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09:58 04.01.2019
Darauf hoffen die Fans der Gastgeber: Krähenwinkels Marc Ulrich zielt ins Schwarze. Foto: Debbie Jayne Kinsey
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Gastgeber: TSV Krähenwinkel/Kaltenweide

24 Mannschaften und zwei Tage Hallenfußball – der Hannover-Airport-Cup des TSV Krähenwinkel/Kaltenweide ist auch in diesem Jahr wieder ein XXL-Turnier. Und wieder geht es in der Sporthalle der Robert-Koch-Realschule um wertvolle Zähler für das SPORTBUZZER Masters. Wer punkten will, muss bisweilen hellwach sein, denn für exakt ein Dutzend Teams geht es morgen bereits um 9 Uhr los.

Die Erstvertretung der Gastgeber bestreitet das Auftaktspiel gegen den MTV Engelbostel-Schulenburg – doch der Aufbau wird sie ohnehin sehr, sehr früh aufstehen lassen. Ihr Ziel in der Gruppe A ist es natürlich, einen der ersten vier Plätze zu ergattern, um sich für die Spiele am Sonntag zu qualifizieren. Neu bei den Krähen an der Seitenlinie bzw. der Bande: Bernd Krajewski, der in der zweiten Saisonhälfte zum zweiten Mal als Trainer des Tabellen-13. der Landesliga fungieren wird. 

Bei der Ausgabe vor zwölf Monaten hatte der TuS Davenstedt die Nase vorn. Die Freude darüber war groß. Fotos (2): Debbie Jayne Kinsey
Bei der Ausgabe vor zwölf Monaten hatte der TuS Davenstedt die Nase vorn. Die Freude darüber war groß. Fotos (2): Debbie Jayne Kinsey

Aus 24 mach‘ 16 lautet das Motto am ersten Turniertag. Gut möglich, dass dabei auch echte Hochkaräter auf der Strecke bleiben – denn nicht nur die Quantität, auch die Qualität ist hoch. Die Veranstaltung ist sehr prominent besetzt, kein Wunder, dass sie das Gold-Label trägt. Aus der Landesliga Hannover sind gleich sechs Mannschaften dabei, ganz zu schweigen vom TSV Havelse (Regionalliga) und dem HSC (Oberliga). Schwer zu sagen, wer da der Favorit ist.

Klar hingegen ist, dass es am zweiten Turniertag um 10 Uhr in vier Vierergruppen weitergeht. Es folgt die K.-o.-Runde beginnend mit den Viertelfinals. Dorthin und noch viel weiter schaffte es im vergangenen Jahr eine Truppe, die noch gar nicht genannt wurde: Der TuS Davenstedt, der sich vor zwölf Monaten durch ein 3:2 gegen den Heeßeler SV Platz eins, Preisgeld und satte 22 Punkte in der Qualifikation fürs Masters sicherte. Wie der Bezirksligist sind auch die sieben anderen Mannschaften, die es bei der letztjährigen Auflage ins Viertelfinale schafften, anno 2019 wieder mit von der Partie. Das hat durchaus Seltenheitswert.

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