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10:09 02.12.2019
Wer einen Arbeitsplatz in der Wohnung benötigt, kann mit smarter Raumplanung dafür auch die Küche in Betracht ziehen. Foto: djd/Küchen Quelle GmbH

Durch Veränderungen der Arbeitswelt sind mehr und mehr Menschen ausschließlich oder zumindest zeitweise im Homeoffice tätig. Und auch sonst fallen immer wieder Büroarbeiten zu Hause an - wie die Steuererklärung oder Schriftverkehr mit Behörden und Versicherungen.


Helmrich GmbH

Oft ist in der Wohnung für solche Tätigkeiten kein eigenes Arbeitszimmer vorhanden. Wer einen kleinen Arbeitsplatz benötigt, kann bei einer smarten Raumplanung dafür auch die Küche in Betracht ziehen.

Die Flexibilität von individuell geplanten und gefertigten Küchenschränken und Arbeitsplatten ermöglicht es bereits seit Langem, Essplätze in eine neue Küche zu integrieren. Mit der Integration eines Arbeitsplatzes kann man noch einen Schritt weitergehen.
      

Auch so kann der helle und luftige Arbeitsplatz in der Küche aussehen. Foto: djd/Küchen Quelle GmbH
Auch so kann der helle und luftige Arbeitsplatz in der Küche aussehen. Foto: djd/Küchen Quelle GmbH

„Mit ein paar Kniffen kann ein separater Schreibtisch in U- oder L-Form in die Küche eingeplant werden“, erklärt Carsten Vogler, Küchenexperte bei küchenquelle. Alternativ lässt sich auch durch eine überstehende Arbeitsplatte ein Arbeitsplatz in die Kücheninsel integrieren. Oder ein weiteres Beispiel: „In kleineren Küchen reicht bereits eine Arbeitsplatte mit individueller Länge und ohne Unterschränke, um einen Sitzplatz zum Arbeiten und Kaffeetrinken zur Verfügung zu haben“, so der Fachmann. Bei der konkreten Gestaltung eines Arbeitsplatzes in der Küche bieten sich viele Möglichkeiten in Form und Farbe. „Neben den funktionellen Vorteilen ist der wohnliche Charakter entscheidend, schließlich befindet man sich im Lieblingsraum des Zuhauses“, betont Carsten Vogler, der als Küchenmoderator beim TV-Sender HSE24 aktiv ist.

Erin Küchenexperte sorgt dafür, dass die Anordnung gelingt

Damit die gesamte Anordnung Küche und Arbeitsplatz gelingt, kann man sich von einem kompetenten Küchenexperten direkt zu Hause beraten lassen. Unter www.kuechenquelle.de beispielsweise können Interessierte kostenlos und unverbindlich einen erfahrenen Küchenfachberater anfordern. Dieser bezieht die örtlichen Gegebenheiten in die Planung ein. Auf der Seite ist zudem ein Katalog mit vielen Informationen rund um das Thema Küche bestellbar. djd


Neue Küche, neuer Herd: Induktionskochfelder als Innovation

Zu einem modernen Haushalt gehört mittlerweile auch eine energiesparende Herdplatte, Induktion kann dafür die Lösung sein.
Zu einem modernen Haushalt gehört mittlerweile auch eine energiesparende Herdplatte, Induktion kann dafür die Lösung sein.

Bevor die Überlegung entsteht, den alten Herd durch Induktionskochfelder zu ersetzen, sollte man sich über die Vor- und Nachteile informieren. Grundsätzlich überzeugt die Neuerung durch eine Reihe von Vorteilen. Im Vergleich zum Cerankochfeld besitzen Induktionsherde eine wesentlich bessere Energieeffizienz. Durch das besonders schnelle Erhitzen der Töpfe wird Zeit gespart und somit auch ein nicht unbeachtlicher Teil an Strom.
    

Die Schnelligkeit des Erhitzens muss an dieser Stelle nochmal besonders großgeschrieben werden. Ein Induktionsherd ist so schnell wie bislang kein anderer. Dieser bringt 1,5 Liter Wasser innerhalb von fünf Minuten zum Kochen. Mit der üblichen Boost-Funktion funktioniert es sogar noch schneller, dieser verbraucht natürlich auch minimal mehr Energie. Des Weiteren ermöglicht dieser Herd das Steuern der Temperatur des Essens. Wird die Temperatur herunter geregelt, ist dies augenblicklich merkbar. Kochendes Wasser beispielsweise hört direkt auf zu kochen. Die Sicherheit spielt in Haushalten mit Kindern ebenfalls eine wichtige Rolle.
    

Der besondere Vorteil eines Induktionsherdes ist, dass die Herdplatten nicht heiß werden. Das bedeutet für Kinder und den oder die Köchin ein geringeres Risiko für Verbrennungen. Der Herd baut auch nur ein Induktionsfeld auf, wenn ein Topf mit ferromagnetischem Metall erkannt wird. Demzufolge ist dieser Herd besonders praktisch, wenn kleine Kinder im Haushalt leben. Auch das Reinigen spielt kaum mehr eine Rolle, sollten Soßen oder Fette auf das Kochfeld gelangen. Denn dieses wird nie derart heiß, dass Speisen einbrennen würden. Daher kann problemlos mit einem feuchten Tuch alles gesäubert werden. Sollte der Herd mit Ökostrom betrieben werden, dann kocht man sogar CO2-neutral. lps/Str

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