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Home Sonderthemen Hannover Region Süd Im Herbst Fenster- und Türdichtungen prüfen
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11:23 25.10.2019
In der kalten Jahreszeit sollte das Heim gegen Kälte und Feuchtigkeit gut geschützt sein, denn nur dann ist es kuschelig warm im Haus. Foto: djd/GfA-Dichtungen/iStock.com/ AleksandarNakic

Zum Herbst gehört ein genauer Blick aufs eigene Zuhause. Um dieses etwa gegen winterliche Kälte und Feuchtigkeitseinbrüche zu schützen, sollte man Tür- und Fensterdichtungen prüfen und bei Bedarf austauschen. Denn durchlässige Dichtungen führen zunächst unmerklich, aber stetig zu einem steigenden Energiebedarf.

Mit der nächsten Nebenkostenabrechnung kommt dann die böse Überraschung in Form von Heizkostennachzahlungen. „Dichtungen sind Verschleißartikel und müssen von Zeit zu Zeit gewechselt werden“, rät auch Lars Hagemeier, Geschäftsführer von GfA-Dichtungen.

Tatsächlich aber mache sich kaum ein Mieter oder Hausbesitzer darüber Gedanken. Der Grund: Fenster und Türen haben laut dem Experten eine erheblich längere Lebensdauer als die zum Herstellungszeitpunkt eingebauten Dichtungen.


K + K Bautenschutz

„Diese werden oft schon nach wenigen Jahren spröde und härten aus - mit den entsprechenden Folgen“, warnt er. Ein Austausch der alten, verschlissenen Dichtungsprofile sei daher unerlässlich.

So erkennt man defekte Dichtungen an Fenstern und Türen

Ob Fenster oder Türen noch dicht schließen, kann jeder selbst prüfen. Dazu sollte man ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen klemmen. Kann man es einfach herausziehen, ist entweder die Dichtung hinfällig oder aber das Fenster nicht mehr richtig eingestellt. Alternativ kann man mit einer brennenden Kerze am Tür- oder Fensterrahmen entlang fahren.


Durch den integrierten Antidehnungsfaden wird eine Längenstreckung bei der Montage der Dichtungen vermieden. Foto: djd/GfA-Dichtungen
Durch den integrierten Antidehnungsfaden wird eine Längenstreckung bei der Montage der Dichtungen vermieden. Foto: djd/GfA-Dichtungen

„Flackert die Flamme oder geht sie gar aus, sollte man in jedem Fall handeln und umgehend einen Handwerksbetrieb zurate ziehen“, empfiehlt Lars Hagemeier. Mehr Infos dazu gibt es beispielsweise unter www.gfa-dichtungen.de.

Die Spezialisten finden die richtige Ersatzdichtung, tauschen sie aus und stellen gegebenenfalls auch das Fenster gleich wieder richtig ein.

Arbeit vom Fachmann erledigen lassen

Mit einem Teppichmesser oder einer Schere sollte man ein Stück der alten Dichtung entfernen und damit zum Fachbetrieb oder Fachhändler gehen. Dieser erfragt beim Dichtungsspezialisten die entsprechende Form und stimmt die benötigte Menge ab.

Am besten geeignet sind bereits komplett fertig verschweißte Dichtungsrahmen. Innerhalb weniger Tage bekommt der Kunde dann entweder ein Gegenmuster oder die bestellte Dichtung. „Den Tausch sollte man ausschließlich vom Fachmann machen lassen. Denn nur der Profi kann den korrekten Sitz und die einwandfreie Funktion prüfen“, rät Hagemeier. Wenn alles sitzt, sollten Kälte und Feuchtigkeit keine Chance mehr haben. djd

Schlafen, spielen, lernen – ein Kinderzimmer erfüllt viele Funktionen. Gleichzeitig ist es jedoch auch ein Rückzugsort für die Kleinen und Größeren. Ein Dachzimmer eignet sich dafür besonders gut und lädt mit Blick auf den Horizont zum Träumen ein. Großzügige Fensterlösungen verlängern die Lichtfläche bis zum Boden und bieten einen ungestörten Ausblick. Ein passender Sonnenschutz sorgt zur Mittagszeit dafür, dass das Sonnenlicht draußen bleibt und dem erholsamen Mittagsschlaf nichts im Weg steht. Besonders essentiell sind jedoch die Schließmechanismen an den Fenstern, welche vor ungewollten Fehltritten bewahren. So schaffen Klapp- und Schwingfenster mit feststehenden Zusatzelementen unten Licht und Sicherheit. Kindersichere Schwingfenster haben unter anderem Griffleisten zum Öffnen und Schließen weit oben befestigt, sodass Kinder die Fenster nicht unerlaubt öffnen können. Die meist aus zwei Elementen bestehenden Fenster haben einen beweglichen oberen Teil und einen festen, nicht zu öffnenden unteren Teil, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Eine Verschlusshülse im oberen Bereich des Fensters ermöglicht zudem, die Schwingfunktion des Fensters bei Bedarf zu blockieren. lps/Bi

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