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09:47 16.03.2020
Im Team stark für die Patienten – Dr. Klaus Lotzkat, Zahnärztin Louisa Küppers und Zahnarzt Jan Paul.

In gut einem Jahr – am 5. Januar 2021 – feiert die Zahnarztpraxis Dr. Lotzkat & Partner ihr 40-jähriges Bestehen. „Das ist eine lange Zeit und auch für uns fast unglaublich“, sagt Dr. Klaus Lotzkat, Chef und renommierter Implantologe der Praxis in der Bödekerstraße 62.

Nachdem sich Dr. Marion Lotzkat in den verdienten Ruhestand verabschiedet hat, ist Klaus Lotzkat weiterhin tätig und voller Tatendrang. „Es geht auch in Zukunft weiter – und selbstverständlich mit der notwendigen Verstärkung“, sagt Klaus Lotzkat.

Junge, aber bereits sehr erfahrene Kolleginnen und Kollegen sorgen mit dafür, dass das Leistungsangebot der Praxis erhalten bleibt und sich entsprechend den steigenden Anforderungen der modernen Zahnmedizin weiterentwickelt.

Fortbildungen auf allen Gebieten der Zahnheilkunde ermöglichen es dem Team, immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein und die bewährten Behandlungsmöglichkeiten zu optimieren. Das Praxisteam stellt damit aber auch sicher, dass die Patienten stets kompetente Ansprechpartner finden. Der fachliche Austausch über Patientenfälle wird groß geschrieben.

Die Zahnärztin Theresa Grosse ist neu im Team und hat sich unter anderem auf die Endodontie spezialisiert.
Die Zahnärztin Theresa Grosse ist neu im Team und hat sich unter anderem auf die Endodontie spezialisiert.

So können künftig sämtliche chirurgische und implantologische Behandlungen von allen vier Zahnärzten durchgeführt werden, wobei die Planung der Therapie vorab im Team besprochen wird. Bei einigen Behandlungsmethoden ist eine Spezialisierung besonders hilfreich. Und deshalb zählt seit dem vergangenen Sommer die Zahnärztin Theresa Grosse mit einer abgeschlossenen Weiterbildung für Endodontie zum Ärzteteam. Für die Praxis bedeutet das: Die Zahnärzte können mehr Zähne erhalten, denn durch die aufwendige Wurzelkanalbehandlung ist eine hochprozentige Chance gegeben, auch primär entzündete Zähne zu retten.

Die Zahnärzte Louisa Küppers und Jan Paul komplettieren das Behandlerteam. Sie alle arbeiten nach dem bewährten und erfolgreichen Therapiekonzept, mit dem Ziel, die Behandlung in einer Hand zu belassen. So wird auch weiterhin die stressfreie Behandlung in Form der Dämmerschlafnarkose angeboten. Das bedeutet, dass die Patienten die Möglichkeit haben, eine umfangreiche Therapie in einer einzigen Sitzung durchführen zu lassen und so wesentlich weniger belastet zu werden als bei einer konventionellen Narkose und mehreren Eingriffen.

„Wir führen die Dämmerschlafnarkose bei uns seit mehr als 20 Jahren durch und konnten so unzähligen Patienten die Angst vor einer Zahnbehandlung nehmen“, sagt Dr. Klaus Lotzkat.

Dank des praxiseigenen Meisterlabors hat der Zahntechniker engen Kontakt und kurze Wege zu Patient und Behandler.
Dank des praxiseigenen Meisterlabors hat der Zahntechniker engen Kontakt und kurze Wege zu Patient und Behandler.

Eigenes Meisterlabor im Haus

Seit einigen Jahren zählt auch die Kieferorthopädische Behandlung von Erwachsenen mit Hilfe einer Schienentherapie zum Praxisportfolio. „Dabei gibt es keine Altergrenze, denn vor allem optisch störende Schiefstände im Frontzahngebiet können auf diese Weise sehr gut korrigiert werden“, betont Dr. Klaus Lotzkat. Die unschönen, festen Metalldrähte auf den Zähnen sind nicht mehr erforderlich. Zum Einsatz kommen bei dieser Therapie stattdessen lediglich dünne, nahezu unsichtbare Kunststoffschienen. Wenn es um professionelle Zahnreinigung und Prophylaxe geht, steht den Patienten künftig ein noch größeres Terminangebot – auch als Abendsprechstunde – zur Verfügung.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Therapiekonzeptes ist das praxiseigene Meisterlabor im Haus. So hat der Zahntechniker engen Kontakt und kürzeste Wege zur Abstimmung mit Patienten und Behandler, um bei der Neuanfertigung von Zahnersatz ein funktionelles und kosmetisch einwandfreies Ergebnis zu erzielen.

Die digitale Welt spielt im Labor bereits seit der Gründung im Jahre 2005 eine elementare Rolle. Konsequenterweise wird noch in diesem Jahr auch in den Behandlungsräumen eine technische Neuerung eingeführt: Moderne Scanner erlauben es den Ärzten dann, weitgehend auf Abdrücke zu verzichten und Daten direkt aus dem Mund des Patienten ins Zahnlabor zu übertragen. Auch diese Variante macht eine Zahnbehandlung für Patienten in Zukunft wesentlich angenehmer. Beim Röntgen verwendet die Praxis bereits seit mehr als zehn Jahren die digitale Strahlentechnik.

