bewerben – und zwar per E-Mail an: info@schrader-weber.de

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