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08:59 26.02.2021
PVC-Boden ist robust und lässt sich vergleichsweise schnell verlegen.

Der Balkon ist für viele Menschen eine kleine Zuflucht, eine bunte, blühende und entspannende Oase inmitten des Großstadttrubels. Man pflanzt Blumen, kauft edle Balkonmöbel, installiert Soundsysteme, platziert hübsche Dekoartikel und sorgt für stimmungsvolles Licht. Eines darf jedoch nicht vernachlässigt werden, damit ein rundum stilvoller Balkon entsteht: der Boden. Durch diverse Umwelteinflüsse wie Regen, Schnee, Staub, Sonne und Hitze leidet die Beschaffenheit der Fliesen. Auch Gebrauchsspuren wie versehentlich herunterfallende Gegenstände oder das Verrücken von Möbelstücken werden zunehmend sichtbar.

Baustoff Brandes

Nach wenigen Jahren hat der Balkonboden die besten Zeiten hinter sich. Die verschlissenen Bodenfliesen mühselig zu entfernen und neue zu verlegen ist eine Möglichkeit. Eine andere, deutlich preiswertere und vergleichsweise komfortablere Lösung ist der PVC-Boden. PVC steht für Polyvinylchlorid und stellt ein chemisch hergestelltes Endprodukt dar. Circa 20 Prozent der Böden in deutschen Haushalten bestehen aus PVC und die Tendenz steigt.

Diese Bodenbeläge sind wasserfest, antistatisch, widerstandsfähig, kostengünstig, langlebig und leicht verlegbar. Darüber hinaus weist PVC-Boden eine breite Produktpalette auf – von hell bis dunkel, einfarbig oder gemustert. Sobald man den Boden seines Geschmacks gefunden hat, wird er verlegt. Hierfür sollte der alte Boden zunächst von Schmutz befreit werden. Das PVC wird ausgerollt, passgenau in die Ecken geschoben und der Überstand mit einem Cuttermesser abgeschnitten. Um den Spalt zwischen Boden und Wand vor Nässe zu schützen, kann dieser mittels Silikon für Außenbereiche versiegelt werden. Innerhalb weniger Stunden weicht der ausgediente Boden einem lukrativen edlen Design. lps/AM
   

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