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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West Flexibel dank Arbeitsbühnen und erfahrenen Baumkletterern
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22:49 21.03.2020
Als erfahrener Baumpfleger kann Kai Bliemeister die Lebensdauer von Bäumen deutlich verlängern. Ist der Baum stark geschädigt, sollte er dagegen gefällt werden.

Mit der Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer begann Kai Bliemeisters Faszination für Bäume. Inzwischen gilt der Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung zu den erfahrenen Experten in allen Fragen rund um Erhalt oder Fällung von Bäumen. „Von außen lässt sich eine faule Wurzel oder eine andere schwere Erkrankung des Baumes nicht leicht erkennen.

Jedoch gibt es unterschiedliche Methode, um Schädigungen zu ermitteln und zu einer Beurteilung zu kommen. Wenn die Standfestigkeit nicht mehr gegeben ist, sind in der Regel Maßnahmen erforderlich, um den Baum zu retten. In einigen Fällen muss leider gefällt werden“, schildert der 36-jährige Entscheidungen, die er regelmäßig treffen muss. Neben Begutachtungen setzt Bliemeister jedoch vor allem auf vorrausschauende Pflanzempfehlungen. Denn wer für seinen Garten einen gutaussehenden Baum sucht, der dem Klimawandel gewachsen ist, wird von dem gebürtigen Garbsener natürlich kompetent beraten. „Es gibt attraktive Baumarten, die mit Trockenstress besser klarkommen, als beispielsweise flach wurzelnde Birken“, schildert Bleimeister ein Beispiel. Ebenfalls wichtig: wer nutzt die Grünfläche? Für Kinder sollen es weder giftige noch dornige Gewächse sein. Zugleich ist die Laubkrone ein leistungsfähiger Schattenspender, dessen Rinde mitunter selbst vor Sonnenbrand geschützt werden muss. Da kann ein Anstrich oder eine Schilfrohrmatte manchen Buchenstamm retten.

Bleimeister und die zehn Mitarbeiter seines Unternehmens verfügen über drei Arbeitsbühnen sowie ausgebildete Baumkletterer und sind im hundert Kilometer Umkreis die gefragten Fachleute, die als Baumretter und Baumsanierer für private Kunden und kommunale Träger im Einsatz sind. „Wir stehen Ihnen für die individuelle Beratung gerne zur Verfügung“, lädt Kai Bliemeister herzlich zur Kontaktaufnahme ein.


Vorbereitungen für den Saisonbeginn

Tipps für eine einladende Gestaltung von Gärten

Bald beginnt wieder die bunte und warme Jahreszeit.
Bald beginnt wieder die bunte und warme Jahreszeit.
Foto: Pixabay

Sobald die ersten warmen Temperaturen zu spüren sind, erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Es wird also Zeit, den Garten frühlingsfit zu machen. Zunächst sollte man sich seinen Garten in Ruhe ansehen und eine Bestandsaufnahme machen.

Welche Pflanzen überlebten den Winter? Welches Obst und Gemüse will man dieses Jahr pflanzen? Wenn man sich bereits jetzt um das unliebsame Unkraut und die Schneckenbeseitigung kümmert, erspart man sich in den folgenden Monaten viel Zeit und Arbeit. Beete sollten spätestens im Frühling umgegraben werden. Wichtig ist eine gewisse Ruhezeit bis zur Bepflanzung. Hat der Boden etwas Zeit zum Ruhen, gelangen wichtige Mikroorganismen wieder an die Oberfläche.

Für die farblichen Akzente kann man Pflanzen wie Dahlien und Lilien bereits nach dem Blühen der Sauerkirsche einpflanzen. Diese sind nicht so sensibel wie andere Zierpflanzen.

Gartenpflanzen benötigen im Frühling Dünger. Jedoch hat jede Pflanze und jeder Boden unterschiedliche Bedürfnisse. Man sollte sich deshalb vorab informieren, was für welche Pflanze das richtige Düngemittel ist. Im Allgemeinen unterstützt man Obstgehölze am besten mit organischem oder Mineraldünger.

