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18:02 20.05.2020
Die große Auswahl im Supermarkt kann oft verführerisch sein. Foto: Pixabay.com

Tomaten im Winter oder Äpfel im Frühsommer. Im Supermarkt lassen sich heutzutage fast alle Lebensmittel zu jeder Jahreszeit kaufen. Doch außersaisonale Produkte müssen importiert werden und oft über tausende Kilometer transportiert werden. Das belastet die Umwelt und zeigt, dass gutes Essen nicht nur eine Sache des Geschmacks ist, sondern auch das Klima angeht. 

Doch lässt sich dieses Problem sehr einfach lösen. Statt ganzjährlich jegliche Lebensmittel zu essen, kann man saisonal einkaufen. Das heißt zum Beispiel: Kürbisse, Äpfel und Birnen vor allem im Herbst und Winter, Tomaten von Frühling bis Spätherbst und Beeren im Sommer. 

Da man bei der Anzahl der vielen verschiedenen Lebensmittel schnell den Überblick verlieren kann, gibt es Saisonkalender, die sehr deutlich auflisten, wann ein bestimmtes Produkt in der Saison ist. Man kann Saisonkalen der im Internet finden, sie ausdrucken und vor dem Einkauf einen Blick darauf werfen. Mit saisonalen Einkäufen hilft man nicht nur der Umwelt. Ebenso werden regionale Lebensmittelerzeuger wirtschaftlich gestärkt. Diese sind mit Sicherheit dankbar, dass ihre Produkte gut ankommen. lps/Mv

Die VGH bringt jungen Erwachsenen Versicherungen näher und überzeugt mit Rabatten


Mit der neuen Kampagne „Planlos willkommen“ für junge Erwachsene zeigt der niedersächsische Versicherer: Es ist in Ordnung, nicht über Versicherungen Bescheid zu wissen – denn genau dafür gibt es die individuelle Beratung der VGH.

Die VGH will vor allem den 18- bis 30-Jährigen zur Seite stehen und ihnen den nötigen Durchblick im Versicherungsdschungel geben. Im Fokus: den jungen Menschen zeigen, welche Versicherungen unverzichtbar sind und in welchen Situationen sie einspringen.

Außerdem kann die Zielgruppe neben kompetenter und gleichzeitig unkomplizierter Beratung zusätzlich profitieren: Wer bei der VGH vor Vollendung des 30. Lebensjahres eine Privat-Haftpflicht-, Hausrat-, Unfall- oder Rechtsschutzversicherung abschließt, spart auch noch Geld – und zwar bis zu 30 Prozent.

Garantien für junge Menschen

Die Privat- Haftpflichtversicherung schützt vor den finanziellen Folgen von Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die man Dritten unabsichtlich zufügt. Währenddessen sorgt die Hausratversicherung dafür, dass man Schäden am Hausrat nach einem Feuer, Einbruch oder heftigen Witterungsverhältnissen wie Sturm oder Hagel nicht aus eigener Tasche bezahlen muss.

Neben der Haftpflicht- und der Hausratversicherung sollten junge Erwachsene weitere Versicherungen wie die Unfallversicherung in Erwägung ziehen. Denn: Alle vier Sekunden passiert ein Unfall – die meisten davon in der Freizeit, wenn kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung besteht. Finanzielle Folgen fängt dann die private Unfallversicherung der VGH auf. Aber auch die Kosten eines Rechtsstreits können durch Anwälte und Gerichtsprozesse hoch ausfallen. Hier schützt die VGH Rechtsschutzversicherung.

Durch günstige Konditionen, gute Beratung und schnelle Abschlüsse können junge Erwachsene sich nun also noch einfacher absichern – ganz ohne komplizierten Schnickschnack.

Wer sich rund um die Uhr sicher fühlen möchte, erhält weiterführende Informationen bei Ihrer VGH-Vertretung Christian Nicolai.

Weitere Infos unter:

www.vgh.de/christian.nicolai
■ nicolai@vgh.de

Brot selbst backen

Das Grundnahrungsmittel einfach zu Hause herstellen


In Deutschland gehört das Brot zum Kulturgut. Es ist hier eines der meist verzehrtesten Lebensmittel. Dabei ist die Idee simpel wie genial: Aus einem Getreidemehl wird ein Teig zubereitet, der dann geformt und aufgebacken wird. Und schon ist das Brot fertig.

Wegen der Einfachheit lässt sich Brot auch ganz einfach zu Hause backen. Das ist zwar etwas Arbeit, hat aber den Vorteil, dass man ein frisches Brot direkt aus dem Ofen essen kann. Außerdem weiß man genau, welche Zutaten verwendet wurden. Schließlich hat man diese selbst verarbeitet.

