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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West Im Winter gehört eine Decke ins Auto
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07:24 15.10.2020
In der Werkstatt wird die Batterie überprüft. Foto: dpp-AutoReporter

Zwar hat es noch keine Minustemperaturen in diesem Herbst gegeben. Aber gerade in der kalten Jahreszeit kann Autofahren durchaus zum Abenteuer werden, wenn man nicht richtig ausgerüstet ist. In der Regel denken Verkehrsteilnehmer daran, den fahrbaren Untersatz winterfest zu machen: die richtigen Reifen, das richtige Öl, und natürlich Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage.

Damit hört aber die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit keineswegs auf. Gerade bei längeren Autofahrten ist es ratsam, auch an sich selbst zu denken. Was ist beispielsweise, wenn man bei Schnee, Eis und eisigen Temperaturen liegenbleibt?

Eine Taschenlampe sorgt für Licht

Eine Warnweste gehört ohnehin in den Kofferraum, um auch im Dunkeln gesehen zu werden. Da ist das Gesetz inzwischen eindeutig. Dazu sollte man immer eine Decke im Wagen habe, falls man mal länger auf Hilfe warten muss. Eine Taschenlampe sorgt dafür, dass man auch selbst mal bei Dunkelheit unter die Motorhaube schauen kann. Nicht zuletzt ist es wichtig, das eigene Mobiltelefon in gut geladenem Zustand mitzunehmen. Was nützt einem das Handy, wenn im entscheidenden Moment der Akku leer ist?

Wer noch ein älteres Auto fährt, das man mit einem Schlüssel öffnet, sollte immer ein Enteiserspray parat haben. Aber natürlich gehört das nicht ins Auto, sondern in die Jackentasche des Fahrers, damit das Spray im Notfall nicht unzugänglich im Handschuhfach liegt.

Die Adressen dieser Autohäuser und Werkstätten im Nordwesten der Region finden Sie auf dieser Seite.
Die Adressen dieser Autohäuser und Werkstätten im Nordwesten der Region finden Sie auf dieser Seite.

Autotechnik muss überprüft werden

Im Winter ist es notwendig, dass das Auto selbst gut vorbereitet ist – nicht nur im Fahrgastraum, sondern auch, was die Technik angeht. Am besten wäre es natürlich, wenn man die Technik des Autos vom Fachmann überprüfen lässt, bevor es zu Minustemperaturen kommt, aber natürlich kann man auch schon vieles selbst nachschauen. Was in Eigenregie erledigt werden kann, ist das Auffüllen der Scheibenwaschanlage mit Frostschutzmittel. Der Ölstand sollte kontrolliert und gegebenenfalls Öl nachgefüllt werden.

Wintercheck in der Werkstatt am sichersten

Gründlich vorbereitet in die kalte Jahreszeit kann man aber eigentlich erst mit einem professionellen Wintercheck in einer Kfz-Werkstatt gehen, denn das beinhaltet noch einiges mehr. Unter anderem steht da die Überprüfung der Batterie auf dem Programm. Sie wird gerade im Winter besonders beansprucht. Der Proficheck in der Werkstatt stellt sicher, dass man gar nicht erst in eine solche Situation kommt.

Zum Check in der Werkstatt gehört selbstverständlich auch die Überprüfung der Beleuchtung. Gerade in der kalten Jahreszeit, in der es früh dunkel wird und man sich öfter auf Nebel einstellen muss, ist es wichtig, dass die Scheinwerfer sowie Bremsleuchten und Rücklichter funktionieren.

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