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09:51 16.10.2021
Kranke oder morsche Bäume können umstürzen. Gärtnereifachleute überprüfen ihren Zustand. Foto: Gabriele Schmadel/pixelio.de

Jetzt beginnt die stürmische Zeit. Der Wind reißt das welke Laub von den Bäumen und der Regen wird durch die Sturmböen geradezu auf die Dächer gepeitscht. Von einem Sturm spricht man, wenn der Wind am Boden mit mindestens 75 Kilometern weht.

Schäden in Millionenhöhe

Als Orkan bezeichnet man Windgeschwindigkeiten ab 120 Kilometern. Herbstunwetter verursachen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Und die Stärke und Zahl der stürmischen Tage nimmt von Jahr zu Jahr zu. Hausbewohner und Hauseigentümer sollten sich gut auf die Unwetterzeit vorbereiten, denn Herbststürme können eine ungeheure Kraft entwickeln.

Experten helfen

Gartenbesitzer sollten ihre Bäume kontrollieren. Morsche und kranke Bäume halten einem Sturm vielleicht nicht mehr stand und stürzen um. Die Fachleute aus den Gärtnereien helfen hier und überprüfen den Zustand der Bäume. Eventuell müssen auch nur Äste gestutzt oder abgesägt werden, die dem Dach zu nahe kommen und es beschädigen können. Überprüft werden sollten auch Regenrinne und Fallrohre und gereinigt werden. Bei starkem Regen kann das Wasser durch die verstopften Fallrohre nicht abfließen, es staut sich zurück und kann den Keller unter Wasser setzen.

Auch die Kellerfenster oder Lichtschächte sollte man überprüfen. Sind sie noch wasserdicht? Wer rechtzeitig vorsorgt und alles überprüft, verhindert Schäden durch Wind, stürmisches Wetter und starken Regen. Eine gründliche Vorbereitung auf die stürmische Zeit verhindert Schäden, die vermeidbar sind. Der deutsche Wetterdienst informiert über Sturmwarnungen auf der Website www.dwd.über.

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