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11:34 25.01.2019
Ordnung in der Wohnung erleichtert das Leben enorm. Foto: Pixabay.de
Der Fuger GmbH
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Ordnung ist das halbe Leben. Und die andere Hälfte herrscht Unordnung? Das muss nicht sein. Mit einem durchdachten System kann der vorhandene Stauraum sinnvoll genutzt werden und das lästige und vor allen Dingen zeit- und nervenraubende Suchen hat ein Ende. Zunächst einmal sollte radikal aussortiert werden. Hierbei hilft die „Drei-Karton-Methode“. Ein Karton für Sachen, von denen man sich trennen kann, einer für Sachen, die auf jeden Fall weiter benötigt werden und ein Karton für Dinge, bei denen man sich noch unschlüssig ist. Da Schubladen besonders anfällig für unüberschaubares Chaos sind, ist ein „Organizer“ sinnvoll, der die Schublade in mehrere Fächer aufteilt, um Kleinteile besser einsortieren zu können. Für etwas größere Gegenstände, sei es Kinderspielzeug, was ständig auf dem Boden verteilt herum liegt, oder Zeitschriften, die lose schnell zerfleddern, erweisen sich Sammelboxen als Ordnungshelfer als geeignet.

Boxen in verschließbarer Form eignen sich auch gut als Aufbewahrungsort für die Saisonkleidung, die momentan nicht benötigt wird. Sie kann so bedenkenlos beispielsweise auf dem Dachboden verstaut werden, ohne zu verstauben oder Feuchtigkeit ausgesetzt zu werden. Es gibt für jedes Zimmer den passenden Ordnungshelfer.

Tischlerei Maik Othmer


In der Küche sorgen Gewürzregale und Hakensysteme, an denen beispielsweise Kochlöffel und Rührbesen aufgehängt werden können, für Ordnung. Im Flur sind Schuhregale und Kleiderhaken unabdingbar. Dem Chaos kann relativ schnell der Kampf angesagt werden, wenn es nur im Voraus gut geplant wird. lpa/DGD


Das Smartphone wird zur Fernbedienung für die Heizung. Foto: Pixabay/ TeroVesalainen
Das Smartphone wird zur Fernbedienung für die Heizung. Foto: Pixabay/ TeroVesalainen

Im Bereich der Energie- und Heizungstechnik werden auf dem Markt in den vergangenen Jahren neben effektiveren Möglichkeiten zur Energiegewinnung zunehmend auch verbesserte Steuerungsmöglichkeiten angeboten. Hierzu zählen auch besonders Konzepte, die unter dem Titel Smart-Home laufen. Damit sind vor allem Bedienelemente gemeint, die eine Steuerung der verschiedenen elektrischen Geräte im Haus und der Heizung per Smart-Phone erlauben.

Die Vorteile beim Verbrauch zeigen sich vor allem bei der Steuerung der heimischen Heizung. Hierbei kann man von unterwegs die Temperaturen regeln, während man selbst abwesend ist, um die Heizung rechtzeitig vor der Heimkehr wieder auf normale Raumtemperatur zu schalten. Ebenso kann man auch an heißen Sommertagen, mit dem rechtzeitigen Einschalten von Ventilatoren oder Klimaanlagen die Wohnräume vor der Ankunft auf eine angenehme Temperatur herunterkühlen. Eine weitere nützliche Funktion von vielen angebotenen Smart-Home-Systemen ist die Möglichkeit einer sogenannten Anwesenheitssimulation. Diese Funktion erlaubt es auch bei längerer Abwesenheit, wie zum Beispiel während des Urlaubs, die Lichter im Haus zu bestimmten oder auch wechselnden Zeiten ein- und auszuschalten. Dies kann neben anderen Sicherheitsmaßnahmen zur Vorbeugung von Einbrüchen beitragen. Weiterhin erlauben viele der angebotenen Systeme ebenfalls eine Verbindung mit den meisten Haushaltsgeräten, wie beispielsweise der Waschmaschine. Hier ist neben der Steuerung auch immer ersichtlich, ob man eines der Geräte im Haushalt versehentlich vor dem Verlassen des Hauses nicht ausgeschaltet hat. Da die angebotenen Systeme sich bei Preis und Ausstattung zum Teil stark unterscheiden, ist eine Beratung bei einem Elektronikfachhändler vor Ort unbedingt sinnvoll. lps/Moe

