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09:14 16.10.2021
Herunterfallende Dachpfannen sind meist das Resultat einer mangelhaften Sturmsicherung. Foto: HLC/Friedrich Ossenberg-Schule

Derzeit investieren viele Menschen vermehrt in die Aufwertung der eigenen vier Wände. Monetäre Ressourcen, die durch ausbleibende Urlaube, Restaurantbesuche oder Freizeitaktivitäten eingespart wurden, fließen stattdessen in neues Mobiliar, einen neuen Wandanstrich oder eine Optimierung des Homeoffice.

Dachdeckermeister Hubert Diekmann

Modernisierungsmaßnahmen erhöhen nicht nur den Wohlfühlfaktor, sondern tragen auch zu einer nachhaltigen Wertsteigerung der Immobilie bei – dazu zählt auch eine Dachsanierung. Um Wetterextremen wie Starkregen, Hagel und Wind dauerhaft standhalten zu können, empfiehlt sich die Anbringung einer fachgerechten Sturmsicherung.

Eine professionelle Windsogsicherung und eine regelmäßige Wartung gewährleisten den Versicherungsschutz im Schadenfall und ermöglichen einen unbesorgten Aufenthalt auf der Terrasse. Experten unterstützen Personen mit Immobilienbesitz mit mindestens korrosionsgeschützten Metall-Sturmklammern, welche die Dachpfannen zuverlässig auf der Traglattung fixieren und optimal auf das vorhandene Dach abgestimmt sind. Alle wichtigen Informationen rund um die professionelle Sturmsicherung finden Interessierte im Internet. Zudem haben Bundestag und Bundesrat Ende 2019 einen Steuerbonus für energetische Gebäudesanierungen verabschiedet – Personen mit selbstgenutzten Immobilien in der EU können von Steuererleichterungen profitieren und zusätzlich ihren ökologischen Fußabdruck verbessern, wenn sie zum Beispiel Dachflächen mit natürlichen Dämmstoffen isolieren oder Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlagen installieren. Auch eine barrierefreie Wohnraumgestaltung steigert den Wert des Gebäudes und gilt als attraktive Komponente auf dem aktuellen Wohnungsmarkt. HLC


Extremwetterereignisse sind teuer – rechtzeitige Vorsorge erspart Ärger

In verschiedenen Regionen Deutschlands sorgen starke Gewitter immer wieder für extreme Sturm-, Hagel- oder Starkregenereignisse. Dächer wurden teils abgedeckt, Rollläden, Wintergärten und Fenster von großen Hagelkörnern zerschlagen.

Schlamm drang in Häuser und Garagen ein, Keller wurden geflutet. Kraftfahrzeuge wurden verbeult oder erlitten durch schnell steigendes Regenwasser beträchtliche Schäden. Für Hausbesitzer, Mieter und Fahrzeugbesitzer können solche Extremwetterereignisse teuer werden: Schäden an Wohngebäude, Hausrat oder Kraftfahrzeug gehen schnell in die Tausende. Der richtige Versicherungsschutz trägt mit dazu bei, dass man auch bei nahenden Gewittern noch beruhigt aus dem Fenster blicken kann. Dabei gilt: Frühzeitig und umfassend absichern erspart Ärger. Denn bei den meisten Wohngebäude- oder Hausratversicherungen ist Versicherungsschutz gegen sogenannte Elementargefahren, beispielsweise eine Überflutung von Haus und Keller nach Starkregen, den Rückstau von Wasser, aber auch Schäden durch Erdrutsch, nicht automatisch gegeben: Der Schutz gegen solche Ereignisse muss in Form der Elementarversicherung zusätzlich in den Versicherungsumfang aufgenommen werden. Eine Wohngebäudeversicherung mit Elementarversicherung leistet dann, wenn das Gebäude durch extreme Wetterereignisse in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Schutz beschränkt sich nicht nur auf das Haus, sondern umfasst auch Schäden an Garagen, Terrassen und Nebengebäuden, sofern diese sich auf dem Grundstück befinden, für das die Versicherung abgeschlossen ist. Über die Hausratversicherung mit Elementarversicherung besteht Versicherungsschutz für alle beweglichen Gegenstände im Haus oder in der Wohnung bei Schäden etwa durch Starkregen oder Hochwasser. Quelle: W&W AG

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