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08:19 06.04.2021
Freut sich auf Ihren Besuch: Ulrike Wilkens ist seit rund 35 Jahren Physiotherapeutin und seit 21 Jahren mit ihrer Praxis im Garbsener Ortsteil Horst ansässig.

Ulrike Wilkens ist seit 35 Jahren Physiotherapeutin und seit 21 Jahren mit ihrer Praxis im Garbsener Ortsteil Horst ansässig. Neben ihren herzlichen, erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern hat sie noch einen maschinellen: das Therapiegerät Luxxamed.

„Bei der Behandlung liegt der Patient auf der Therapieliege und wird mit Klebeelektroden verkabelt. Es stehen etwa 60 Programme zur Verfügung, wir können also sehr fein auf den einzelnen Patienten abstimmen“, erklärt Wilkens und ergänzt: „Zunächst gebe ich Daten und Fakten zum Patienten ein. Diese verarbeitet das System und scannt danach den Körper. Auf dieser Basis erfolgt dann systemseitig die Auswahl exakt des Programms, das gerade gebraucht wird.“

Luxxamed gibt es seit 2000 erfolgreich auf dem Markt – seit 2003 nutzt es Ulrike Wilkens. Was passiert genau? Mit seiner Hilfe erfolgt eine elektrische Regulation des Gewebes – auch unter der Abkürzung BCR-Therapie bekannt: Biological Cell Regulation. Ziel ist es, den Energiestoffwechsel auf Zellebene zu verbessern und darüber zu heilen – oder zumindest Probleme zu minimieren.

Ergänzend kann eine LED-Lichttherapie eingesetzt werden. Dabei wird ein Lichtkopf direkt an schmerzhafte Stellen oder auf den Entzündungsherd gelegt.

„Die klassische Nutzung erfolgt für verschiedene Arten von Schmerzen, egal ob akut oder chronisch. Im Bewegungsapparat, den Gelenken und Muskeln. Aber ein Einsatz wirkt selbstverständlich auch auf Organe.

Sogar bei Erkältung und Grippe ist Luxxamed dienlich, weil die Wirkung einfach entzündungshemmend ist. Nach Operationen erfolgt eine positive Unterstützung und Verkürzung des Heilungsprozesses.“ Die Therapie wird leider nicht von der Krankenkasse bezahlt. „Aber sie ist eine sehr lohnende Investition. Ich bin offen für weitere Erklärungen im persönlichen Gespräch. Individuell auf den Einzelfall bezogen. Dann können wir sehen, ob und wie das Gerät im Speziellen eingesetzt werden kann“, ergänzt Ulrike Wilkens.

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