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Home Sonderthemen Hannover Region Ost Ab September gibt es in Lehrte Theater auf Abstand
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06:27 06.08.2020
Mit Abstand keine normale Saison im Kurt-Hirschfeld-Forum für die Kulturbeauftragte der Stadt, Julienne Franke.

Die kommende Lehrter Theatersaison sieht eigentlich aus wie immer – jedenfalls auf den ersten Blick. Zehn Veranstaltungen und ein freies Konzert versprechen schöne und interessante Abende. Aber schon auf den zweiten Blick wird klar, wie ungewöhnlich dieser Spielzeit wird.

Die Stühle im Kurt-Hirschfeld-Forum stehen in kleinen Gruppen beieinander. Dazwischen gibt es einen gehörigen Abstand. All das ist natürlich der Corona-Pandemie geschuldet.

Lange Zeit sei gar nicht klar gewesen, ob und wie nach dem Stillstand im Kulturbetrieb Vorstellungen wieder geplant werden könnten, sagte Julienne Franke, die die Spielzeit mit einem kleinen Team für die Stadt auf die Beine stellt. Erst im Juli habe sie die Planungen beginnen können.

Eigentlich hat der Saal eine Kapazität von 412 Plätzen. Nach den gültigen Abstandsregeln dürfen aber nur 160 Personen hinein. Derzeit gebe es rund 200 Abonnenten, sagt Franke. „Die verteilen sich aber auf unterschiedliche Veranstaltungsreihen.“ Trotzdem sei es möglich, dass es bei einigen Abenden ein paar Abonnenten zu viel sein könnten. An einer Lösung für diese Fälle werde gerade gearbeitet. Einen freien Verkauf werde es nur eingeschränkt geben. Lediglich die erste Veranstaltung am 6. September mit dem Ensemble Musica Alta Ripa laufe komplett über den freien Verkauf, da es sich um einen Abend des Kultursommers der Region handele. Hier gebe es auch eine Abendkasse. Unter dem Titel Nouruz verbindet die Musica Alta Ripa mit den Gastmusikern Mevan Younes und Hogir Göregen ab 19.30 Uhr Musik von Bach mit kurdischen Klängen.

Die Kulturexpertin gibt aber auch zu bedenken, dass sich die Coronaregeln jederzeit ändern können. „Vielleicht sind schon mit der nächsten Verordnung mehr Besucher zugelassen.“

Unter den derzeitigen Regeln wird es aber auch für tatsächlich noch frei werdende Karten nur einen Vorverkauf geben. So lasse sich am besten organisieren, dass sich die Besucher mit ihren Daten registrieren, um eine Nachverfolgung bei einem möglichen Corona-Ausbruch zu ermöglichen. Aber auch das könne sich im Laufe der Saison ändern, betont Franke, etwa wenn ein Impfstoff gefunden sei.

Solange das noch nicht der Fall ist, kann es aber auch Menschen geben, die es für zu risikoreich halten, an einer Theaterveranstaltung teilzunehmen. „Wir bieten unseren Abonnenten an, ihr Abo für eine Saison ruhen zu lassen“, kündigt Franke an.

Mit Sorge beobachtet Julienne Franke die derzeit wieder steigende Zahl der Corona-Infizierten. Eine befürchtete zweite Welle des Virus stelle gegebenenfalls auch die Theatersaison in Frage. Wenn die Bestimmungen wieder strenger werden, müssten Theatervorstellungen kurzfristig abgesagt werden.

Um das zu vermeiden, appelliert die städtische Kulturbeauftragte an die Gemeinschaft, sich nicht zu sorglos zu verhalten. „Wir müssen uns jetzt alle an die geltenden Regeln halten und Abstände wahren.“ Es sei bedauerlich, dass dadurch Freiheiten eingeschränkt würden. Aber es gehe hier um die Gesundheit und die Lebensgrundlage der Menschen.


Auf dem Nöhrenhof machen sich die Früchte Konkurrenz

Die rumänische Saisonmitarbeiterin Edith Dumitra pflückt auf dem Nöhrenhof Himbeeren.
Die rumänische Saisonmitarbeiterin Edith Dumitra pflückt auf dem Nöhrenhof Himbeeren.

Früchte sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommers. Die Erdbeerzeit ist zwar gerade beendet worden, aber bei einem Blick in den Hofladen des Nöhrenhofs im Lehrter Alten Dorf lässt sich unschwer erkennen, dass Leckermäuler nach wie vor eine große Auswahl an süßen Früchten zur Verfügung haben. Bei Harm Nöhre und seinem Team hat man dazu noch den ökologischen Vorteil, dass die Früchte keine langen Wege zurücklegen müssen, bis sie in der Auslage sind.

