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19:27 25.06.2021
Monika Frede berät im bettenhaus welge gern über die richtige Zudecke.

Nächtliches Schwitzen, wie jetzt im Sommer, oder auch Frieren im Winter verhindert die optimale Regeneration des Körpers“, erklärt Schlafberaterin Regina Rosenbaum vom „Zentrum für gesunden Schlaf“ bettenhaus welge in Lehrte.

Die Ursache dafür ist häufig eine falsche Zudecke, die weder den persönlichen Wärmebedarf noch die aktuelle Raumtemperatur berücksichtigt. Der menschliche Körper produziert nachts individuell unterschiedlich viel Wärme und Feuchtigkeit, was mit dem Klima der jeweiligen Jahreszeit in Einklang zu bringen ist. Daher wurde gemeinsam mit dem Münchener Ergonomie Institut von Dr. Heidinger, Dr. Jaspert und Dr. Hocke die WärmeBedarfsAnalyse entwickelt.

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Basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen wird anhand von Geschlecht, Alter und Schlafraumtemperatur so der persönliche Wärmebedarf ermittelt. Unter Berücksichtigung der persönlichen Schlafgewohnheiten können die ausgebildeten Schlafberater* innen vom bettenhaus welge dann eine Auswahl an geeigneten Zudecken empfehlen.

Die passende Zudecke sorgt so für eine ausgewogene Balance zwischen der Wärmebildung des Körpers und der Wärmeabgabe an die Umgebung.

„Nächtliches Schwitzen oder Frieren gehört dann der Vergangenheit an, und das Durchschlafen wird somit wesentlich erleichtert“, versichert Regina Rosenbaum.

Dabei gibt es eine große Auswahl, von biologisch abbaubarer Klimafaser über extra kühlende Seide bis hin zu rein veganen Zudecken aus Bambus. Aber auch die Matratze kann, neben der passenden Bettwäsche, ihren Beitrag für ein besseres und speziell im Sommer kühleres Schlafklima leisten. Dafür können diese mit einem Klimaschoner aus Tencel, welcher antibakteriell ist, einer Auflage aus Baumwolle, die einen Kühleffekt hat oder einem speziellen Schoner aus einem Abstandsgewirke, der für eine bessere Luftzirkulation sorgt, bezogen werden.

So gibt es also viele Möglichkeiten, der nächtlichen Hitze entgegenzuwirken.
    

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