Menü
Anmelden
Wetter wolkig
3°/-3°wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover

Home Sonderthemen Hannover Region Ost Der Lehrter Flohmarkt brummt trotz Corona-Pandemie
Anzeige
14:38 03.12.2020
Heike Fairbairn (rechts) und Udo Gallowski überreichen der Leiterin der Kita Markusgemeinde, Jana Swierczek, einen Scheck.
Heitmann Optik

Es hat den Anschein, als entwickelt sich im Lehrter Norden gerade eine Tradition. Im letzten Jahr haben einige im Hohnhorstviertel ansässige Familien einen Garagenflohmarkt organisiert, bei dem die Besucher einen Laufzettel mit den Stationen in die Hand bekommen und dann auf einen Spaziergang zu den Ständen gehen konnten.

Waren es bei der Premiere 2019 immerhin schon 55 beteiligte Haushalte, hatten sich bei der zweiten Auflage vor ein paar Wochen bereits 82 Standbetreiber angemeldet. Dementsprechend ziehen die Organisatoren und Anwohner Udo Gallowski, Heike Fairbairn und Silvio Fraterrigo ein positives Fazit und kündigen eine Wiederholung für das kommende Jahr an. „Wir haben schon Anfragen für das kommenden Jahr“, sagte Gallowski. „Auch von Haushalten, die bisher noch nicht dabei waren.“

Der Erfolg des Flohmarktes erweckt auch jenseits des Viertels Interesse. „Es gab auch bereits Anfragen aus dem Gehrkamp.“ Damit würde man aber den Flohmarkt über die Manskestraße hinaus erweitern. Das Team ist sich aber einig, dass das Event auch zukünftig auf den Bereich zwischen Herzogweg, Straße Am Stadtpark und östlich der Manskestraße begrenzt sein soll, um den Markt nicht zu zerfasern.

Autohaus Sellmann GmbH

Pandemie-Regeln wurden beachtet

Eine besondere Herausforderung in diesem zweiten Jahr war die Corona-Pandemie. Zwar fand der Flohmarkt unter freiem Himmel statt, aber trotzdem kamen sich die Menschen an den mit roten Luftballons gekennzeichneten Ständen nahe. Das Organisationsteam hatte im Vorfeld ein sehr detailliertes Hygienekonzept erarbeitet, das das Gesundheitsamt der Region auch genehmigt hat. So gehörten Einbahnstraßenregelungen an den Ständen dazu. „Und die Teilnehmer hielten sich alle an das Konzept.“ Es habe nur zwei oder drei Interessenten gegeben, die wegen der Corona-regeln einen Rückzieher gemacht hatten, meinte Gallowski. Abstandregeln und Maskenpflicht wurden von allen Besuchern akzeptiert.

Da aber Kontrolle in diesem Fall besser war als Vertrauen, hatten die Organisatoren ein Team von sieben Kontrolleuren aus ihren Familien zusammengestellt, die im gesamten Viertel auf die Einhaltung der Hygieneregeln geachtet haben.

Kinderspielsachen waren gefragt

Trotz der Pandemie kam ein echtes Flohmarktgefühl auf. „Auf den Straßen im Veranstaltungsbereich machten viele Besucher ihren Herbstspaziergang und konnten so nebenbei das eine oder andere Schnäppchen erwerben“, haben Gallowski und Fairbairn beobachtet. „Gefragt waren neben Kinderspielsachen, Dekoartikeln und alten Sammlerstücken aber auch Schallplatten, Dinge für den täglichen Hausgebrauch und das eine oder andere Kleidungsstück. Viele der Schnäppchenjäger betonten am Informationsstand, an dem es auch die Flyer mit den eingezeichneten Standplätzen gab, dass sie sich freuten, dass trotz Corona eine solche Veranstaltung durchgeführt werden konnte.“

Das Besondere an diesem Flohmarkt ist, dass er auch einen guten Zweck verfolgt.

Im letzten Jahr waren Spenden sowohl aus den Standgebühren als auch aus dem Verkauf von Bratwürsten und Getränken den örtlichen Kindergärten zugutegekommen. Da in diesem Jahr wegen der Pandemie keine kulinarischen Angebote geben durfte, hatten die Organisatoren die Standgebühr von fünf auf zehn Euro erhöht, um immer noch genügend Spendengeld zu erwirtschaften.

