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Home Sonderthemen Hannover Region Nord Mit natürlichen Baumaterialien für nachhaltigen Wohnkomfort und wirksamen Klimaschutz sorgen
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14:45 30.12.2019
Mit hochwirksamen und flexiblen Holzfaserdämmstoffen kann ökologisch gedämmt werden. Foto: steico.com/akz-o

Baumaterialien aus der Natur liegen voll im Trend. Umweltbewusste Bauherren finden in Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen energiesparende, ökologische Alternativen zu konventionellen Produkten.

Eine überaus nachhaltige Lösung, die sich sowohl beim Neubau als auch bei der Modernisierung bewährt hat, ist die flexible Holzfaser-Dämmung: Sie erweist sich als dämmstark, einfach zu verarbeiten, langlebig sowie zukunftssicher.

Zudem gilt sie als ein hochwirksamer Klimaschutz am und im Gebäude.

Beste Dämmleistung aus der Natur

Bauherren reflektieren sehr genau, womit sie ihren Wohnraum dämmen. Die flexible Holzfaser-Dämmmatte Steicoflex 036 beispielsweise überzeugt mit einer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit von 0,036 (Lambda-Nennwert). Das garantiert eine sehr gute Dämmleistung für einen Dämmstoff aus nachwachsenden Rohstoffen.

Aufgrund ihrer Flexibilität ist die Dämmmatte im gesamten Gebäude vielseitig einsetzbar: In Dach, Decke oder Wand, als Zwischensparren- beziehungsweise Gefachdämmung und im Massivebenso wie im Holzrahmenbau. Das Material ist überaus langlebig und robust und wirkt sogar positiv auf den Hitzeschutz im Sommer.

Wirksam gegen Schimmelbildung

Holzfaser-Dämmstoffe von Steico punkten beim Bauherrn mit bauphysikalischen Eigenschaften wie Diffusionsoffenheit und Wärmespeichervermögen.

Die Konstruktion bleibt trocken und geschützt, das unterstützt wirksam gegen Schimmelbildung. Anders als manch konventionelle Dämmstoffe erweist sich der natürliche Wärmeschutz als dauerhaft setzungssicher und formstabil.

Weitere Informationen finden Interessierte im Internet auf der Website www.steico.com.
  

Verbesserung der CO₂-Bilanz

Um Wälder für kommende Generationen zu erhalten, kommt der Rohstoff für die Holzfaser aus verantwortungsvoller und nachhaltiger Forstwirtschaft.

Nachhaltiger Klimaschutz am Haus beginnt mit dem Wachstum der Bäume: Diese spalten bei der Fotosynthese CO², Sauerstoff geben sie in die Atmosphäre ab, Kohlenstoff bleibt im Holz gebunden. Ein Kubikmeter Holz, auch in verarbeiteter Form, speichert etwa eine Tonne des klimaschädlichen Gases.

Die Nutzung von Holzfaser-Dämmstoffen hilft also, die CO²-Konzentration in der Atmosphäre zu senken. Klimaschutz beim Bauen ist somit auf ökologische und natürliche Weise möglich. akz-o
   

Wer etwas weitere Anfahrtswege in Kauf nimmt, findet abseits von exklusiven Innenstadtlagen Objekte zu noch annehmbaren Preisen. Foto: Busche
Wer etwas weitere Anfahrtswege in Kauf nimmt, findet abseits von exklusiven Innenstadtlagen Objekte zu noch annehmbaren Preisen. Foto: Busche

Ein Großteil der monatlichen Einkünfte fließt bereits in die Miete. Im Schnitt zahlt jeder Erwerbstätige in Deutschland ein Drittel seines monatlichen Einkommens für ein Dach über dem Kopf. Geringes Wohnraumangebot, Luxussanierungen, die Gründe für steigende Mieten sind vielfältig. Ein Eigenheim gilt als idealer Rückzugsort, der Privatsphäre und Geborgenheit schenken und mehr Freiheiten bringen soll.

60 Prozent der Interessenten für eine eigene Immobilie würden ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenendhaus bevorzugen. Hoch im Kurs stehen auch Garten, Terrassen und Keller. Niedrige Zinsen und gestiegene Mieten in den Ballungsräumen fördern den Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Für die meisten ist es die größte Investition ihres Lebens. Immobilienfinanzierungen werden von vielen Anbietern verantwortungsvoll gehandhabt. Als ersten Schritt sollten Bauwillige ihre finanziellen Möglichkeiten ausloten. Anhand von Eigenkapital, Einkommen und Kaufpreis plus Nebenkosten kann man die voraussichtliche monatliche Rate ermitteln. Das dient der Orientierung, denn bei der Baufinanzierung gibt es viele Stellschrauben. Jede persönliche Beratung in der Bank oder Bausparkasse hilft weiter. Eine Immobilie kaufen viele nur einmal im Leben, entsprechend unerfahren sind die meisten deshalb und können kompetente Hilfe gebrauchen.

Mit den eigenen vier Wänden allein ist es nicht getan. Das neue Heim will ausgestattet werden. Einbauküche, moderne Sanitärausstattung, Smart-home-Systeme, Barrierefreiheit, Sicherheit und Kommunikation, neue Möbel. Das alles kostet Geld und gehört auch in die Kalkulation. Vielen bieten die aktuell günstigen Finanzierungsbedingungen die Chance, den Traum vom Eigenheim endlich in die Tat umzusetzen. Statt nach einer neuen Mietwohnung zu suchen, investiert man die Zeit besser in die Suche nach einem eigenen Zuhause.

Wirtschaftsfachleute gehen derzeit nicht von einer Immobilienblase aus, denn die Baupreise werden nicht fallen. Material und Arbeitskräfte werden teurer. Wer abseits der exklusiven Innenstadtlagen auf die Suche geht und etwas weitere Anfahrtswege in die Innenstädte in Kauf nimmt, findet Objekte zu noch annehmbaren Preisen. lps/Cb



Diese Pflastersteine sind aus recyceltem Material. Foto: Busche
Diese Pflastersteine sind aus recyceltem Material. Foto: Busche

Früheren Generationen war die Wiederverwendung von Baumaterialien selbstverständlich. Ziegelsteine, Balken, Türen, Fenster, Dielen verfallener oder abzureißender Häuser wurden verbaut, solange die Materialien verwendbar waren.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts landeten wertvolle Ressourcen eher auf dem Bauschutt. Es war die Zeit des Wirtschaftswunders. Später besann man sich auf die Vorteile des Recyclings. Wertvolle Rohstoffe können gewonnen werden. Das ist nachhaltig und spart Kosten. Auch die Qualität der Recyclingprodukte und deren Verwendung beschränken sich nicht mehr auf untergeordnete Zwecke, zum Beispiel als Füll- und Schüttmaterial. Sehr gut recyclingfähig sind mineralische Materialien wie Mauerziegel, Kalksandstein oder Restbeton. Früher wurden solche Stoffe meist nur für den Straßenbau zerkleinert. Reste aus Bauschutt finden heute auch im Recycling-Beton Verwendung. lps/Cb
   

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