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21:21 30.09.2021
Eine regelmäßige Wartung ist bei einem Rasenmäher unabdingbar. Foto: Pixabay
Andreas W. Westendorf Garten- und Landschaftsgestaltung

Bevor der benzinbetriebene Rasenmäher während der Wintermonate eingemottet werden kann, ist es ratsam, das Gerät zu warten.

Wer regelmäßig für eine professionelle Inspektion des Rasenmähers einen Reparaturservice in Anspruch nimmt, der darf auf eine längere Lebensdauer des Gerätes, einen geringeren Benzinverbrauch sowie einen verminderten Ausstoß von Schadstoffen hoffen.

Zündkerzen und Filter unter die Lupe nehmen

Handwerklich begabte Gartenbesitzer können den Rasenmäher auch selbstständig inspizieren. Spätestens im Herbst nach dem Ende der Gartensaison sollte unter anderem ein Ölwechsel erfolgen. Neben einigen weiteren Wartungsarbeiten sind die Zündkerzen und der Luftfilter zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern. Ein Großteil der Experten befürwortet, den Kraftstofftank zu leeren und das Benzin in einem speziell dafür zugelassenen Kanister aufzubewahren. Entscheidet man sich dafür, das Benzin im Tank zu belassen, wird zur Beimischung eines Additivs geraten.

Ein Additiv trägt zur Motorpflege bei und sorgt dafür, dass das Benzin trotz der Winterpause zündfähig bleibt. Für eine bessere Verteilung des Additivs gilt es, den Motor nach der Beigabe kurz laufen zu lassen. Manche Gartenbesitzer schwören auf die Leistung ihres Benzinrasenmähers und wollen diesen nicht missen. Andere erwägen die Anschaffung eines Mähroboters, um Zeit und Arbeitskraft bei der Gartenarbeit zu sparen. lps/Jv

So halten Spaten und Schere längern


Der Herbst ist ein guter Zeitpunkt, um Gartenwerkzeuge zu reinigen. Möchte man im Frühjahr zum Auftakt der neuen Saison mit Elan zur Tat schreiten, kann man nach einer Instandsetzung im Herbst auf ein Zubehör zugreifen, das in einem bestmöglichen Zustand ist. Grundsätzlich ist es von Vorteil, bereits beim Kauf der Geräte auf Qualität zu achten. Lassen sich die Werkzeuge gut reinigen und die Verschleißteile leicht austauschen, wird man viele Jahre Freude daran haben. Die metallenen Bestandteile von Spaten, Harke und Rechen können mittels eines Werkzeugkratzers, Spachtels, einer Bürste oder Schleifpapier von dem Schmutz und leichtem Rost befreit werden. Anschließend reibt man sie mit einer Seifenlauge ab. Danach kann man ein universelles Öl aus dem Handel auftragen. Die Holzstiele können angeraut und mit einem Möbelöl gepflegt werden. Defekte Holzgriffe lassen sich einfach austauschen. Die Messer und -scheren sollten nach der Reinigung geschärft werden. Befinden sich noch Reste vom Baumharz an ihnen, können sie mit einem Kriechöl oder Waschbenzin entfernt werden. lps/Jv

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