Neuer Wasserbottich für Matschanlage

Und so haben der städtische Kindergarten Hohnhorstweg und die Kita Am Stadtpark der evangelischen Markusgemeinde jetzt je eine Spende von 325 Euro entgegennehmen können. Beide Kitas liegen im Einzugsbereich des Viertels, sodass dort viele der Vorschulkinder zwischen Herzogweg und Manskestraße betreut werden.

In der Kita Am Stadtpark wird von dem Geld der Wasserbottich der Matschanlage erneuert, erklärte Leiterin Jana Swierczek „Der alte Bottich hat Risse, sodass das Wasser nicht mehr vollständig in der Matschanlage ankommt.“

In der Kita Hohnhorstweg sollen neue Spielsachen für den Bauteppich angeschafft werden, wie Leiterin Kathrin Bühring erklärt. „Die Kinder haben schon einen Wunschzettel dafür geschrieben.“


Heitmann Optik bietet mobilen Service für zu Hause

Steffen Heitmann misst mit dem Handy-Ref die Brillenwerte.
Steffen Heitmann misst mit dem Handy-Ref die Brillenwerte.

Das Optikfachgeschäft Heitmann Optik kommt ab jetzt auf Wunsch auch nach Hause zu den Kunden. Dafür nutzen die Brüder Steffen und Hendrik Heitmann und ihr Team das Handy-Ref von der Firma Oculus. Es ermöglicht eine genaue Messung der Brillenwerte in kürzester Zeit. Die Messung kann sowohl im Sitzen als auch im Liegen genommen werden.

Wir setzen mit diesem Gerät den Trend zur mobilen Versorgung unserer Kunden“, freuen sich Steffen und Hendrik Heitmann. Gerade in der Corona-Zeit scheuen sich manche Kunden, das Haus zu verlassen. „Nach Terminabsprache kommen wir nach Hause.“ Das gilt auch zur Auswahl der neuen Brille.


Der neue vollelektrische Fiat 500 steht im Autohaus Sellmann

Das neue Auto kann jetzt beim Autohaus Sellmann Probe gefahren und bestellt werden.
Das neue Auto kann jetzt beim Autohaus Sellmann Probe gefahren und bestellt werden.

Die Marke Fiat wird elektrisch. Das kann man im Autohaus Sellmann besichtigen. Dort steht mit dem neuen Fiat 500er BEV ein Kultauto in der elektrischen Version.

Der neue 500er hat einiges zu bieten. Bei entsprechender Fahrweise hat er eine beachtliche Reichweite von etwas über 300 Kilometer. Für die Anschaffung eines Fiat 500 BEV gibt es zudem die staatliche Förderung für elektrische Fahrzeuge.

Der 500 BEV hat natürlich die charakteristische Form des italienischen Klassikers und ist auf dem neusten Stand der Automobiltechnik. Das gilt insbesondere für das Aufladen der Batterie und die Steuerung des Verbrauchs. Der Verbrauch liegt bei 13,3 kW auf 100 Kilometer (CO2-Effizienzklasse A+ bei CO2-Emission kombiniert von 0 Gramm).

Um die Ladezeit zu optimieren, ist der neue Fiat 500er BEV mit einem Schnellladesystem ausgestattet, das einen Ladestrom von bis zu 85 kW erlaubt. Beim Schnelladen (DC-Laden mit Kabel Mode 4) sind nach nur fünf Minuten die Batterien für eine Strecke von rund 50 Kilometern aufgeladen – mehr als der durchschnittliche tägliche Bedarf. In diesem Modus ist die Batterie außerdem in nur 35 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen. Zur Wahl stehen drei exklusive Lackierungen, die von der Natur inspiriert sind: Ozean Grün (Metallic) erinnert an das Meer, Mineral Grau (Metallic) steht für die Erde und der Dreischicht-Lack Himmel Blau symbolisiert den Himmel. Zudem ist der Fiat 500er BEV auch in Onyx Schwarz erhältlich.

Das neue Auto kann jetzt beim Autohaus Sellmann Probe gefahren und bestellt werden.

1
/
2