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08:36 29.03.2021
Überzeugend: Bamboo X-treme sind nachhaltige Terrassendielen aus massivem Bambus. Foto: MOSO/ Hotel Barcelona 1882

Mallorca, Malediven oder Mittenwald – wie es in diesem Jahr mit dem Sommerurlaub wird, ist zurzeit mehr als unklar. Steigende Corona-Infektionszahlen in den letzten Wochen lassen befürchten, dass Reisebeschränkungen und Beherbergungsverbote auch in den Ferienmonaten die Urlaubsplanungen über den Haufen werfen können. Viele Menschen im Land lassen sich erst gar nicht auf dieses Lotteriespiel ein und verzichten auch in diesem Jahr auf Reisen in eine Urlaubsregion.

Als Alternative bieten sich da die Terrasse im eigenen Garten oder der Balkon an. Warum also nicht die gesparte Urlaubskasse in eine Neugestaltung dieses grünen Wohnzimmers investieren?

Helmrich's Innenausbau + Raumplanung

Mit dem Urlaub zu Hause kann man nicht nur die CO² -Belastung von Fernreisen vermeiden. Auch im Bereich Terrasse spielt die Ökologie eine wichtige Rolle, wie Nick Ansorge von der Firma Helmrich in Isernhagen erklärt. Der Outdoor-Experte rät dazu, bei einer Umgestaltung oder Neuanlage einer Terrasse zum Baustoff Bambus zu greifen.

Das mag zunächst überraschen, denn Bambus wird in der Regel aus Fernost nach Europa importiert und könnte im Verdacht stehen, eine ebenso schlechte Ökobilanz zu haben wie die bisher üblichen Tropenhölzer wie Bangkirai oder Garapa. Das allerdings ist nicht so: „Die CO² -Bilanz von Bodenbelägen aus Bambus ist negativ“, erklärt Ansorge. Bei Bodenbelägen, Balken und Terrassendielen aus Bambus sind die Bindung von Kohlenstoff während des Pflanzenwachstums und die Energiegewinnung bei der Entsorgung der Produkte höher als die Emissionen und der Energieverbrauch während der Produktion und des Transports. Dies führt zu einer negativen Netto-Kohlenstoff-Bilanz trotz der Tatsache, dass der Rohstoff aus China nach Europa transportiert wird.

Die Dielen Bamboo X-treme können auch als Fassadenelemente genutzt werden. Foto: MOSO/CMYK
Die Dielen Bamboo X-treme können auch als Fassadenelemente genutzt werden. Foto: MOSO/CMYK

Dass in der Vergangenheit Terrassendielen vorzugsweise aus Tropenholz bestanden, hat etwas mit dessen Haltbarkeit zu tun. Auch mit Bambus ist diese Langlebigkeit zu erreichen. Nick Ansorge empfiehlt deswegen die Dielen Bamboo X-treme des niederländischen Herstellers MOSO. Bamboo X-treme sind überzeugend nachhaltige Terrassendielen aus massivem Bambus. Bei korrekter Verlegung halten sie den Witterungs- und Umwelteinflüssen mindestens ein Vierteljahrhundert stand. Dafür veredelt MOSO in einem hochwertigen Thermo-Density-Verfahren feine Bambusstreifen, die am Ende bessere Eigenschaften als Tropenholz besitzen. Bei dem Prozess setzt MOSO weder Fungizide noch Pestizide ein – alles geschieht durch natürliche Reaktionen ohne chemische Zusätze. Anschließend werden die behandelten Streifen zu Dielen gepresst.

Zwar hat Bambus einen relativ hohen Zuckergehalt und ist damit stärker anfällig für Pilzbefall. Die thermische Behandlung des Bambus bei MOSO verhindert diesen Befall aber nachhaltig. Außerdem wird der Werkstoff zusätzlich noch verdichtet, sodass Sporen keine Ansatzpunkte mehr finden.

Mit einer Haptik wie Hartholz, dem Wohlgefühl und der Optik eines natürlichen Materials, erreichen sie die höchste Dauerhaftigkeitsklasse nach EN 350 und die Brandschutzklasse B-s1-d0. Sie können im Außenbereich sogar als Fassadenelemente verbaut werden, um der Terrasse eine einheitliche Optik zu geben.

Die Haltbarkeit von Terrassen hat aber nicht ausschließlich etwas mit dem verwendeten Material zu tun. „Ich sehe immer wieder Terrassen, die falsch verlegt worden sind“, erzählt Nick Ansorge aus seiner täglichen Arbeit. „Wenn es zu konstruktiven Verlegefehlern kommt, ist die Haltbarkeit des Materials nicht mehr gegeben.“ Aus diesem Grund rät er dazu, nicht selbst zu verlegen, sondern den Aufbau von Fachleuten aus dem Hause Helmrich erledigen zu lassen, die den Aufbau in Tischlerqualität erstellen.

Helmrich GmbH
Am Ortfelde 20 A
30916 Isernhagen
Telefon: (05 11) 73 06 60
www.helmrichs.de

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