Die optimale Düngerzeit für Stauden und Rosen ist April. Langzeitdünger hingegen ist für Pflanzen geeignet, die Früchte oder Blüten entwickeln. Damit der Rasen künftig ein sattes Grün aufweist, sollte er erst nach dem letzten Frost gemäht werden. Anschließend dann etwa einmal wöchentlich. Der Sommer kann kommen!
lps/AM


Mit buntem Blütenmeer in den Sommer starten

Es blüht, wächst und gedeiht.
Es blüht, wächst und gedeiht.
Foto: Pixabay

Sobald es wärmer wird, steht die Gartensaison vor der Tür und mit ihr die Frage, welche Blumen man pflanzen will. Prächtige Blüten und ihre angenehmen Düfte verwandeln den Garten in ein Paradies. Gänseblümchen beispielsweise sehen nicht nur hübsch aus, sondern können sogar die selbstgemachten Salate verzieren. Ihre weiß-gelben Blüten laden nicht nur Bienen zum Verweilen ein, sondern sind auch für uns Menschen zum Verzehr geeignet.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt stellt ihre lange Blühdauer dar. Sobald die Temperaturen steigen, beginnen sie zu blühen und sie hören erst dann wieder auf, wenn der Winter allmählich eintrifft. Auch Löwenmäulchen weisen eine lange Blühdauer auf – etwa von Juni bis September. Diese Blumen sind auch wegen ihrer Farbenvielfalt und ihrer interessanten Form sehr beliebt.

Die wohl sommerlichste Blume ist die Sonnenblume. Mit ihrer leuchtend gelben Farbe holt man sich die Sonne in den Garten. Kleine Sorten zieren Töpfe auf der Terrasse, große Exemplare von zwei Metern Höhe verschönern Gartenzäune. Sobald die Sonnenblume verblüht, bieten ihre Kerne eine reichhaltige Vogelnahrung.

Das Vergissmeinnicht besticht nicht nur durch sein zartes Blau, sondern auch mit seiner Robustheit. Die Blüten breiten sich schnell aus und eignen sich somit hervorragend als Bodendecker. Ebenso kann man sie in ein Körbchen pflanzen und seinen Gartentisch dekorieren.

Mit soviel Blumenpracht wird der Garten für Mensch und Tier einladend.


Eine Kur für Ihren Rasen

Richtige Rasenpflege beginnt vor dem Mähen mit dem erstes Vertikutieren im Frühjahr. Zu Beginn der Wachstumsperiode muss der Filz aus Mähresten, alten Blättern, Moos oder Beikräutern beseitigt werden. Je nach Beschaffenheit des Rasens empfehlen sich noch weitere Vertikutier-Einsätze – als Frischzellenkuren für den Rasen.

Beim Vertikutieren wird die Grasnarbe angeritzt, um Mulch und Moos zu entfernen und die Belüftung des Bodens zu fördern. Der Boden wird dabei millimetertief durch scharfe, versetzt angeordnete Messerscheiben eingeschnitten. Der unerwünschte Rasenfilz und abgestorbene Gräser werden aus dem Boden gerissen. Bei Geräten mit Fangsack wird das Material direkt aufgefangen.

Beim Vertikutieren werden zum Teil auch nicht fest verwurzelte Gräser mit herausgerissen. Aus diesem Grund dürfen frisch angelegte Rasenflächen nicht vertikutiert werden. Je nach Größe der Rasenfläche ist ein Gerät mit Elektrooder Benzinmotor zu empfehlen. Der Deterding Fachmarkt in Berenbostel hält das passende Gerät bereit und bietet auch Mietgeräte an. Nach dem trockenen Sommer sind viele Rasenflächen sehr in Mitleidenschaft gezogen, so dass sich eine Nachsaat mit speziell dafür empfohlenen Produkten empfiehlt, soweit die Aufbringung von Langzeitdünger und alle zwei bis drei Jahre Kalk.

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