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16:32 27.01.2020
Um die schönsten Fotos miteinander zu teilen, empfiehlt sich technische Unterstützung – beispielsweise durch eine spezielle App. Fotos: imiji GmbH/spp-o

Allein in 2018 gaben sich über 400.000 Paare (lt. Statistischem Bundesamt) in Deutschland das ‚Ja-Wort‘. Und auch in diesem Jahr werden wieder viele glückliche Paare den Bund fürs Leben schließen.

Damit ‚der schönste Tag‘ im Leben eines Paares unvergessen bleibt werden zahlreiche Fotos gemacht – dabei ist nicht mehr nur der gebuchte Hochzeitsfotograf den ganzen Tag im Einsatz. Smartphone & Co. sei Dank möchten auch die Gäste nicht auf ihre persönlichen Erinnerungen verzichten und halten unzählige Impressionen des Tages fest.

Nach der Feier beginnt oft die Fotosuche

Schade nur, wenn es später fast unmöglich oder äußerst zeitaufwendig ist, all die tollen Bilder zusammenzutragen und jedem Gast des Festes zur Verfügung zu stellen. Denn meist ist es so, dass sich am Ende der großen Feier die Festtagsgesellschaft zerstreut und mit ihr auch die wunderschönen Hochzeitsbilder. Die Arbeit sie zusammenzutragen, hat meistens das Brautpaar.

App sammelt Bilder der Hochzeitsgäste

Das Karlsruher Technologie-Startup imiji hat sich intensiv mit genau diesem Problem des Bilderaustauschs auf Hochzeiten beschäftigt und eine Lösung entwickelt. Das Portal mit App-Anbindung bietet dem Brautpaar und deren Gästen, gemeinsam Bilder sammeln und teilen zu können (www.imiji.pics). Schnappschüsse und hoch aufgelöste Fotografenbilder werden dort hochgeladen, geliked und kommentiert. spp-o

Menükarten zur Hochzeit: Das Essen auf einen Blick

Menükarten führen durch den kulinarischen Teil der Hochzeit. Foto: Terje Sollie/Pexels
Menükarten führen durch den kulinarischen Teil der Hochzeit. Foto: Terje Sollie/Pexels

Nachdem die zeremonielle Trauung stattgefunden hat und sich die große Aufregung vorerst gelegt hat, kann zu dem zweiten großen Höhepunkt des Tages übergegangen werden, dem Essen. Bei der Auswahl des Menüs und dem damit verbundenen richtigen Caterer sollte man sich Zeit nehmen.

Leckereien, die schmecken

Eine Verkostung vor der finalen Entscheidung ist unabdingbar. Schmecken einem selber die vielen kleinen Leckereien, können sie problemlos den Gästen serviert werden. Die Gestaltung der Menükarten ist jedoch ein weiterer Schritt bei der Planung des Essens. Diese dient primär zur Information der Gäste, jedoch kann sie gleichzeitig auch als besonderes Element der Tischdekoration dienen.

Rund wird das gesamte Tischbild vor allem dann, wenn sich die Menükarte in ihrer Gestaltung harmonisch in die Tischdekoration einfügt. Eine essentielle Rolle spielt dabei das Farbschema und der Stil, für den sich das Brautpaar bezüglich der Tischdekoration entschieden hat.

Druckereien sind Ansprechpartner

Druckereien können einem helfen, die perfekten Menükarten zu drucken. In der Regel stellen sie einem neben verschiedenen Farbtönen auch unterschiedliche Papierarten zur Auswahl. So kann glattes, glänzendes oder auch rustikales Papier verwendet werden.

Gestaltung ist individuell

Inhaltlich weisen die Karten in der Regel die Auflistung der Speisen auf, untergliedert in Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Auch verschiedene weitere Unterpunkte können ergänzt werden, wie beispielsweise der Zeitpunkt vom Anschneiden der Torte oder Informationen zu einem Mitternachtssnack.


Blumenkinder: Kleiner Helfer mit großer Wirkung

Kinder können auf verschiedene Weisen auf einer Hochzeit eine besondere Rolle spielen. Foto: Pixabay.comr
Kinder können auf verschiedene Weisen auf einer Hochzeit eine besondere Rolle spielen. Foto: Pixabay.comr

Seit jeher ist es Brauch, dass festlich gekleidete Kinder aus der Familie oder dem Freundeskreis Blumen streuen, bevor das frisch vermählte Paar aus der Kirche oder dem Standesamt schreitet. Meist sind die Blumenkinder in einem Alter zwischen drei und zehn Jahren. In der Tradition heißt es, dass die Fruchtbarkeitsgötter durch den frischen Duft der Blumenblätter angelockt werden und so für reichlich Kindersegen bei den Frischvermählten sorgen.

Rosenblätter sind für viele der Favorit

Am beliebtesten sind Rosenblätter. Diese können unter anderem bei einem Floristen bestellt werden, der auch direkt den restlichen Blumenschmuck für die Hochzeit anfertigt. Eine schöne Variante ist es, wenn man sich verschiedene Farben bei den Blütenblättern aussucht, beispielsweise gelbe, weiße und rote Blätter. Echte Blütenblätter sind alternativ auch häufig in Gärtnereien erhältlich.

Es ist lediglich essentiell, rechtzeitig anzumerken, dass ein Blumenkind auf der Hochzeit anwesend sein wird.

Blumenstreuen: Nicht überall gern gesehen

Bei der Planung der Hochzeit muss jedoch zuvor geklärt werden, ob das Blumenstreuen in der Kirche oder dem Standesamt überhaupt gestattet ist. Denn einige Kirchen und Standesämter fürchten um ihre empfindlichen Fußböden. Wer gerne Kinder in die Trauung integrieren, jedoch aus einem bestimmten Grund auf die Blumenblätter verzichten muss oder möchte, kann sich für Schilder mit romantischen Aussagen entscheiden, welche die Kinder tragen dürfen. So kann beispielsweise auf einem Schild die Braut angekündigt werden. lps/Bi

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