Zur häufigsten Brandursache von Häusern zählen die Fehlerlichtbögen. Zukünftig sollen in Eigenheimen Schutzschalter eingebaut werden, die durch eine DIN-Norm vorgeschrieben sind. Der Einbau der Brandschutzschalter ist wichtig, um Fehlerlichtbögen vorzubeugen. Das Phänomen der Fehlerlichtbögen findet an elektrischen Leitungen oder Anlagen statt. Sie entstehen in der Regel, wenn Elektroleitungen abgeknickt, geklemmt oder durch Außeneinwirkung wie Nägel, Schrauben etc. beschädigt sind. Durch die Beschädigung entsteht eine Engstelle, die mit der Zeit überhitzt und somit die Leitungen zum Brennen bringt. Die herkömmlichen Schutzmaßnahmen verhindern in der Regel Kurzschlüsse und Überlastungen an den Leitungen. Allerdings reichen diese nicht aus, um Fehlerlichtbögen vorzubeugen. lps/lez

Die Fassadendämmung hilft, Energiekosten zu sparen. Foto: pixabay.com/AKuptsova
Die Fassadendämmung hilft, Energiekosten zu sparen. Foto: pixabay.com/AKuptsova

Ein häufig unterschätzter und vernachlässigter Punkt bei der Inneneinrichtung ist die Auswahl und der Kauf Wenn das Haus in die Jahre kommt und viel Energie über die Außenwände verloren geht, lässt einerseits der Wohnkomfort zu wünschen übrig, andererseits steht auch eine Debatte zur Fassadendämmung im Raum. Einige Eigentümer sind sich mit dieser kostenaufwendigen Sanierung unsicher und fragen sich: Lohnt sich das?

Wärme im Haus behalten

Die Antwort auf die Frage ist Ja. Die Fassade ist die größte Fläche des Hauses und somit ein entscheidender Faktor für den Energiehaushalt. Bei schlechter Wärmedämmung kann eine Fassade für bis zu 30 Prozent des Wärmeverlustes verantwortlich sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine solide Dämmung. Bei Neubauten ist sie heutzutage mittlerweile Standard. Bei einem Altbau wird eine Fassadendämmung zur Pflicht, wenn Sanierungen an der Außenhülle des Hauses stattfinden.

Drei mögliche Varianten

Die drei beliebtesten Varianten der Fassadendämmung lauten: Wärmeverbundsystem, Vorhang-Fassade und Kerndämmung. Ersteres gilt als eine der am häufigsten verwendeten Methoden zur Dämmung. Diese Systeme bestehen aus verschiedenen Komponenten. Zum einen aus den Dämmplatten, die auf die Außenwand geklebt werden und zum anderen die darauffolgende Armierungsschicht, die aus Glasfasergewebe besteht. Putz und Anstrich können auf dieser Schicht Platz finden.

Als weitere Option gilt die Vorhang-Fassade-Variante. Deren Besonderheit ist es, mittels konstruierter Zwischenräume, die mit Dämmmaterial gefüllt werden, Wärmedämmung zu erzielen. Kerndämmung als letzte interessante Möglichkeit der Fassadendämmung ist nur bei zweischaligen Häusern möglich. Solche Häuser haben praktisch zwei Wände, die aus einer tragenden Innenwand und einer Außenwand bestehen. Solche Häuser lassen sich dämmen, indem das Dämmmaterial in die Hohlräume geblasen wird. Eine Beratung bezüglich der richtigen Wahl ist empfehlenswert. lps/lez

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