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13:18 04.01.2019
Kirchdorfs Chris Jansen wird der Ball vom Fuß geschnappt. Fotos (2): Stefan Zwing
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Der MTM-Cup des TSV Kirchdorf ist gewachsen – und das hat schöne Folgen. Statt wie im vergangenen Jahr an einem rollt in Barsinghausen nun wieder an zwei Tagen der Ball in der Halle Am Spalterhals. Statt einem Dutzend sind bei der diesjährigen Auflage gleich 18 Mannschaften im Einsatz – eine erfreuliche Entwicklung, die verdeutlicht, dass der Hallenfußball in der Region immer stärkeren Zuspruch erfährt.

Der beiden Finalisten aus 2018 fehlen allerdings in diesem Jahr – es wird also ein neuer Champion gesucht. Vor zwölf Monaten behauptete sich Oberligist 1. FC Wunstorf im Endspiel mit 6:5 nach Neunmeterschießen gegen den TuS Davenstedt, der dieses Mal nur seine zweite Garnitur ins Rennen schickt. Die Gastgeber hatten im Halbfinale die Segel gestrichen.

Die Kicker des 1. FC Wunstorf können die Titel nicht verteidigen – denn sie sind 2019 nicht mit von der Partie.
Die Kicker des 1. FC Wunstorf können die Titel nicht verteidigen – denn sie sind 2019 nicht mit von der Partie.

Dieses Mal zählt das Team des jungen Trainers Christof Rosenbaum sicherlich zum engeren Favoritenkreis, den TSV Bantorf, Fortuna Sachsenross III und Polonia Hannover sollte es morgen ab 11 Uhr in der Gruppe A hinter sich lassen. Auch der große Nachbar TSV Barsinghausen ist am Vormittag im Einsatz, allerdings in der Gruppe B.

Der Sieger des SPORTBUZZER Masters von 2017 und Vorjahresdritte ist ebenfalls zu den Topkandidaten auf den Turniersieg zu zählen. Am Nachmittag geht es in den Gruppen C und ab 15 Uhr mit jeweils fünf Teams weiter, mit von der Partie sind unter anderem der SV Northen-Lenthe, VSV Hohenbostel und MTV Ilten sowie der SV 07 Linden I und II, Croatia Hannover II und die TuS Kleefeld, die am Rande des Deisters die Fahne der Stadt Hannover hochhalten werden. Spannend auch, wie teuer sich die A-Junioren von Basche United verkaufen.

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Für die Endrunde am Sonntag ab 11 Uhr lösen zehn Mannschaften die Fahrkarte – die beiden Erstplatzierten der vier Vorrundengruppen sowie die beiden besten Gruppendritten. In zwei Gruppen à fünf Teams geht es um jedes Tor und jeden Punkt, denn es gibt anschließend kein Halbfinale, sondern direkt Spiel um Platz 3 sowie Finale.

Für genügend Mannschaften ist gesorgt, für Spannung auch – und die Zuschauer haben traditionell Lust auf das Hallenturnier des TSV Kirchdorf. Wer fehlt da noch? Die Schiedsrichter. Und ausgerechnet die erschienen im vergangenen Jahr nicht. Für Ersatz war zwar – unter anderem aus den eigenen Reihen – rasch gesorgt, doch diesen Nervenkitzel brauchen die Organisatoren nicht noch einmal.

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