Dreidimensionale Röntgenbilder sind für eine unfassende Diagnose inzwischen unverzichtbar. Die Lasertherapie, bei Dr. Klaus Lotzkat seit beinahe 30 Jahren im Einsatz, wurde ebenfalls erweitert und steht jetzt als komplett neue Behandlungseinheit mit neuen Therapiemöglichkeiten bei der minimalinvasiven Behandlung von Zahnfleischerkrankungen zur Verfügung. „Damit bieten wir im Team weiterhin das gesamte Spektrum der Zahnmedizin aus einer Hand“ sagt Dr. Klaus Lotzkat.

■ Zahnarztpraxis Dr. Klaus Lotzkat & Partner Bödekerstraße 62 30161 Hannover

Telefon (05 11) 3 48 12 12

E-Mail: praxisdrlotzkat@gmx.de Internet: www.dr-lotzkat.de


Finanzielle Fürsorge im Alter: Die Grundsicherung

Was ist, wenn im Alter das Geld nicht reicht?
Was ist, wenn im Alter das Geld nicht reicht?

Mit der Hilfsbedürftigkeit im Alter sorgt man sich um die Absicherung. Wer zukünftig nicht in den Rahmen der viel diskutierten Grundrente – 1.250 Euro für Geringverdiener mit mindestens 35 Beitragsjahren – fällt, hat nach wie vor Anspruch auf Grundsicherung im Alter. Eine solche wird allen hilfsbedürftigen Personen gewährt, sobald die Altersgrenze von derzeit 67 Jahren erreicht ist.

Neben dem Regelbedarf berücksichtigen die Leistungen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung, den Mehrbedarf zum Beispiel bei einer Gehbehinderung, sowie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Auch die Kosten für die Vollzeitpflege in einer stationären Einrichtung können übernommen werden. Zusätzlich erhält man Bekleidungspauschalen und einen Betrag für persönliche Bedürfnisse.

Ist man pflegebedürftig im Alter, kann die Einstufung nach einem Pflegegrad erwogen werden, damit die Inanspruchnahme von Leistungen aus der Pflegeversicherung möglich wird. Vorrangig bei der Einstufung nach fünf Pflegegraden ist die dauerhafte Beeinträchtigung der Selbstständigkeit. Bei der Gutachter-Beurteilung finden unter anderem Beweglichkeit, Kognition, Sprachverständnis, psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen sowie Alltagsgestaltung Berücksichtigung.

Der Pflegebedürftige kann für seine Pflege durch nicht-professionelle Pflegepersonen, etwa durch Angehörige zu Hause, ein monatliches Pflegegeld beantragen. Ebenso sind Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen möglich. Selbst wenn der Pflegebedürftige begrenzt in die Kurzzeit- oder Verhinderungspflege geht, kann das Pflegegeld vorübergehend anteilig fortgezahlt werden. Wird neben der Pflege durch einen Angehörigen auch die Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst vorgenommen, können Pflegesachleistungen und Pflegegeld kombiniert werden: Der Anspruch auf Pflegegeld vermindert sich dann um den Prozentsatz der genutzten Sachleistungen.


Was hilft, Gesundheitsrisiken zu vermeiden

Jedes Jahr kommt es in der winterlichen Zeit vermehrt zu gesundheitlichen Problemen bei älteren Menschen. Mediziner starten daher sogar die sogenannte Sensibilisierungskampagne, um anfälligere Senioren vor den negativen Auswirkungen des kalten Wetters zu schützen. Experten raten dabei beispielsweise zum Konsum von heißen Mahlzeiten sowie zu körperlicher Aktivität. So gibt es unter anderem explizite Ratschläge, welche sich an Menschen über 65 richten.

Essentiell ist unter anderem, dass man stets auf genügend Wärme achtet. So sollten Haushaltsthermostate nicht unter 18 Grad eingestellt sein. Ist einem kalt, kann man sich unter anderem mit Decken und Schals kuschelig einwickeln. Heiße Mahlzeiten sowie warme Getränke wärmen zudem von innen heraus. Des Weiteren helfen sie, das benötigte Energieniveau aufrecht zu erhalten. Tees können außerdem das Immunsystem stärken, sofern es sich um gesunde Kräutertees oder beispielsweise Ingwer- und Zitronentees handelt.

Bereits bei kleineren Anzeichen einer Erkältung oder von Husten sollte man nicht scheuen, einen Arzt oder zumindest die nahegelegene Apotheke aufzusuchen.

Apotheker können nach einer Beschreibung der Symptome erste Hilfsmittel anbieten, welche verhindern, dass die Krankheit vollends ausbricht. Auch körperliche Aktivitäten sind für das Aufrechterhalten der Gesundheit unabdingbar. Bereits regelmäßige kleine Spaziergänge im Park reichen aus, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die eigenen Abwehrkräfte zu stärken.

In handlichen Thermoskannen oder -bechern kann zudem ein wärmender Tee auf den Ausflug mitgenommen werden. lps/Bi

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