Die leckeren Zwetschen für den sommerlichen Kuchen und die knallroten Himbeeren wachsen direkt am Hofladen. Mitte August geht zudem auch die Apfelernte los, deren Plantagen nur wenige Kilometer im Osten der Kernstadt liegen.

Die Palette wird bereichert durch Süßkirschen und Heidelbeeren von Partnerbetrieben aus der Nähe.

Der Nöhrenhof ist aber auch bekannt für seine leckeren Fleischprodukte. Die Grillsaison ist in vielen Gärten noch in vollem Gang, und die dazu nötigen Nackensteaks, Bratwürste, aber auch die Wurst fürs Abendbrot, kommen von Schweinen, die direkt auf dem Nöhrenhof unter Richtlinien des Tierwohls gezogen werden.


Beim bettenhaus welge können Kunden Nackenstützkissen testen

Schlafberaterin Mekiya Cömlek vom bettenhaus welge
Schlafberaterin Mekiya Cömlek vom bettenhaus welge

Der Kopf- und Schulterbereich des Menschen ist sehr empfindlich. Im Nacken laufen alle Nerven auf engstem Raum zusammen, und dort gibt es auch ebenso viele Muskelansätze.

Daher ist es wichtig, Kopf, Nacken und Schulter während der Nacht mit einem guten Nackenstützkissen richtig zu lagern. Andernfalls kann es zu Verspannungen oder Kopfschmerzen kommen. Deswegen ist es wichtig, Schlafexperten wie das bettenhaus welge zu befragen, wenn oder gar bevor es zu solchen Problemen kommt.

Die Lehrter Experten für das richtige Bett und den gesunden Schlaf achten darauf, dass die Schulter in Rücken- und Seitenlage gut in die Matratze einsinken kann. „Mit dem richtigen Kissen wird der Kopf spannungsfrei, also ohne Abnicken der Halswirbelsäule, gelagert“, erklärt Mekiya Cömlek, Schlafberaterin im bettenhaus welge. Die Halswirbelsäue hat den Kopf zu tragen und ist zudem der beweglichste, aber auch der schwächste Teil der Wirbelsäule. Sie zeichnet sich durch eine natürliche, nach vorn gerichtete Krümmung aus, die auch als Lordose bezeichnet wird. „Genau für diese Krümmung brauchen wir Unterstützung“, sagt Mekiya Cömlek. Mit dem richtigen Kissen kommt der Kopf in einer Mulde zu liegen, und die Halswirbelsäule wird entspannt. Verspannungen wird so vorgebeugt.

Das Nackenkissen sollte die richtige Höhe haben. Deswegen werden die Kunden mit einem computergestützten Messsystem ausgemessen und eine Nackenkissenbedarfsanalyse durchgeführt.

Wichtig ist es zudem, dass das richtige Kissen immer in Verbindung mit einem guten Lattenrost und der richtigen Matratze genutzt wird. „Ideal ist es, wenn alle drei Komponenten auf den Körper des Schlafenden abgestimmt sind.“

Zurzeit gibt es beim bettenhaus welge wieder die Nackenstützkissen-Testwochen. Das bedeutet, dass man die individuell angepassten Kissen zwei Wochen lang zu Hause ausprobieren und testen kann.


Testwochen im Bettenhaus Welge

Optimales Kissen stützt den Nacken

Bettenhaus Welge

Bis 31.08.2020 bietet der Bettenfachhändler des Jahres Bettenhaus Welge Testwochen für individuell angepasste Nackenstützkissen an.

Immer mehr Erholungssuchende stellen fest, wie wohltuend der Schlaf mit einem Nackenstützkissen ist. Diese Spezialkissen fördern eine gesunde Haltung im Schlaf, die den Nackenbereich nachhaltig entlasten. Bis zum 31.8.2020 liegen im Schlafzentrum Bettenhaus Welge in Lehrte Nackenstützkissen bereit, die zu Testzwecken ausgeliehen werden können. Zuvor wird jedoch, dank wissenschaftlich fundierter Analyse, der optimale Kissenbedarf ermittelt. Mit dem Leihkissen geht es dann nach Hause und in den sicher erholsamen Schlaf. Wenn nicht, kann das Kissen einfach umgetauscht werden – falls Sie nach der ersten Nacht das neue Kopfkissen überhaupt noch wieder hergeben möchten.
         

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