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Home Sonderthemen Hannover Region Nord Ideal für Jung und Alt: Das Generationenbad
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09:53 29.06.2019
In einem Mehrgenerationenhaushalt kann eine Badewanne von dieser Konstruktion zu Schwierigkeiten führen. Barrierefreie Bäder sind daher eine Überlegung wert.

Leben heißt Veränderung. Schon nach einem kleinen Sportunfall kann Unterstützung im Alltag erforderlich sein. Kinder benötigen allein aus ergonomischer Perspektive besondere Ausstattungen im Bad und auch das Älterwerden bleibt nicht aus.

An diesem Punkt treten besondere Bedürfnisse in jeder Generation auf. Daher lohnt es sich über ein zukünftig barrierefreies und komfortables Bad nachzudenken, sodass Sicherheit in den verschiedenen Lebenssituationen garantiert sein kann.
            

Jeder Mensch hat das intrinsische Bedürfnis nach Eigenständigkeit und Autonomie. Diese gilt es so lang wie möglich zu erhalten und das im Besonderen auch in den heimischen Sanitäranlagen. Für eine intelligente und nachhaltige Planung eines Generationenbades ist es sinnvoll, sich im Vornhinein ausgiebig beraten zu lassen. Die Ausstattung des Bades fängt bei einer barrierefreien Dusche mit rutschfestem Boden an, geht über Griffe und automatisch einstellbare Temperatur an der Badewanne bis hin zu robusten Waschtischen. Die Badewanne beispielsweise kann mit einem kleinen Treppchen für den erleichterten Einstieg versehen werden. Die Oberflächen werden so gebaut, dass auch die Reinigung des Bades im Handumdrehen gelingt. Die Umbaumöglichkeiten für ein komfortables Bad könnten nicht verschiedener sein.

Die Überlegung, das eigene Bad zu einem generationsübergreifenden Bad umzufunktionieren, ist sehr sinnvoll und ermöglicht langfristig enormen Luxus und Sicherheit. lps/Str
             

Nach der Renovierung erscheint die Treppe in neuem Glanz.
Nach der Renovierung erscheint die Treppe in neuem Glanz.

Treppen können in die Jahre kommen. Das macht sich in vielen Haushalten bemerkbar, insbesondere in solchen Häusern, die in den Siebziger-, Achtziger- und Neunzigerjahren erbaut wurden. „Es gibt in diesem Bereich einen Sanierungsstau“, weiß Nils Altenkamp.

Der Burgdorfer Tischlermeister kennt sich im Metier aus und hat sich dazu entschlossen, sich diesem Thema zu widmen. Mit seinem neuen Angebot, der Treppenunion, bietet der erfahrene Handwerksmeister an, Treppen, denen man den Zahn der Zeit ansieht, in die Moderne zu führen.

Dabei konzentriert sich die Treppenunion auf die Herstellung, Renovierung und Reparatur von Treppenstufen und Handläufen bei Harfen- und Holmentreppen.

Die Stufen und Handläufe werden entnommen und in der Werkstatt aufgearbeitet. „Die Nachfrage ist steigend“, hat Altenkamp festgestellt. „Man merkt, dass die Menschen auf den Werterhalt ihres Hauses achten.“

Manchmal muten Treppen allerdings auch altmodisch an. „Mahagoni, Esche oder Buche sind zum Beispiel nicht mehr so modern“, weiß Nils Altenkamp. Dann kann die Treppenunion auch Stufen aus neuem Material wie Eiche, Nussbaum oder farbige einsetzen und die Treppe dadurch wieder an moderne Geschmäcker heranführen.

Ob Aufarbeitung oder Ersatz – während die Stufen und Handläufe in der Werkstatt sind, wird die Treppe mit Übergangsstufen funktionsfähig gehalten. Eine andere Möglichkeit, dem Stress einer Renovierung zu entgehen, ist aber auch die Urlaubslösung. „Wir vereinbaren gern mit dem Hausbesitzer, dass wir die Renovierung der Treppe in der Zeit erledigen, in der die Hausherren im Urlaub sind.“ Bei der Rückkehr finden sie dann eine neue Treppe vor.

Zuverlässigkeit ist für die Tischlerei Altenkamp besonders wichtig. Aus diesem Grund bietet die Treppenunion ein in Burgdorf neuartiges Konzept an: „Wir starten mit unserem Drei-Tages- Angebotsservice“, erklärt der Tischlermeister. Innerhalb von drei Tagen erhält jeder Kunde garantiert sein Angebot für die Renovierung der Treppe. „Auf diese Weise können Planungen zügig umgesetzt werden.“

Treppenunion
Tischlerei Altenkamp
Im Felde 33
31303 Burgdorf
Telefon: (0 51 36) 8 04 21 66
www.treppenunion.com


Sind die Wände erst einmal verputzt, können sie beliebig gestaltet werden.
Sind die Wände erst einmal verputzt, können sie beliebig gestaltet werden.

Wer seine Wände neu gestalten möchte, hat eine große Auswahl an kreativen Möglichkeiten. Ist eine Renovierung fällig, bietet Dekorputz eine gute Alternative zu der herkömmlichen Raufasertapete. Dabei variieren die verschiedenen Putzarten erheblich.

Allgemein gilt Dekorputz als sehr gut für das Raumklima. Dies liegt primär an den lehmbasierten und mineralischen Inhaltsstoffen, welche durch ihre feinporige Oberfläche überschüssige Luftfeuchtigkeit aufnehmen, in wärmeren Zeiten diese jedoch auch wieder an die Raumluft abgeben. Vorsicht ist jedoch beim Überstreichen geboten, denn nur spezielle Wandfarben erhalten diesen positiven Effekt. Eine gute Beratung ist daher ratsam. Eine dichte Latexfarbe würde beispielsweise die feuchteausgleichende Wirkung des Putzes zunichtemachen.

Grundierung ist ratsam

Für den Dekorputz ist eine zugehörige Grundierung ratsam, welche später mögliche Farbunterschiede des Untergrundes ausgleicht. Zudem verbessert diese die Haftung des Putzes. Der Untergrund sollte sauber verspachtelt und nicht zu uneben sein. Ist die Grundierung schließlich vollendet, beginnt der eigentliche Prozess. Dieser ist für die meisten Massen einfach gehalten. Sie wird lediglich mit der laut Herstellerangaben entsprechenden Wassermenge angerührt und anschließend mit der Kelle an der Wand aufgezogen. Falls zuvor noch nie verputzt wurde, ist es ratsam, beispielsweise an einem Stück Gipskartonplatte zu üben.

Ist die Masse an der Wand etwas angezogen, kann diese mit einer sogenannten Lasurbürste strukturiert werden. Dafür wird diagonal von beiden Seiten über die Putzfläche gestrichen. Je feuchter dabei die Bürste ist, desto mehr Putz wird abgelöst, was die erkennbare Bürstenstruktur verstärkt. Ist der Putz vollständig getrocknet, lässt er sich individuell mit Farben gestalten. lps/bi

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