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14:23 21.09.2021
Ein ausgiebiges Bad tut gut. Doch auf die Luftfeuchtigkeit ist zu achen. Foto: Pixabay

Das Badezimmer ist prädestiniert für Schimmelbildung. Hohe Luftfeuchtigkeit, die durch warmes Duschen oder Baden entsteht, sorgt für ideale Ausbreitung des Pilzes. Ist das Bad auch noch sehr klein oder gar fensterlos, ist Schimmel vorprogrammiert. Und das darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da der Schimmel nicht nur die Bausubstanz gefährdet, sondern auch die Gesundheit der Bewohner. Doch soweit muss es gar nicht kommen. Wer darauf achtet, dass die Luftfeuchtigkeit die 70 Prozentmarke nicht überschreitet, muss sich keine Sorgen machen. Dies kann beispielsweise durch ein Hygrometer oder durch ein Umweltmessgerät kontrolliert werden, die häufig in Digitaluhren integriert sind.

Steigt die Luftfeuchtigkeit ab und an nach einem ausgiebigen Bad über einen kurzen Zeitraum über 70 Prozent, stellt dies auch kein Problem dar, solange im Anschluss ausreichend, gründlich gelüftet wird. Und auch für fensterlose Badezimmer gibt es eine Lösung. Spezielle Badlüfter sorgen für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Je nach Modell sind diese sogar mit einem Feuchtigkeitssensor ausgestattet, der das Gerät bei Überschreiten eines Schwellenwertes automatisch einschaltet. Alternativ wäre es möglich, den Abzug mit dem Lichtschalter zu koppeln, sodass der Lüfter sofort mit Betreten des Badezimmers aktiviert wird. Solche Installationen sollte man am besten vom Elektriker durchführen lassen, um Sicherheit und Funktionalität zu gewährleisten. lps/DGD

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