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15:37 28.10.2021
Christa (rechts) und Dieter Hohe leiten gemeinsam mit ihrer Tochter Christiane den ­Familienbetrieb.

Mittelständische Handwerksbetriebe haben aktuell ein riesengroßes Problem: Sie finden kaum genügend Personal, um alle Wünsche ihrer Kunden erfüllen zu können. „Das ist bei uns zum Glück anders“, freut sich Christiane Hohe, Geschäftsführerin des gleichnamigen Unternehmens aus Gehrden. Der Familienbetrieb und Spezialist für barrierefreie und behindertengerechte Bäder und Sanitäranlagen hat es geschafft, sich immer wieder mit gutem Personal zu „versorgen“. Gefragt, warum dies bei dem Heizungs-, Sanitär- und Klimafachbetreib so ist, lautet die Antwort: „Weil wir unser Personal immer als Teammitglieder, fast schon wie Familienmitglieder, sehen und entsprechend respektvoll miteinander umgehen.“

Team mit gut ausgebildeten Monteuren

Nils Quil und Alexander Nagel sind die beiden Gesellen, die mittelfristig gemeinsam mit an die Spitze des Unternehmens vorrücken sollen. „Beide sollen mich aktiv unterstützen“, sagt Christiane Hohe. Aktuell besuchen beide Fachkräfte die Meisterschule. Überaus erfreut ist Familie Hohe auch darüber, dass es wieder gelungen ist, einen Auszubildenden für das Unternehmen zu gewinnen. Insgesamt geht der Betrieb damit aktuell sehr gut aufgestellt an den Start. „Dazu tragen natürlich auch weiterhin entscheidend meine Eltern bei, die das Unternehmen gegründet haben“, sagt Christiane Hohe.

„Das Leben angenehm gestalten!“

Zunehmend wird dem Fachbetrieb Hohe - Heizung, Sanitär, Klima – mit Sitz in Gehrden der Wunsch nach barrierefreien Bädern angetragen. „Das Leben kann auch mit zunehmendem Alter mobil sein und bleiben, und immer mehr aktive Senioren erkennen, wie wichtig es ist, ihr häusliches Umfeld so zu gestalten, dass es bequem bleibt, den Lebensabend im gewohnten Umfeld zu erleben und zu genießen“, sagt Seniorchefin Christa Hohe. Sie war es einst, die sich schon vor vielen Jahren mit diesem Thema ausgiebig beschäftigt hat und immer wieder die treibende Kraft in diesem Segment war. Das hat dazu geführt, dass das Unternehmen jetzt als einer „der“ Experten in der Region gilt, wenn es um barrierefreie Bäder und sanitäre Anlagen geht. „Das Leben wird wesentlich einfacher, wenn die entsprechenden modernen Anlagen vorhanden sind, die die tägliche Körperhygiene vereinfachen“, sagt Seniorchef Dieter Hohe.


Wir beraten unsere Kunden vor Ort, ­ danach kann er sich entsprechende Duschen, Wannen, Waschbecken und Toiletten bei uns anschauen und sich entscheiden.

Dieter Hohe, Seniorchef


Corona verstärkt den Wunsch nach Qualität

„Wir sind froh, dass wir so gut aufgestellt sind, denn bedingt durch die Corona-Pandemie haben und hatten viele Kunden den Wunsch, ihr eigenes zu Hause schön zu machen und sich mehr Qualität und Komfort zu leisten“, sagt Christiane Hohe. Dazu gehören alle Bereiche im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikerhandwerk. Speziell aber im Bereich Barrierefreiheit und Mobilität im Alter. Die Firma Hohe sorgt dafür, dass die Wünsche der Kunden zu mehr Mobilität und Barrierefreiheit im Alter perfekt umgesetzt werden.

„Wir waren und sind auch in der Corona-Krise für unsere Kunden da. Sowohl im Service als auch im Verkauf in unserer Ausstellung – selbstverständlich unter Berücksichtigung der allgemein gültigen Verhaltensregeln.“

Wer einmal in die Ausstellungsräume des Familienbetriebes geschaut hat, der weiß das hier Fachleute am Werk sind. Schicke Bäder für jeden Geschmack und Geldbeutel, dazu funktionelle „Gebrauchsgegenstände“, die an Komfort und Qualität nichts zu wünschen übriglassen, sind zu sehen.

Moderne Bäder sorgen für Komfort und Bequemlichkeit

„Der Trend geht bei Menschen, die auch im Alter noch aktiv sein möchten, immer mehr zu Hilfen im Sanitärbereich, die das Leben im Alter leichter machen.“ Mobil im Alltag laute die Zauberformel. Dabei ist es möglich, für sehr wenig Einsatz ein optimales Ergebnis zu erzielen. „Es gibt so viele Hilfsmittel, die gar nicht teuer sind und auch keinen Dreck machen, wie sonst bei größeren Umbaumaßnahmen.“ Dazu würden bestimmte Griffe an Badewanne und neben der Toilette, aber auch erhöhte WC-Sitze, gehören. Auch eine Handbrause, am Waschbecken montiert, würde im Pflegebereich schon eine erhebliche Erleichterung bringen. „Damit ist es zum Beispiel möglich, der Pflegeperson bequem die Haare zu waschen.“

Auch die modernen Dusch-WC’s sind ein Plus für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Die Reinigung erfolgt gründlich und ist doch angenehm und schonend. Da hält kein noch so weiches Toilettenpapier mit, denn das Reinigen mit reinem, körperwarmem Wasser ist durch nichts zu ersetzen. Die Steuerung läuft über eine Fernbedienung, die bequem in die Hand zu nehmen ist. „Eine ganz, ganz tolle Sache, die man nicht mehr missen möchte, wenn man sie erst einmal in seinem Bad eingebaut hat.“

Einfach mal umschauen: Ausstellung geöffnet

Um den Interessenten die verschiedenen Möglichkeiten zu erläutern, freut sich der Familienbetrieb über jeden Besucher, der sich unverbindlich in der Ausstellung umschauen möchte. „Eine Terminvereinbarung wäre in dieser Zeit wünschenswert, dann können wir die gültigen Abstandregeln in jedem Fall erfüllen und Kunden müssen nicht warten, falls schon Besucher in unserer Ausstellung sind.“

Das Kompetenzteam der Familie Hohe weiß: „Häusliche Pflege nimmt zu, und dafür ist es enorm wichtig, dass im Sanitärbereich viele Dinge behindertengerecht angelegt sind.“ Dank Weiter- und Fortbildungsseminaren in diesem Spezialgebiet hat sich das Unternehmen eine Fülle an Wissen für und in diesem Bereich angeeignet, sodass eine Top-Beratung garantiert ist. „Wir beraten unsere Kunden vor Ort, danach kann er sich entsprechende Duschen, Wannen, Waschbecken und Toiletten bei uns anschauen und sich entscheiden“, sagt Seniorchef Dieter Hohe.

Das Team sorgt dann dafür, dass der Um- und Einbau reibungslos und sauber erledigt wird. „Sie müssten einmal die Freude bei unseren Kunden sehen, wenn sie das erste Mal ihr neues Bad betreten, dass ist toll mit anzusehen.“

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