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13:10 23.03.2021
Fräulein Holly (von links), Dori und Fame sind die „tierischen Zahnfeen“ in der Praxis.

Leif Torben Krüger ist fast von Geburt an Zahnarzt – stand doch schon seine Wiege in der Praxis seiner Eltern.

„Aber meine Frau und ich haben zusätzlich besondere ‚Mitglieder‘ im Team: tierische Zahnfeen. Während unsere kleine Yorkshire-Terrier-Dame Dori einfach da ist, um in der Praxis Freude zu bereiten, haben die Doggendamen andere Aufgaben. Fräulein Holly wartet noch auf ihre Ausbildung, Fame ist es schon: ein mit Zertifikat ausgebildeter ‚Besuchshund für soziale Einrichtungen‘: spezialisiert auf die Arbeit mit ‚zahnarzt-sensiblen‘ Patienten. Auf Wunsch ist sie bei der zahnärztlichen Behandlung direkt dabei“, beschreibt Leif Torben Krüger.

ZA Leif Torben Krüger & Kollegen

„Fames Größe entspricht der ihres Herzens. Durch ihren ruhigen Charakter vermittelt sie mit ihrer Anwesenheit ein Gefühl von Sicherheit, Vertrauen und Ruhe. Der Patient, der den Gang zum Zahnarzt scheut, kann mittels Fame wieder neue Sicherheit gewinnen. Sie kuschelt gerne und genießt Streicheleinheiten. Das lenkt direkt ab und entspannt“, erklärt Karina Krüger.

Eine „tiergestützte Behandlung“ muss explizit vereinbart und geplant werden, denn es gibt ein paar Regeln zu beachten. Der Behandlungsraum wird beispielsweise nach einem strengen Hygienekonzept vorbereitet. Da Tierschutz an oberster Stelle steht, hat Fame maximal einen Termin am Tag, benötigte Pausen werden ihr sofort gewährt. Sollte Fame sich nicht wohl fühlen, wird ein neuer Termin vereinbart. Ist dem Patient unwohl, kann sie nicht begleiten. Beide Immunsysteme dürfen nicht geschwächt sein.

„Die durch Fame begleiteten Termine sind im positiven Sinne für alle Beteiligten intensiv. Etwas ganz Besonderes“, unterstreichen Leif Torben Krüger und seine Frau Karina sichtlich bewegt.

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