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Home Sonderthemen Hannover Region Nord-West Im Herbst Fenster- und Türdichtungen prüfen
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12:09 25.10.2019
In der kalten Jahreszeit sollte das Heim gegen Kälte und Feuchtigkeit gut geschützt sein, denn nur dann ist es kuschelig warm im Haus. Foto: djd/GfA-Dichtungen/iStock.com/ AleksandarNakic

Zum Herbst gehört ein genauer Blick aufs eigene Zuhause. Um dieses etwa gegen winterliche Kälte und Feuchtigkeitseinbrüche zu schützen, sollte man Tür- und Fensterdichtungen prüfen und bei Bedarf austauschen. Denn durchlässige Dichtungen führen zunächst unmerklich, aber stetig zu einem steigenden Energiebedarf.

Mit der nächsten Nebenkostenabrechnung kommt dann die böse Überraschung in Form von Heizkostennachzahlungen. „Dichtungen sind Verschleißartikel und müssen von Zeit zu Zeit gewechselt werden“, rät auch Lars Hagemeier, Geschäftsführer von GfA-Dichtungen.

Tatsächlich aber mache sich kaum ein Mieter oder Hausbesitzer darüber Gedanken. Der Grund: Fenster und Türen haben laut dem Experten eine erheblich längere Lebensdauer als die zum Herstellungszeitpunkt eingebauten Dichtungen.


K + K Bautenschutz

„Diese werden oft schon nach wenigen Jahren spröde und härten aus - mit den entsprechenden Folgen“, warnt er. Ein Austausch der alten, verschlissenen Dichtungsprofile sei daher unerlässlich.

So erkennt man defekte Dichtungen an Fenstern und Türen

Ob Fenster oder Türen noch dicht schließen, kann jeder selbst prüfen. Dazu sollte man ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen klemmen. Kann man es einfach herausziehen, ist entweder die Dichtung hinfällig oder aber das Fenster nicht mehr richtig eingestellt. Alternativ kann man mit einer brennenden Kerze am Tür- oder Fensterrahmen entlang fahren.

„Flackert die Flamme oder geht sie gar aus, sollte man in jedem Fall handeln und umgehend einen Handwerksbetrieb zurate ziehen“, empfiehlt Lars Hagemeier. Mehr Infos dazu gibt es beispielsweise unter www.gfa-dichtungen.de.

Die Spezialisten finden die richtige Ersatzdichtung, tauschen sie aus und stellen gegebenenfalls auch das Fenster gleich wieder richtig ein.


Durch den integrierten Antidehnungsfaden wird eine Längenstreckung bei der Montage der Dichtungen vermieden. Foto: djd/GfA-Dichtungen
Durch den integrierten Antidehnungsfaden wird eine Längenstreckung bei der Montage der Dichtungen vermieden. Foto: djd/GfA-Dichtungen

Arbeit vom Fachmann erledigen lassen

Mit einem Teppichmesser oder einer Schere sollte man ein Stück der alten Dichtung entfernen und damit zum Fachbetrieb oder Fachhändler gehen. Dieser erfragt beim Dichtungsspezialisten die entsprechende Form und stimmt die benötigte Menge ab.

Am besten geeignet sind bereits komplett fertig verschweißte Dichtungsrahmen. Innerhalb weniger Tage bekommt der Kunde dann entweder ein Gegenmuster oder die bestellte Dichtung. „Den Tausch sollte man ausschließlich vom Fachmann machen lassen. Denn nur der Profi kann den korrekten Sitz und die einwandfreie Funktion prüfen“, rät Hagemeier. Wenn alles sitzt, sollten Kälte und Feuchtigkeit keine Chance mehr haben. djd


Bei engem Raum gilt es, möglichst praktische und kompakte Lösungen zu finden. Foto: djd/KüchenTreff GmbH & Co. KG
Bei engem Raum gilt es, möglichst praktische und kompakte Lösungen zu finden. Foto: djd/KüchenTreff GmbH & Co. KG

Optisch ansprechend, ergonomisch, funktional und zugleich komfortabel: Die Anforderungen an eine neue Küche sind hoch. Ist der Raum für die Küche knapp bemessen, ist eine gute Planung besonders wichtig. Schließlich will man keinen kostbaren Zentimeter Platz verschenken und auch beim Komfort keine Kompromisse eingehen.

Bestmögliche Raumausnutzung

Eine kompakte und praktische Lösung für alle, die wenig Platz haben und mobil bleiben wollen, ist eine Modulküche. Diese besteht aus einzelnen Elementen und kann flexibel aufgebaut und umgestellt werden. „So kann man die Küche an neue Lebenssituationen anpassen und bei Umzügen mitnehmen“, erklärt Daniel Borgstedt, Chefeinkäufer bei KüchenTreff, einer Einkaufsgemeinschaft von mehr als 380 inhabergeführten Küchenstudios und Fachmärkten in Europa. Auch spätere Ergänzungen sind dabei kein Problem. Schließlich liegen Material- und Farbmixe im Trend.


Wichtig bei kleinem Platzangebot: die bestmögliche Raumausnutzung. Daher empfiehlt es sich, bei den Unterschränken breite Vollauszüge und Schubladen anstatt klassischer Schränke mit Türen zu wählen. Im Oberschrankbereich sorgen Klappensysteme für Kopffreiheit.

Für die Lebensmittelbevorratung eignen sich Hochschränke mit Apotheker- und Tandemauszügen. Sie können vollständig herausgezogen werden und erlauben einen Überblick über die Vorräte. Bei einer L- oder U-Küchenform bieten sich zudem Eckschränke mit Drehkarussell oder Ablageböden an, die einzeln herausschwingen können. Töpfe, Pfannen, Schüsseln und Co. können dort übersichtlich verstaut werden. Eine Küchencheckliste sowie ein Online-3D-Küchenplaner wie unter www.kuechentreff.de können bei der ersten Planung helfen.

Auf Ordnung achten

In einer kleinen Küche sollte man auf Übersichtlichkeit achten. Hilfreich sind Innenordnungssysteme für Schränke. Täglich genutzte Utensilien können platzsparend an Schienen- und Relingsystemen für die Nischenrückwand befestigt werden. Bei der Planung sollte man darauf achten, dass die Arbeitsfläche möglichst frei bleibt. Dies schafft auch optisch mehr Raum. Die Brotschneidemaschine kann etwa in einer Geräteschublade verschwinden, eingebaute Heißwasserarmaturen ersetzen den Wasserkocher.

Wer nicht auf Mikrowelle oder Dampfgarer verzichten will, hat die Möglichkeit, ein Backofenmodell mit eingebauter Dampfgaroder Mikrowellenfunktion zu wählen. Und: Helle Wandfarben und Möbel sowie eine geschickte Lichtplanung lassen den Raum größer erscheinen. djd

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