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18:41 01.01.2022
Auch mobile Varianten sind möglich. Foto: Busche

Wer einen Keller hat, kennt das Problem: Feuchtigkeit, Blätter und Sand finden sich in den meisten Lichtschächten. In vielen Fällen sind die Schächte nur mit Gitterrosten bedeckt. Durchlässig sind sie für vieles. Oft wirken sie auch als Stolperfallen. Eine moderne Lichtschachtabdeckung kann Abhilfe schaffen. Sie hält den Lichtschacht trocken und sauber. Dank einer festen Verklebung haben Einbrecher keine Chance.

Schlüssel, Münzen und andere Kleinteile, die ab und zu durch den Gitterrost fallen, landen auf der Abdeckung. Spezielle Abdeckplatten schützen den Schacht vor extremem Niederschlag und direktem Schlagregen. Durch Maßanfertigung und eine durchgehende Oberfläche kann kein Schmutz in den Lichtschacht geraten. Lästiges Putzen entfällt oder beschränkt sich auf wenige Schachtrevisionen im Jahr. Im Wintergarten kann ein Lichtschachtbereich zu einem optisch ansprechenden Blickfang werden. Für die Helligkeit im Lichtschacht und im Kellerraum sorgen in die Abdeckung integrierte Glasbausteine. Sie wirken wie Streulinsen und leiten das Licht direkt in den Schacht. Durch diesen Lichteinfall wird der Keller weiterhin mit natürlichem Licht versorgt. Lüftungsgitter garantieren auf Wunsch auch weiterhin die Luftzufuhr.

Damit Wasser nicht mehr direkt eindringen kann, sind die Gitter nach oben gekantet. Es entsteht eine „Kaminwirkung“, mit der die Lichtschächte trocken bleiben. Der Rahmen sollte aus rostfreiem Edelstahl bestehen. Innen wird Baustahlarmierungseisen eingelegt, um zusätzliche Stabilität zu erreichen. Zum Schutz des Materials der Abdeckung, wie zum Beispiel Beton oder Porphyr, versiegelt man die Oberfläche mit einer farblosen, elastischen Substanz auf Flüssigharzbasis. Provisorische Bedachungen haben Nachteile. lps/Cb

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