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19:12 30.10.2019

Um unvergessliche Urlaubstage zu erleben, muss man sich nicht zwingend wochenlang frei nehmen, weit fahren oder gar in andere Länder fliegen. Die Möglichkeiten, beispielsweise an einem Wochenende Urlaub zu machen, sind sehr vielfältig. So können bereits einige Tage weg vom Trubel und dem angespannten Alltagsleben den empfundenen Stress vermindern und daran erinnern, sich hin und wieder die Chance zu geben, um die Zeit einfach zu genießen. 

Immer mehr Menschen leben in den Zentren großer Städte und in urbanen Gebieten. Dort ist man vor allem von Beton und Asphalt umgeben, was die Stimmung trübt und depressive Tendenzen fördern kann. Ausflüge in die Natur wirken dem Stress, den solche Lebensräume mit sich bringen sehr schnell entgegen. Studien zum Thema legen nahe, dass der bloße Anblick von natürlichen Umgebungen, die mit Pflanzen bewachsen sind, bereits die Ausschüttung von Hormonen im Gehirn fördern, die das Wohlbefinden direkt beeinflussen.
   

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Solche Kurztrips tragen außerdem dazu bei, das eigene Umfeld neu wert zu schätzen und die Wunder der Natur auch in der näheren Umgebung bewusst wahrzunehmen. Ziele für den Kurzurlaub sind vielfältig. Vor allem im Sommer laden Badeseen, Wälder oder heimische Gebirge ein, das Wochenende in der Natur zu verbringen. Es gibt zahlreiche explizit ausgewiesene Naherholungsgebiete, die sich hier anbieten. Außergewöhnliche Trips finden oft dann statt, wenn man sich der Abenteuerlust hingibt und neue Gebiete entdeckt.

Damit ein Kurzurlaub so erholsam wie möglich ist, ist es wichtig, ihn auch wirklich anzugehen wie einen Urlaub. Gute Planung und eine genaue Route sind für die Einen wichtig, andere Kurzurlauber möchten einfach an einem schönen Ort entspannen. Essenziell für die stressfreie Naherholung ist, dass man die Nutzung von mobilen Telefonen und anderen elektronischen Geräten so gering wie möglich hält. So können die Belange des Alltags in dieser kostbaren freien Zeit die Gedankenwelt nicht vereinnahmen und es bleibt Raum, die Natur zu genießen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren als an die Termine der kommenden Wochen zu denken. lps/Aw    


Immer mehr Menschen können sich für Sportarten im Freien begeistern. Kein Wunder, ist die Auswahl der sportlichen Freizeitaktivitäten, die draußen ausgeübt werden können, doch immens groß. Sowohl im Sommer als auch zu kälteren Jahreszeiten gibt es unzählige Möglichkeiten, sich im Freien zu beschäftigen. Doch nicht nur bekannte Sportarten wie beispielsweise Skifahren im Winter oder das Surfen im Sommer sind sehr gute Möglichkeiten, sich im Freien auszupowern.

Neben dem Ausdauertraining können auch Dehn- und Strechübungen oder das Krafttraining nach draußen verlegt werden. Dabei ist es wichtig, dass man sich mit den zu absolvierenden Übungen gut auskennt, um keine Verletzungen zu erleiden. Es kann helfen, die Übungen in speziellen Kursen, welche von Fitnessstudios oder Krankenkassen angeboten werden, im Vorhinein zu erlernen. Dann können diese problemlos am individuell gewünschten Ort im Freien durchgeführt werden. Ein großer Vorteil dabei ist, dass nicht unbedingt Vereinszeiten berücksichtigt oder der Weg ins Fitnessstudio auf sich genommen werden muss. Das kann zu einer besseren Chance führen, dass die Bewegung so oft wie möglich in den Tagesablauf eingeplant wird.

Wer sich doch lieber regelmäßigen Sportgruppen anschließt, findet in größeren Städten mittlerweile auch Anbieter, die das Training mit dem Eigenkörpergewicht im Freien anbieten. Meist im Sommer können so immer öfter kleine oder größere Menschengruppen in Parks und Grünanlagen angetroffen werden, die sich draußen auspowern. Wer gerne Nervenkitzel verspürt, für den bietet die freie Natur unzählige Möglichkeiten, die eigenen körperlichen Grenzen auszutesten und neue Erfahrungen zu machen. Ob im Kletterpark, beim Gleitschirmfliegen, im Kanu oder beim Wandern – vieles liegt direkt vor der eigenen Haustür und wartet nur darauf, entdeckt zu werden. lps/ML
   

Außergewöhnliche Biere mit Liebe gebraut – das ist Teil der Philosophie um das Craft-Beer.
Außergewöhnliche Biere mit Liebe gebraut – das ist Teil der Philosophie um das Craft-Beer.

In den USA und Großbritannien gehört Craft Beer – also „handwerklich hergestelltes Bier“ seit Jahren fest zum Repertoire von Bars und Getränkemärkten. Der Trend kam hierzulande spät an, ist nun aber in vollem Gange. Die Idee dahinter ist, das alkoholische Getränk kreativ zu überdenken und in kleineren Brauereien hochwertig herzustellen.

Der Ursprung liegt in den USA: Hier war Alkohol im Zuge der Prohibition jahrzehntelang verboten. Danach blieben nur einige wenige Brauereien übrig, die alle relativ ähnliches Pilsener Bier in Massenproduktion herstellten. Daraus ergab sich für kreative Bierliebhaber und kleine Brauereien die Chance, diese Lücke zu füllen und das Bierangebot zu erweitern. Die Kombination aus kreativen, ausgefallenen Rezepten gepaart mit hochwertigen, ausgewählten Zutaten macht diese Art, Bier zu brauen aus. Genau diese unkonventionelle Herangehensweise vieler Craft-Brauereien führt zu einer geschmacklichen Vielfalt, die die konventionelle Bierherstellung in der Vergangenheit nicht einmal ansatzweise bediente.

Das Loslösen vom Reinheitsgebot erlaubt Experimente mit Früchten, Nüssen oder anderen Zutaten, wobei das Traditionsgetränk Bier immer noch im Fokus steht.

Die geschmacklichen Profile der Brauereien sind meist sehr durchdacht und ausgefeilt. Der Trend passt in eine Zeit, in der viele Konsummittel überdacht werden und bewusster Genuss wieder mehr im Fokus steht. Durch die hochwertigen Inhaltsstoffe und aufwendige Herstellung sind solche Biere meist teurer als jene, die konventionell gebraut werden. Die Herangehensweise ist die, dass Bier ganz bewusst verkostet wird, statt es einfach zu kippen. Eine Bierphilosophie, die den Puls der Zeit trifft und bereits viele Anhänger gewonnen hat. lps/ML
   

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