Für das Grundrezept eines Brotes benötigt man lediglich Mehl, etwas Salz und Zucker, Wasser, einen Würfel Hefe und einen Backofen. Auf Basis dessen lässt sich das Rezept vielfach variieren. So kann man verschiedene Mehle verwenden oder mischen.

Ebenso kann man die Form (Leib oder Kastenform) verändern. Im Internet finden sich unzählige Rezepte für verschiedenste Brote, vom Standardrezept bis hin zu aufwendigeren Varianten. Das Backen des eigenen Brotes bietet also durchaus auch Raum zum Experimentieren. Ist man mit dem Standardrezept vertraut, kann sich anderen Brotrezepten gewidmet werden.

Gelingt das Backvorhaben, schmeckt das Brot zuhause gleich viel besser. lps/Mv


Sicher grillen

Was es beim Gasgrill zu beachten gilt

Gasgriller sollten regelmäßig ihr Gerät und die sogenannte Peripherie überprüfen – also Druckregler, Schlauchleitung und Anschlüsse. Foto: djd/GOK Regler- und Armaturen-Gesellschaft mbH & Co. KG/ Werbestudio S-G
Gasgriller sollten regelmäßig ihr Gerät und die sogenannte Peripherie überprüfen – also Druckregler, Schlauchleitung und Anschlüsse. Foto: djd/GOK Regler- und Armaturen-Gesellschaft mbH & Co. KG/ Werbestudio S-G

Obwohl derzeit vieles nicht so ist wie immer: Gegrillt wird trotzdem vielerorts auf Terrassen und in Gärten. Hoch im Kurs stehen dabei Gasgrills. Sie sind im Handumdrehen sauber angeheizt, entwickeln weniger Rauch als Kohlegrills und die Hitze lässt sich optimal regulieren. Wer seinen Gasgrill hervorholt, sollte jedoch einige grundlegende Sicherheitstipps beachten, damit der Grillspaß ungetrübt und der Gasgrill möglichst lange intakt bleibt.

Safety first beim Gasgrill: hochwertige Grillregler

Wo Gas im Spiel ist, kursieren manchmal Sicherheitsbedenken, die sich jedoch bei korrekter Handhabung minimieren lassen. Gasgriller sollten regelmäßig ihr Gerät und die sogenannte Peripherie überprüfen. Dringen etwa Schmutzpartikel in den Druckregler ein, kann theoretisch Gas unkontrolliert hindurchströmen und in der Folge die Funktion des Geräts beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall entsteht dadurch sogar ein massiver Schaden am Grill. Ebenfalls problematisch sind Beschädigungen an der Schlauchleitung. Vor jedem Gebrauch - und ganz besonders vor der ersten Inbetriebnahme im Frühjahr - sollte man deshalb Komponenten und Verbindungen auf Dichtheit überprüfen. Zudem müssen alle Anschlüsse fest sitzen und zuverlässig schließen. Wie man hier genau vorgeht, ist auf der Wissensplattform www.gok-blog.de detailliert beschrieben.

Sicherheit nachrüsten

Über die regelmäßige Dichtheitsprüfung hinaus kann jeder Gasgriller auch für mehr Sicherheit sorgen, indem er hochwertige Komponenten nachrüstet, wie etwa den Druckregler und die Schlauchleitung. Zwar verfügen Neugeräte beim Kauf über diese Komponenten, sie gehen jedoch meist nicht über die Mindestanforderungen hinaus. Deshalb sollte man von vornherein auf hochwertige Grillregler setzen. Beim eigens für diesen Zweck entwickelten schwarzen Grillregler von GOK etwa verhindert die integrierte Überdrucksicherheitseinrichtung, dass in einem Störfall ein zu hoher Druck am Grill ankommt, der dann sowohl am Gerät wie auch in der näheren Umgebung erheblichen Schaden verursachen kann.

Wo bewahre ich den Gasgrill auf?

Den Gasgrill mit der angeschlossenen Gasflasche verwahrt man während der laufenden Saison gut geschützt an der frischen Luft, sodass eventuell entweichendes Gas – etwa durch Tierbisse in der Schlauchleitung – einfach verfliegt. Auch bei steigenden Temperaturen besteht kein Grund zur Sorge, die Flaschen werden immer nur zu etwa 80 Prozent gefüllt, sodass sich das Gas ausdehnen kann. Gasflaschen lagern Camper am besten in Gartenhäuschen oder Werkzeugschuppen, die nach außen gut belüftet sind. djd
    

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