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08:33 18.02.2021
Automatikgetriebe werden immer beliebter, obwohl es einige Vorurteile dagegen gibt. Viele Fahrer denken zum Beispiel, dass ein Automatikauto mehr Benzin verbraucht. Foto: Pixabay.com

Jeder, der sich einen Neuwagen zulegen möchte, muss sich früher oder später die Frage stellen, ob das neue Auto ein Schaltgetriebe oder Automatik sein soll. Beide Varianten haben ihre Vor- und auch Nachteile, weshalb es sich lohnt mit vermeintlichen Vorurteilen aufzuräumen.

Manuelles Fahren beliebt

In Deutschland fahren die meisten noch immer manuell, wobei beispielsweise die USA oder Japan fast ausschließlich mit Automatikgetrieben fahren. Und das hat gute Gründe! Viele Autofahrer denken, dass ein Automatikauto lahmer wird, mehr Benzin verbraucht als üblich und die Reparaturen wesentlich teurer sind.

Strenge Verordnung

Dem kann entgegengesetzt werden, dass das in der Form nicht stimmt. Denn die strengeren Abgasverordnungen werden zukünftig wohl nur noch mit Automatikgetrieben erreicht werden können, wenn Schaltpunkte und Drehzahl bis ins kleinste Detail optimiert werden können.

Kein Luxusgut

Autos ohne Schaltung sind längst keine Luxusgüter mehr und bedeuten auch nur einen minimal höheren finanziellen Aufwand beim Kauf. Wer allerdings das altbekannte Gefühl des Autofahrens nicht missen möchte, dem sei das Schaltgetriebe gegönnt. lps/Str

Pflege für den Energiespeicher

Die Autobatterie ist ein zentraler Bestandteil des Autos. In den meisten modernen Fahrzeugen sind heutzutage sogenannte „wartungsfreie“ Batterien eingebaut. Doch von diesem Begriff darf man sich nicht in die Irre führen lassen. Auch eine Batterie bedarf ab und an einer gewissen Pflege. Längere Standzeiten und häufiges Fahren von Kurzstrecken sorgen bei unterlassener Pflege für eine enorm verkürzte Lebensdauer. Sollten sich Batterien während der Fahrt eigentlich über die Lichtmaschine von selbst aufladen, ist dies bei extrem kurzen Fahrstrecken nicht möglich. Für den Startvorgang wird einiges an Energie entzogen, die nur durch längere Fahrten wieder nachgeführt werden kann. Fatal ist, dass bei einer tiefenentladen Batterie meist jede Hilfe zu spät kommt und sie dann ersetzt werden muss. Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, ist es wichtig, den Ladezustand regelmäßig zu überprüfen. Schon mit wenig Aufwand kann die Lebensdauer von Batterien deutlich verlängert werden. Speziell konzipierte Ladegerät warten und laden Autobatterien ganz automatisch. Dazu werden sie einfach an das Stromnetz angeschlossen und nach Auswählen des jeweiligen Batterietyps automatisch aufgeladen. lps/DGD

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